Tiger Woods nach Festnahme freigelassen
Die Golflegende Tiger Woods rammt mit seinem Auto ein anderes Fahrzeug. Womöglich stand er dabei unter dem Einfluss von Rauschmitteln. Es ist nicht der erste Unfall des Golfers.
Handy am Steuer, Tabletten in der Hosentasche: Tiger Woods kündigt nach seinem Autounfall eine Auszeit auf unbestimmte Zeit an. Der Golfstar will sich nun erst mal auf seine Gesundheit konzentrieren.
Die Golflegende Tiger Woods rammt mit seinem Auto ein anderes Fahrzeug. Womöglich stand er dabei unter dem Einfluss von Rauschmitteln. Es ist nicht der erste Unfall des Golfers.
Immer wieder werden Kinder- und Jugendbücher aus amerikanischen Schulbibliotheken verbannt. Wir stellen vier exemplarische Fälle vor, diskutieren rechtliche Grundlagen und Begründungen.
Donald Trump will Kuba „übernehmen“. Die marode Volkswirtschaft des Karibikstaates braucht dringend Investitionen. Wären da nicht tiefe ideologische Gegensätze, könnte das für beide Seiten zu einem guten Geschäft werden.
Die Golfwelt ist gespalten. Wie kompliziert die Konkurrenz zwischen PGA Tour und LIV-Serie neuerdings ist, zeigt Brooks Koepkas Rückkehr. Auch die Players Championship spielt eine besondere Rolle.
José Antonio Kast ist neuer Präsident von Chile. Damit hat Donald Trump einen weiteren Verbündeten in Lateinamerika.
Der amerikanische Präsident deutet einen Plan für ein Ende des Irankriegs an. Das US-Militär sei dem Zeitplan weit voraus. Doch seine Botschaft ist widersprüchlich.
Der neue amerikanische Interventionismus trägt die Handschrift von Außenminister Marco Rubio. Geht das Wagnis in Iran gut, darf er wieder vom Weißen Haus träumen.
Dem Internetkonzern wird vorgeworfen, sein Chatbot habe zum Freitod eines Mannes in Florida beigetragen. Google verteidigt sich, gibt aber auch zu: „Leider sind KI-Modelle nicht perfekt.“
Die kubanische Küstenwache tötet vier bewaffnete Personen auf einem Schnellboot. Es soll sich um Exilkubaner aus den USA gehandelt haben.
Dass sich die US-Eishockeymänner von Donald Trump vereinnahmen lassen, passt ins Bild einer Sportart, die Homophobie sowie Frauen- und Fremdenfeindlichkeit kultiviert. Eishockey ist in den USA der wahre weiße Sport.
Der Angreifer soll ein Mann Anfang 20 sein. Er hatte nach Angaben des Personenschutzes des Präsidenten den Sicherheitsbereich des Anwesens durchbrochen.
Talent, verbrannt: Moderator Louis Klamroth ist von seiner Aufgabe zu oft überfordert.
Der Sexualverbrecher Jeffrey Epstein betrieb ein Netzwerk zur Rekrutierung junger Frauen. Die kamen oft aus Osteuropa – und träumten von einer Karriere als Model.
Auch im amerikanischen Bundesstaat Florida steigt nun die Zahl der Masernfälle. Trotzdem werden immer weniger Kinder geimpft – das hat auch mit Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. zu tun.
Der erste bemannte Mondflug der NASA seit 1972 verzögert sich. Der Grund sind Wasserstofflecks an der Trägerrakete. Artemis 2 soll nun erst im März starten.
Sein Spitzname ist „McJesus“: Connor McDavid ist der beste Eishockeyspieler der Welt. Seit Jahren jagt er einem Titel hinterher. Warum bleibt er seinem Team treu?
Der US-Präsident distanziert sich von russischen Behauptungen über Drohnenangriffe auf eine Residenz des Kremlchefs. Der reagiert derweil nur milde auf Washingtons Intervention in Venezuela.
Der Kreml befeuert seine Geschichte vom angeblichen ukrainischen Angriff auf eine Residenz des russischen Präsidenten. Der habe sich „auch gegen Trump“ gerichtet.
Kritik an Netanjahus zögerlichem Vorgehen bezüglich des Friedensplans für Gaza ist in Florida nicht zu hören. Trump stellt sich an seine Seite – und mischt sich abermals in Netanjahus Korruptionsprozess in Israel ein.
Bei dem Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump in Florida gab es keine Misstöne. Beide Präsidenten sprachen von Fortschritten. Doch wo genau die liegen sollen, verriet niemand.
US-Präsident Trump gibt sich nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten in Florida zuversichtlich. Auch Selenskyj äußert sich positiv. Doch die Kernpunkte bleiben ungeklärt.
Ein Frieden in der Ukraine ist bisher nicht in Sicht. Der ukrainische Präsident Selenskyj trifft abermals seinen US-Kollegen Trump, um über ein mögliches Kriegsende zu verhandeln. Der Überblick
Die Ukraine hat mit den USA ausgehandelt, wie ein Frieden für sie erträglich sein könnte. Jetzt bestätigt Washington ein Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj.
Majestät im Reich der Süßigkeiten: Die amerikanische Ballerina Chloe Misseldine transzendiert den „Tanz der Zuckerfee“.
Vertreter der USA und Russlands sind in Florida zu Gesprächen über ein Ende des Krieges in der Ukraine zusammengekommen. Von US-Seite nehmen Steve Witkoff und Jared Kushner teil.
Höchster Stand seit 2010: In den Vereinigten Staaten wurden in diesem Jahr bisher 45 Menschen hingerichtet – die meisten davon in Florida.
Vor der nächsten Verhandlungsrunde in Moskau berät sich der ukrainische Präsident in Paris. Die USA zeigen sich bereit, Sicherheitsgarantien auszuarbeiten.
In Berlin geht es um die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen. In Florida, Paris und Brüssel wird über einen gerechten Frieden in der Ukraine gesprochen. Der Papst ist in Libanon. Und das Vertrauen der Deutschen in die Wirtschaft sinkt.
Eine ukrainische Delegation ist in den US-Bundesstaat Florida gereist, um über den Plan für eine Ende des Kriegs in der Ukraine zu sprechen. Der ursprüngliche Plan entspricht vor allem den Interessen der USA und Russlands.
Anke Steinecke ist Chefjuristin des größten Publikumsverlages der USA, Penguin Random House. Der Verlag klagt in etlichen Bundesstaaten gegen Bücherverbote. Und versucht es an Schulen mit Aufklärung.
Der Parteinachwuchs der Union debattiert über die Rente. Der Kölner Hauptbahnhof wird für 10 Tage gesperrt. Und die DFB-Männer treffen im vorletzten WM-Qualifikationsspiel auf Luxemburg. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Liste wird von Tag zu Tag länger: Ausgerechnet in den USA, dem Land der Meinungsfreiheit, sollen immer mehr Bücher verboten werden. Das betrifft vor allem Literatur, die queere Liebe oder Rassismus verhandelt.
Mit Trump ist die Politik des „maximalen Drucks“ gegenüber Venezuelas Machthaber Maduro zurück. Das führt zu Verwerfungen in seiner Regierung.
Durch Giftspritze, Erschießung oder Stickstoff: Es ist eine umstrittene Praxis und die Kritik ist groß, trotzdem ist US-Präsident Donald Trump ein klarer Befürworter der Todesstrafe. Nun wurde wieder ein Mann hingerichtet.
49 Jahre Altersunterschied trennen Bill Belichick und seine neue Freundin Jordon Hudson. Nach beispiellosen Triumphen in der NFL fällt der Trainer an der Universität nun durch sein Privatleben auf. Was steckt dahinter?
Ein US-Bundesrichter in Florida hat Donald Trumps Verleumdungsklage vorerst abgewiesen. Als Grund nennt das Gericht Verstöße gegen Verfahrensregeln: Die Klageschrift sei zu lang, zu wiederholend und zu blumig formuliert.