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Schluss mit "Strizz": Das große Volker-Reiche-Interview

Mit der Folge vom 31. Dezember 2010 beendet Volker Reiche seinen Comic-Strip "Strizz" in der F.A.Z. Es war eine der größten Erfolgsgeschichten des deutschen Comics, und kein anderer Zeichner hat jemals zuvor wie Reiche seinen Zeitungscomic täglich aktuell produziert. Warum nun das Ende erreicht wird und was danach von Volker Reiche zu erwarten ist, steht hier im Gespräch mit dem Zeichner.

Andreas Platthaus
31.12.2010 16:08 Uhr
Blogs | Stützen der Gesellschaft

Die wegsterbenden 68er als Erblasser

Auch für die Generation jener, die in Papas Porsche 911 zur Demo fuhren, kommt unweigerlich die Zeit, dass sie Abschied nehmen müssen von Maobibel, Lebensabschnittsgefährtin und den diversen Immobilien, die sich am Wegesrand beim Marsch durch die Institutionen so ansammelten. Und wäre die Weltrevolution gekommen, hätte man das alles sicher auch gern dem grossen Genossen Mao überlassen - aber es regieren Union und FDP, und die brauchen Geld für das Fiasko in Irland. Kein Wunder, dass sich die Erbschaftssteuer für die wegsterbende Generation der kinderlosen Genieser und ihrer Erben so unerfreulich gestaltet.

Don Alphonso
23.11.2010 08:44 Uhr
Blogs | Ad hoc

Unser Geld, unsere Politiker und unsere Quelle

Man wird aber das Gefühl nicht los, dass die teure Krise das Volk wenigstens etwas wacher gemacht hat. Das gilt zum einen mit Blick auf die Unterstützungsorgien für Unternehmen wie Opel oder Quelle, die nicht gut ankommen, wenn der eigene Arbeitgeber mit Bordmitteln durch die Krise kommen muss. Und das gilt auch für die Koalitionsverhandlungen: Jedenfalls scheitern die Politiker doch wieder etwas häufiger damit, dem interessierten Teil der Bürger ein X für ein U vormachen zu wollen.

Carsten Knop
24.10.2009 08:13 Uhr
Blogs | Stützen der Gesellschaft

Reichtumsbericht 2009 (nach Wahl ergänzt)

Es ist alles gut. Doch. Wirklich. Niemand hat das Recht sich zu beschweren; es ist, wie es ist, und die Mehrheit hat entschieden, die wollen das so. Solange man auf der Seite der Gewinner ist - und irgendjemand muss schliesslich gewinnen, es kann nicht nur Verlierer geben - ist alles prächtig. Die Aussicht. Das Wetter. Der Wein am Strand. Es passt schon alles so, wie es ist. Besser so, als, sagen wir mal, Wohnungszwangswirtschaft, Kollektivierung und Staatsbetriebe. Zumindest etwas besser. Glaube ich.

Don Alphonso
30.09.2009 07:14 Uhr

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