Worauf sich die EU und China geeinigt haben
In letzter Minute hat die EU nach dem Deal mit Großbritannien ein weiteres wichtiges Abkommen vereinbart. Wie es dazu kam – und welchen Zugang europäische Unternehmen jetzt in China bekommen sollen.
In letzter Minute hat die EU nach dem Deal mit Großbritannien ein weiteres wichtiges Abkommen vereinbart. Wie es dazu kam – und welchen Zugang europäische Unternehmen jetzt in China bekommen sollen.
Ryanair kappt Stimmrechte britischer Aktionäre. Das ist keine willkürliche Brexit-Reaktion. Der Brexit wird nicht nur am Schlagbaum erkennbar, sondern an vielen Stellen in der EU.
Zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft soll nun auch das Investitionsabkommen mit China besiegelt werden. Und das trotz all dessen, was in diesem Jahr geschehen ist.
Aktien ja, Mitabstimmen nein: Mehrere Airlines machen Anlegern aus Großbritannien Auflagen. Grund ist der Brexit – und die Sorge, dass ansonsten mancher Flug gefährdet wäre.
Bereits im März und zuletzt am Montag bebte die Erde im EU- und Urlaubsland Kroatien. Das Ausmaß des neuesten und bislang stärksten Bebens ist viel schlimmer. In Slowenien wurde vorsichtshalber ein Atomkraftwerk abgestellt.
Die 27 EU-Mitglieder haben den Brexit-Handelspakt offiziell gebilligt. Wegen seiner Unterstützung für den Deal wird der Chef der britischen Labour-Partei Keir Starmer aus den eigenen Reihen kritisiert.
Bayern weigert sich vorerst, das Jury-Votum für Chemnitz als europäische Kulturhauptstadt in der Kultusministerkonferenz zu bestätigen. Dieses Vorgehen wirft viele Fragen auf.
Wegen einer umstrittenen Bestellung von Schutzausrüstung bei der Modefirma van Laack steht Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident unter Druck. Nun hat das Land den Auftrag über Alltagsmasken für die Polizei rückabgewickelt.
Erlaubt Peking europäischen Unternehmen unter fairen Bedingungen Zugang zum Riesenmarkt China? Darüber wurde sieben Jahre lang verhandelt, jetzt scheint die Einigung nah.
Seit 2014 verhandelten die Europäische Union und China über mögliche Zugänge zu ihren Märkten. Nun könnte ein Durchbruch erreicht sein.
Die Corona-Pandemie hat auch dem Reiseportal Booking.com viel Geschäft genommen. Für 2021 beunruhigen den Chef Glenn Fogel auch Pläne der EU, großen Netzkonzernen Grenzen zu setzen.
Das System habe versagt, hieß es zu Beginn der Pandemie. Doch im Corona-Jahr hat der Markt seine Stärken bewiesen.
Vom Happy-Hippie-Internet zum Algorithmus, wo jeder mitmuss. Warum das Dogma vom unregulierten Internet falsch war – und heute noch falsch ist. Ein Gastbeitrag.
Bürgeler Straße, Frankfurt-Fechenheim: Die Nassauische Heimstätte modernisiert die in die Jahre gekommene Siedlung aufwändig. Die Finanzierung wird zum Teil über einen grünen Schuldschein abgedeckt, den die Helaba für das Wohnungsunternehmen ausgegeben hat. Eine Geschichte über nachhaltiges Wirtschaften.
Der Güter- und Warenverkehr nimmt weltweit zu. Die Folge sind überlastete Verkehrswege und hoher Ressourcenverbrauch. Im Interview erklärt Logistik-Professor Uwe Clausen, wie der Transport nachhaltig gestaltet werden kann, wie sich die Pandemie auf Lieferketten auswirkt und welche speziellen Ansätze es für die sogenannte „letzte Meile“ gibt.
Mit der Datenschnittstelle DataConnect können Landwirte und Lohnunternehmer die volle Kraft ihrer Daten ausschöpfen – unabhängig davon, von welchem Hersteller ihre Maschinen stammen. Möglich ist das vor allem, weil die beteiligten Partner alte Denkmuster aufgebrochen haben.
Bürgeler Straße, Frankfurt-Fechenheim: Die Nassauische Heimstätte modernisiert die in die Jahre gekommene Siedlung aufwändig. Die Finanzierung wird zum Teil über einen grünen Schuldschein abgedeckt, den die Helaba für das Wohnungsunternehmen ausgegeben hat. Eine Geschichte über nachhaltiges Wirtschaften.
Ab 2021 verbietet die EU eine Reihe von Einwegprodukten aus Plastik, dazu zählen auch Kunststoff-Sticks für Lollis oder Wattestäbchen. Das Unternehmen Setter bietet die ökologische Alternative: Seit vielen Jahren ist die Firma Weltmarktführer in der Produktion von nachhaltigen Papierstäbchen. Die Geschichte eines Unternehmens, dessen Produkte plötzlich unglaublich gefragt sind.
Mit der Datenschnittstelle DataConnect können Landwirte und Lohnunternehmer die volle Kraft ihrer Daten ausschöpfen – unabhängig davon, von welchem Hersteller ihre Maschinen stammen. Möglich ist das vor allem, weil die beteiligten Partner alte Denkmuster aufgebrochen haben.
Kopenhagen-City, eine Baustelle unweit des Nyhavns, am frühen Morgen. Die Fußgängerzone ist nahezu menschenleer. Die Einzigen, die um diese Zeit bereits arbeiten, sind die Bauarbeiter – und das auch nur aufgrund ihrer Maschinen von Wacker Neuson. Ein Besuch auf einer emissionsfreien Baustelle.
Volkswagen baut nicht nur Elektroautos, sondern forscht auch selbst an kommenden Batterietechnologien. Geleitet wird die Abteilung für „Battery Innovation“ von Dr. Tobias Lösche-ter Horst, einem Getriebe- und Motorenentwickler, der in die neue Welt der Elektrochemie aufgebrochen ist.
In der Transportwelt von morgen spielen elektrische Antriebe für die TRATON GROUP eine entscheidende Rolle. Sie bieten die Möglichkeit, Strom aus erneuerbaren Quellen direkt für die Fortbewegung zu nutzen. Wie schnell sie sich durchsetzen, hängt vor allem vom Einsatzspektrum des Fahrzeugs ab.
Vertrag zwischen EU und London +++ Aeroxon und die Fliegenfänger +++ emotionale Roboter +++ FAZ-Leistung - Vertrauen der Leser +++ Zeitungsboten +++
Das Abkommen soll nun von allen 27 EU-Regierungen schriftlich genehmigt werden. Auch EU-Rat und -Parlament müssen dem Vertrag noch zustimmen.
Wer Hebamme werden will, muss künftig studieren. In vielen anderen EU-Ländern ist das längst Standard – in Deutschland noch nicht. Unter anderem in der Rhein-Main-Region gilt es aufzuholen.
Auch Geimpfte müssen solidarisch bleiben, polnische Skispringer könnten die Vierschanzentournee verpassen und britische Fischer blicken sorgenvoll in die Zukunft. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ausgerechnet den Finanzsektor klammert das Abkommen zwischen der EU und Großbritannien aus. Brüssel sichert sich einen mächtigen Hebel. Die Banken fordern schnelle Klarheit.
Die 27 EU-Mitgliedstaaten haben der vorläufigen Anwendung des Post-Brexit-Abkommens ab dem 1. Januar zugestimmt. Auf den Vertrag hatten sich die EU und Großbritannien am 24. Dezember nach langem Ringen verständigt.
Für eine rechtzeitige Ratifizierung des Abkommens fehlt die Zeit. Die EU-Staaten haben nun die vorläufige Anwendung auf den Weg gebracht.
Die Mitglieder des Kabinetts seien sich in ihrer „positiven Würdigung“ des Abkommens einig gewesen, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin. Deutschland könne dem Pakt zustimmen.
Der Austritt der Briten aus der EU hat seinen Ursprung nicht einfach im erstarkten Populismus. Er hat viel mit uns Deutschen und der Geschichte der Gemeinschaft zu tun.
Die Fischerei galt als einer der schwierigsten Punkte bei den Verhandlungen über den Brexit-Handelspakt. Das Ergebnis verärgert nun die britischen Fischer.
Großbritannien ist mit dem Impfen gut drei Wochen früher gestartet als die EU und auch Deutschland. Sobald der Impfstoff in ausreichender Menge vorhanden ist, schrumpft dieser Vorsprung auf höchstens wenige Tage.
EU und Großbritannien haben sich am Heiligabend doch noch auf ein Handelsabkommen geeinigt. Zumindest aus Brüsseler Sicht hat das auch mit der Mutation des Coronavirus und der französischen Grenzschließung zu tun. Eine Rekonstruktion.
Zwar gibt es Kritik von allen Seiten am Abkommen mit der EU. Aber erstens spricht das nicht gegen den Kompromiss. Und zweitens bleibt Premierminister Boris Johnson in einer komfortablen Position.
Der gleichzeitige Beginn der Impfung gegen Covid-19 in allen EU-Staaten führt die handfesten Vorteile vor Augen, die die Gemeinschaft ihren Mitgliedstaaten bringt.