EU-Staaten einigen sich auf strengere Abgastests
Viel mehr Abgase auf der Straße als im Labor? Damit soll bald Schluss sein. Bei Manipulation droht die EU-Kommission den Autoherstellern mit Strafen.
Viel mehr Abgase auf der Straße als im Labor? Damit soll bald Schluss sein. Bei Manipulation droht die EU-Kommission den Autoherstellern mit Strafen.
In einem offenen Brief an das Europäische Parlament wendet sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung gemeinsam mit vielen europäischen Verlagen gegen die neue ePrivacy-Verordnung der EU.
Angela Merkels beschwichtigende Politik ist beim amerikanischen Präsidenten nicht gut angekommen. Nun will die Kanzlerin plötzlich mehr Europa. Doch die Pläne haben es in sich – und könnten teuer werden.
30 Prozent des Stoffes für Internet-Streamingdienste sollen aus europäischen Produktionen kommen – so wollen es EU-Minister. Bald könnte ein rechtskräftiger Beschluss fallen.
Brisantes Papier: Die EU-Kommission will den Euro bis 2025 in allen 27 Staaten einführen. Neue Fonds für die Eurozone fordert sie auch, vielleicht auch einen Euro-Haushalt.
Der Juncker-Fonds bietet viel Symbolik für wenig Geld. Doch ein Blick auf die Liste der finanzierten Projekte weckt Zweifel.
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Börse steht Konzernchef Carsten Kengeter im Kreuzfeuer. Eurostat veröffentlicht Zahlen zur Inflation. Die NYSE wird 225.
Die Mitgliedstaaten der EU dürfen über Freihandelsabkommen mitentscheiden, hat der Europäische Gerichtshof geurteilt. Eine gemeinsame Handelspolitik könnte so deutlich schwieriger werden.
Müssen Touristen eine Amerika-Reise bezahlen, wenn Pässe fälschlicherweise als gestohlen gemeldet waren und sie nicht reisen konnten? Das verhandelt der BGH.
Für Marcus Pretzell und die AfD ist der Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen alles andere als einfach. Wird die Partei am Wochenende dennoch Erfolge feiern können?
Eigentlich sollte der neue EU-Korruptionsbericht schon zu Beginn des vergangenen Jahres erscheinen. Und nahezu fertig ist er auch. Nun kommt es ganz anders.
Im Streit um das ungarische Hochschulgesetz hatte die Europäische Volkspartei bereits eine Einigung verkündet. Doch Ungarns Regierungschef Viktor Orban dementiert.
Unangenehme Neuigkeiten für SPD-Kanzlerkandidat Schulz: Das EU-Parlament stellt mehrheitlich die Personalpolitik seines früheren Präsidenten infrage.
An diesem Donnerstag könnte es unangenehm werden für Martin Schulz. Schauplatz ist seine frühere Wirkungsstätte. Ein Überblick über die Affären und Affärchen.
Hat der SPD-Kanzlerkandidat in seiner Zeit als Präsident der Europaparlaments Mitarbeiter begünstigt? Nein, erklärt das Amt für Betrugsbekämpfung. Ausgestanden ist das Thema damit aber noch nicht.
Ein mysteriöser Verein macht teure Wahlwerbung für die AfD. Spuren führen zu Nationalisten im Ausland. Wer steckt dahinter? Und wer hat das Ganze enthüllt?
Frankreichs Kandidaten schüren das Misstrauen gegenüber den etablierten Medien, um sich als Gegner des vermeintlichen Mainstreams zu profilieren.
Auch nach dem Türkei-Referendum will der frühere Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, Elmar Brok, die Beitrittsgespräche mit Erdogans Türkei nicht formal beenden. Noch nicht.
Nach dem „Ja“ der Türken für das Referendum Präsident Erdogans ist die Debatte um die Zukunft des europäisch-türkischen Verhältnisses entbrannt. Die Bundesregierung richtet sich direkt an Ankara.
Bisher konnte sich die Front-National-Chefin weigern, in einer Betrugsaffäre mit den Behörden zu sprechen. Doch mit ihrer Immunität soll es bald vorbei sein. In ihrer Partei ist sie nicht die Einzige, die am Pranger steht.
Ein Abkommen über den Brexit wird es nicht ohne das Europaparlament geben. In einer Resolution haben die Abgeordneten nun ihre Position festgelegt. Für die Briten könnten sie unangenehm werden.
Jeroen Dijsselbloem ist ein billiges Opfer der erregten Europaparlamentarier. Seine Tage als Chef der Eurogruppe sind leider gezählt.
Man könne nicht sein Geld für „Schnaps und Frauen“ ausgeben und dann um Hilfe bitten: Diese Äußerung des Eurogruppenchefs in der F.A.Z. kam in Südeuropa gar nicht gut an. Der Streit kocht immer höher.
Bundespräsident Steinmeier hält seine erste Auslandsrede vor dem EU-Parlament. Er mahnt gemeinsames Handeln an, verurteilt den Brexit und fordert mehr Souveränität für Europa – sonst werde es zum Spielball anderer Mächte.
Für den früheren deutschen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard war wirtschaftliche Freiheit wichtiger als staatliche Versorgung. Leider ist genau das eingetreten, was er befürchtet hat.
Die nun beginnenden Brexit-Verhandlungen werden ein beispielloser diplomatischer Kraftakt. Ein Brite und ein Franzose sollen die Feinarbeit machen.
Der britische Botschafter hat die Scheidungspapiere überreicht. Von nun an haben beide Seiten zwei Jahre Zeit, den Austritt zu regeln. EU-Politiker machen klar: „Ab jetzt zählen nur noch die Interessen der verbleibenden Europäer.“
Am Mittwoch schickt Theresa May die Austrittserklärung der Briten nach Brüssel. Was bedeutet das für uns? Muss Deutschland künftig mehr zahlen? Und welche Rechte haben Deutsche auf der Insel künftig? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Brexit.
Einen Monat lang mit der Bahn kreuz und quer für Europa – und das für lau? Der EU-Kommission sind die Pläne zu teuer. Der Initiator hält jedoch an der Idee fest.
Erst ein Holländer, dann ein Franzose, heute ein Italiener. Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen für einen Deutschen an der Spitze der EZB. Doch dafür braucht es Verbündete.
Douglas Carswell, der letzte Abgeordnete der EU-feindlichen Ukip im Londoner Unterhaus, hat seinen Parteiaustritt erklärt. Es ist nicht der einzige Tiefschlag für die britische Partei.
Während Martin Schulz mit dem Thema soziale Gerechtigkeit punktet, schweigt Kanzlerin Merkel – und wirkt geradezu ideenlos. Womit könnte sie auch Wahlkampf machen?
EU-Ratspräsident Tusk scheint nur darauf gewartet zu haben: Kurz nachdem London den Brexit-Antrag für die kommende Woche angekündigt hat, verspricht er einen prompten Beginn des Verhandlungsprozesses.
Das EU-Parlament hat die vielen illegalen Tötungen im philippinischen Anti-Drogen-Kampf beklagt. Präsident Duterte reagiert: Die Europäer sollten sich lieber um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern.
An diesem Sonntag wird Martin Schulz feierlich zum SPD-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten gekürt. Der Hype, den seine Nominierung ausgelöst hat, ist selbst manchem Genossen unheimlich. Doch hält der Schulz-Effekt bis zur Wahl?
Dokumente sollen zeigen, dass der Autobauer für Zulassungstests jahrelang das Abgaskontrollsystem manipuliert hat. Für Renault-Chef Ghosn könnte es ungemütlich werden.