Die Fallpauschale hat ausgedient
Gegen die Länder stehen sogar Grüne und FDP eng beieinander. Möglich ist ein Alleingang des Bundes bei der Qualitätsoffensive.
Gegen die Länder stehen sogar Grüne und FDP eng beieinander. Möglich ist ein Alleingang des Bundes bei der Qualitätsoffensive.
Natürlich wird die FDP beim Streichen des Ehegattensplittings nicht mitmachen. Dem SPD-Chef ist das egal – er bringt sich in die Schlagzeilen, und die Ampel taumelt durch den Sommer.
SPD-Chef Lars Klingbeil will das Elterngeld in der bisherigen Form erhalten – und stattdessen dem „antiquierten Steuermodell“ ein Ende setzen. Auch die FDP ist gegen die Elterngeldkürzung für Gutverdiener.
In Deutschland fehlt es nicht an Sozialleistungen für Kinder. Aber man kommt zu schwer an sie heran, sagt der FDP-Berichterstatter für die Kindergrundsicherung, Martin Gassner-Herz.
Politiker, Funktionäre und andere Sympathieträger haben wirklich alles gegeben, um die Auszeichnung für die dümmste Wortmeldung der Woche zu ergattern.
Die Deutschen sehen Maßnahmen zur Unterstützung armutsgefährdeter Kinder kritisch. Eine Mehrheit würde höhere Steuern als Finanzierungsinstrument akzeptieren.
Die Ampelkoalition will erst nach der Sommerpause im Bundestag über das Heizungsgesetz abstimmen. Das Bundesverfassungsgericht hatte eine Verabschiedung noch in dieser Woche untersagt.
Im Streit um den NATO-Beitritt Schwedens versucht Jens Stoltenberg zu vermitteln, der Bundestag stimmt über eine Neuregelung der Sterbehilfe ab und Zuckerbergs Meta-Konzern bläst zum Angriff auf Twitter. Der F.A.Z. Newsletter
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Sicherheit Deutschlands als Priorität für den kommenden Sparhaushalt genannt. Das Kabinett hat den Haushaltsentwurf von Finanzminister Lindner (FDP) am Mittwoch gebilligt.
Das Kabinett will den Haushaltsentwurf beschließen, Kanzler Scholz stellt sich den Fragen der Abgeordneten, und die EU legt einen Gesetzentwurf zur Gentechnik vor. Der F.A.Z. Newsletter
SPD und FDP werfen einander vor, wichtige Pläne zu verschleppen. Die Sozialdemokraten machen beim Thema Spätaussiedler Tempo. Die Liberalen drängen bei der Chatkontrolle.
Bundesfinanzminister Christian Lindner beharrt auf Einsparungen zur Finanzierung der Kindergrundsicherung. Und der Kanzler schreibt einen Brief an Paus.
Um den Kabinettsbeschluss ist bis zuletzt hart gerungen worden. Es bleibt ein „haushaltspolitischer Handlungsbedarf“ von rund fünf Milliarden Euro von 2025 an.
Das Bundesfinanzministerium von Christian Lindner will mehr Geld in Rüstung, Bildung, Digitalisierung und Klimaschutz lenken und dafür an anderer Stelle sparen – zum Beispiel beim Elterngeld.
CDU und FDP würden die Jagd auf den Wolf in Hessen gerne erleichtern. Der aber ist national und international sehr gut geschützt. Der Vorwurf des Populismus steht im Raum.
Lars Klingbeil erwartet, dass der Mindestlohn auf 14 Euro steigt. Die FDP widerspricht ihm heftig. Auch der Kanzler äußert sich.
Die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP haben sich darauf verständigt, wie das Gebäudeenergiegesetz geändert werden soll, am Freitag soll es im Bundestag verabschiedet werden. Veronika Grimm, Mitglied des Sachverständigenrats, ist enttäuscht.
Nach langem Hin und Her haben sich SPD, Grüne und FDP endlich auf eine Linie beim Heizungsgesetz verständigt. Die Erleichterung ist groß. Jetzt soll der Bundestagsbeschluss noch vor der Sommerpause kommen.
Wenn das öffentlich-rechtliche Netzwerk Funk erklärt, was es heißt, „rechts“ zu sein, klingelt es einem in den Ohren. Denn hier liegen CDU, FDP und AfD direkt beieinander. Soll das politische Bildung sein?
Das „funk“-Format „Die da oben!“ fragt auf Instagram, was Höcke, Weidel, Merz und Söder „gemeinsam“ hätten: „Sie sind rechts.“ Die ARD entschuldigt sich für den Post. Wieso eigentlich? Der Beitrag selbst ist doch viel schlimmer.
In sechs Schritten soll bis zum Jahr 2028 die Bezahlung auf die Besoldungsstufe A13 angehoben werden. Das dauert der Opposition zu lange.
SPD, Grüne und FDP haben die noch offenen Punkte zur Novelle des Gebäudeenergiegesetzes geklärt. Gasheizungen dürfen auch nach 2028 genutzt werden.
Der Hessische Landtag beschließt eine höhere Besoldung, die bis 2028 in sechs Stufen erfolgen soll. Der Opposition ist das nicht schnell genug.
Über die Folgen des Wagner-Aufstands für den Ukrainekrieg sprechen wir mit dem Militärexperten Nico Lange. Zu Gast sind außerdem die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann und unser EU-Korrespondent Thomas Gutschker.
Die hessische Politik beschäftigt sich mit Wahlen, in Hessen gab es ein Babyboom, und ein junger Frankfurter erzählt von seinem beruflichen und sozialen Aufstieg: Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Frankfurter Bündnis aus Grünen, SPD, FDP und Volt bringt 171 Anträge zum Haushalt ein, um ihre Schwerpunkte zu setzen. Sie kosten gut 15 Millionen Euro.
Zum Auftakt ihrer Kampagne für die hessische Landtagswahl im Herbst zeigt sich die FDP mit ihrem Spitzenkandidaten Stefan Naas kämpferisch – vor allem gegen die Grünen.
Im Landkreis Sonneberg in Thüringen hat der Kandidat der AfD die Stichwahl zum Landrat gewonnen. Er setzte sich gegen den bisherigen Amtsinhaber von der CDU durch, obwohl Linke, SPD, Grüne und FDP für dessen Unterstützung geworben hatten.
Ein Großteil der Mehrheitskoalition im Frankfurter Römer will eine Vermietung der Paulskirche an rechtsgerichtete Studentenverbindungen verhindern. Die FDP macht da nicht mit.
Neubesetzungen im Hanauer Magistrat erfordern auch Änderungen bei den Stadtverordneten. So haben SPD und CDU neue Fraktionsvorsitzende bekommen.
Wie die Kombi aus Ordnungsrecht, Emissionshandel und Klimageld die grüne Transformation fördert. Ein Gastbeitrag.
Zur Fortsetzung des Digitalpakts konnte die Bundesbildungsministerin den Ländern keine klaren Zusagen machen. Das gegenseitige Verhältnis ist auf einem Tiefpunkt.
Diese Woche soll der Bundestag das Gesetz beschließen, das die Einwanderung von Fachkräften regelt. FDP-Vize Johannes Vogel wehrt sich gegen CDU-Kritik daran: Missbrauch sei „ausgeschlossen“.
Großes Lob von Oberbürgermeister Kaminsky (SPD) für Stadtrat Morlock (FDP), der am Montag ausscheidet. Gemäß der Koalitionsvereinbarung folgt die bisherige CDU-Fraktionsvorsitzende Isabelle Hemsley.