„Fort Myers Beach existiert nicht mehr“
Nach Hurrikan Ian steigt die Zahl der Todesopfer in Florida weiter. Immer noch sind mehr als eine halbe Million Haushalte ohne Strom. Und die Frage wird laut: Genügen die aktuellen Bauvorschriften?
Nach Hurrikan Ian steigt die Zahl der Todesopfer in Florida weiter. Immer noch sind mehr als eine halbe Million Haushalte ohne Strom. Und die Frage wird laut: Genügen die aktuellen Bauvorschriften?
Laut offiziellen Angaben vom Sonntag kamen im US-Bundesstaat Florida mehr als 80 Menschen durch Hurrikan „Ian“ ums Leben. Etwa 10.000 Menschen gelten als vermisst. Die Aufräumarbeiten gehen weiter.
Die Aufräumarbeiten nach den durch Hurrikan Ian verursachten schweren Verwüstungen in Florida gehen weiter. Wie viele Menschen starben, ist immer noch unklar. Etwa 10.000 Menschen gelten weiterhin als vermisst.
Nach schweren Schäden auf Kuba und in Florida verliert Wirbelsturm Ian allmählich an Kraft. Doch auch abgeschwächt sorgte er am Wochenende noch für Zerstörungen in den Bundesstaaten South und North Carolina.
Mindestens 50 Tote, 10.000 Vermisste und mehr als eine Million Haushalte ohne Strom: Nach drei Tagen ist das ganze Ausmaß der Verwüstung in Florida und anderen US-Staaten noch immer nicht klar.
Hurrikan Ian und Taifun Noru haben außergewöhnlich schnell und heftig gewütet und große Zerstörungen hinterlassen. Da stellt sich abermals die Frage: Liegt das am Klimawandel?
Ian könnte der schlimmste Wirbelsturm sein, den Florida in seiner jüngeren Geschichte erlebt hat. Mindestens 21 Menschen sind gestorben, noch immer haben Millionen Haushalte keinen Strom. Die Katastrophe in Bildern.
Der Wirbelsturm hinterlässt schwere Schäden in Florida und zieht weiter nach South Carolina. Auf TV-Bildern sind vollständig überflutete Straßen zu sehen.
Hurrikan „Ian“ hinterlässt in Florida eine Schneise der Verwüstung. Fast zwei Millionen Haushalte sind weiterhin ohne Strom. Nun trifft der Sturm auf South Carolina.
Rettungskräfte suchten nach Vermissten, mehr als 2,6 Millionen Haushalte in Florida waren ohne Strom. Meteorologen fürchten, dass der Tropensturm über dem Atlantik erneut zum Hurrikan wird, bevor er am Freitag auf South Carolina trifft.
Hurrikan „Ian“ hat beträchtlichen Schaden angerichtet. Präsident Biden ist besorgt. Und die amerikanische Katastrophenschutzbehörde Fema spricht von einem Sturm, über den man noch jahrzehntelang sprechen wird.
Der Hurrikan der Kategorie vier trifft an Floridas Südwestküste an Land. Die Sturmfluten erreichen eine Höhe von bis zu 3,5 Metern.
Das Ausmaß der Zerstörung ist noch ungewiss – aber schon jetzt ist klar, dass „Ian“ zu den heftigsten Hurrikans gehören wird, die Florida je heimgesucht haben. Experten befürchten eine Schneise der Zerstörung quer durch den US-Bundesstaat.
Hurrikan „Ian“ ist am Mittwoch an der Golfküste Floridas auf Land getroffen. Anhaltende Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Stundenkilometern und sintflutartige Regenfälle führten zu meterhohen Fluten, die teilweise bis an die Dächer der Häuser reichten.
Der Hurrikan der Kategorie vier trifft an Floridas Südwestküste an Land. Die Sturmfluten erreichen eine Höhe von bis zu 3,5 Metern.
Mit Sturmfluten und Überschwemmungen müssen die Menschen in Florida rechnen. Hurrikan „Ian“ soll Orkanböen und viel Regen bringen. In Kuba hat er für einen landesweiten Stromausfall gesorgt.
Hurrikan „Ian“ sorgt für Wirbel im politischen Tagesgeschehen: Da er am Mittwochabend auf die US-Küste treffen soll, wurde die geplante Kongresssitzung zum Kapitol-Angriff verschoben.
Es werden „lebensbedrohliche Sturmfluten“ und „mögliche Erdrutsche“ erwartet – rund 50.000 Menschen in küstennahen Gegenden seien in Sicherheit gebracht worden. Auch Florida bereitet sich vor.
Ron DeSantis ist Gouverneur von Florida und ein Vorbild der Neuen Rechten. In seinem Bundesstaat ist er überaus erfolgreich – aber er will höher hinaus.
Floridas Gouverneur scheitert mit dem moralischen Exempel, das er mit ein paar Dutzend Einwanderern inszenieren wollte. Die Demokraten wollen sich nicht vorführen lassen, bieten aber keine Alternative.
Der demokratische Bürgermeister von New York, Eric Adams, verurteilt den Transport von Migranten aus dem Süden an die Ostküste. Doch die Republikaner sehen die Schuld bei der Biden-Regierung.
Texas und Florida eskalieren den Streit über die Einwanderungspolitik. Die Gouverneure wollen ein Zeichen vor den Kongresswahlen setzen. Washington und New York geraten unter Druck.
Das amerikanische Justizministerium zeigt sich bereit, einen von Trumps Anwälten vorgeschlagenen Prüfer einzusetzen. In den Ermittlungen zur Attacke auf das Kapitol rückt Trumps Umfeld immer mehr ins Visier.
Ein Gericht in Florida hat dem Antrag des früheren Präsidenten auf Einsetzung eines Sondergutachters stattgegeben. Das Justizministerium muss nun Verschlusssachen aushändigen. Dadurch werden die Ermittlungen verlangsamt.
Nach dem abgebrochenen Start der „Artemis“-Mission am vergangenen Montag hofft die NASA am Samstag auf passendes Wetter. Zum Start der Rakete werden bis zu 400.000 Schaulustige erwartet.
Bei der Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump hat das FBI 11.000 Regierungsdokumente beschlagnahmt – davon 18 „streng geheim“. Eine detaillierte Liste der sichergestellten Gegenstände wurde nun veröffentlicht.
Die imposante Rakete steht auf dem Gelände des Kennedy Space Centers im US-Bundesstaat Florida bereit. Die Mission ist die Vorbereitung für eine Reise zum Mond im Jahr 2025 und soll Erfahrungen für Marsexpeditionen sammeln.
Die amerikanischen Geheimdienste werden die von Trumps Anwesen mitgenommenen Dokumente hinsichtlich der nationalen Sicherheitsrisiken auswerten. Eine Richterin aus Florida setzt eine Anhörung an.
Nach der Veröffentlichung neuer Details zur Razzia in seinem Anwesen verlangt Trump, eine neutrale Person solle die Untersuchung der sichergestellten Dokumente überwachen. Eine Richterin fordert die Regierung auf, dazu Stellung zu nehmen.
Nachdem Details zur Durchsuchung bei Trump veröffentlicht wurden, wirft dieser dem zuständigen Richter vor, er hätte „den Einbruch“ nie zulassen dürfen. Die Prüfung der sichergestellten Dokumente durch die Regierung will Trump stoppen.
Die Durchsuchung von Trumps Anwesens hat in den USA für Aufsehen gesorgt. Nun versucht der ehemalige Präsident, das FBI mit einer Klage von der Prüfung der streng geheimen Dokumente abzuhalten, die in Mar-a-Lago sichergestellt wurden.
Klimawandel hin, Klimawandel her: Amerikaner ziehen unverdrossen in die Regionen, in denen es bald sehr heiß sein wird. Die Migration in den Süden hält an.
In Florida hat ein Gericht einer 16-Jährigen verboten, ihre Schwangerschaft abzubrechen. Sie sei nicht „ausreichend reif“, um über eine Abtreibung entscheiden zu können – wohl aber, um ein Kind auszutragen.
Wer heute eine alte, gut gepflegte Riva besitzt, kann sich glücklich schätzen. Die Boote des Jetset werden nicht mehr gebaut, ihr Wert steigt ständig. Jetzt feiert man gleich mehrere Jubiläen.
Bei der Durchsuchung von Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Florida in dieser Woche hat das FBI als vertraulich gekennzeichnete Dokumentensätze sichergestellt. Darunter wohl auch einige mit der höchsten Geheimhaltungsklasse „Top Secret“.