Boris Johnsons Vater beantragt französischen Pass
Die Briten haben mit der EU gebrochen, und der Vater des britischen Ministerpräsidenten, Stanley Johnson, beantragt umgehend die französische Staatsbürgerschaft. Das sorgt für bissige Kommentare.
Die Briten haben mit der EU gebrochen, und der Vater des britischen Ministerpräsidenten, Stanley Johnson, beantragt umgehend die französische Staatsbürgerschaft. Das sorgt für bissige Kommentare.
Die Erweiterung der Europäischen Union ist vorerst beendet. Wie soll nun verhindert werden, dass sich die Balkanstaaten Russland, China oder der Türkei zuwenden? In der EU wird darüber schon nachgedacht.
Das Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich enthält keinerlei Regelungen zu Zivilprozessen. Besonders für Privatpersonen werden grenzüberschreitende Klagen damit schwer. Ein Gastbeitrag.
In London läuteten die Glocken von Big Ben in der Neujahrsnacht eine neue Ära für die Briten ein: Mit dem Austritt aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion ist der Brexit nun endgültig vollzogen.
Der Austritt Großbritanniens aus der EU hat auch Auswirkungen auf den Fußball. Vom 1. Januar 2021 an gelten für Liverpool, Chelsea, Manchester United und Co. neue Regeln bei der Verpflichtung europäischer Spieler.
Die EU hat beim Impfstoff neben Biontech auch auf andere Hersteller gesetzt, die nicht so schnell liefern können. Biontech-Chef Ugur Sahin zeigt sich erstaunt über die zögerlichen Bestellungen.
Neubeginn für Großbritannien: Mit dem Austritt aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion ist der Brexit nun endgültig vollzogen. Premierminister Boris Johnson sprach von einem „großartigen Moment“. Schottlands Regierung zeigte sich weniger begeistert.
Nur wenige Stunden vor dem Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt sind letzte Stolpersteine aus dem Weg geräumt worden: Die Regierungen in London und Madrid einigten sich am Donnerstag über die künftigen Regeln für Gibraltar. Für die britische Exklave sollen künftig die Bestimmungen des Schengen-Abkommens gelten.
Die einen verkaufen, weil sie Geld brauchen, die anderen kaufen, weil sie keine alternative Anlagemöglichkeit sehen. Nach einer Schockstarre im Frühjahr ist der Übernahmemarkt wieder auf Hochtouren gekommen.
Italiens Ministerpräsident Conte heizt die antideutsche Polemik an: Es geht um 30 Millionen Impfdosen, die die Bundesregierung gekauft hat – aus italienischer Sicht eine Verletzung der europäischen Vereinbarung.
Wenige Stunden vor dem Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt haben die Regierungen in London und Madrid eine Grundsatzeinigung über die britische Exklave Gibraltar im Süden Spaniens getroffen.
Die CSU-Landesgruppe möchte strengere Klimaschutzziele festschreiben: Bis 2030 soll Deutschland den Ausstoß von CO2 um 60 statt bisher 55 Prozent verringern. Dabei soll aber einiges angerechnet werden.
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm macht der deutschen Industrie beim Thema Klimaschutz schwere Vorwürfe. Auch die Politik habe ihren Anteil – das könne sich nun rächen.
In China sind zehn Hongkonger Aktivisten wegen ihres Fluchtversuchs nach Taiwan zu Haftstrafen verurteilt worden – ein Beleg dafür, dass China weiter mit Härte gegen die einstige Protestbewegung vorgeht. Die EU fordert ihre sofortige Freilassung.
Corona hat den deutschen Ratsvorsitz beherrscht und die EU auf Dauer verändert. Angela Merkel hat sich in dieser Zeit als wichtigste EU-Politikerin behauptet.
Flugzeugteile, Weine, Cognacs und andere alkoholische Getränke aus Deutschland und Frankreich werden künftig mit amerikanischen Strafzöllen belegt. Hintergrund ist der Streit Amerikas mit der EU um Subventionen für die Luftfahrtindustrie.
Es ist vollbracht: Großbritannien hat das Post-Brexit-Abkommen mit der EU abgesegnet. Nach langen und schwierigen Verhandlungen ging es nun in London ganz schnell.
Die EU und Großbritannien würden künftig „beste Freunde und Verbündete“ sein, sagt der britische Premierminister. Es wäre schön, wenn den Worten nun Taten folgten.
Als Tomasz Krawczyk die politische Bühne betrat, weckte er große Hoffnungen. Doch schnell verschwand der Deutsch-Pole wieder von der Bildfläche. Nun ist er zurück – und rechnet mit seinen einstigen Förderern ab.
Das Investitionsabkommen mit China soll der Durchbruch für europäische Unternehmen sein. Dabei gibt es noch viele ungeklärte Fragen.
Die Weltfinanzkrise trieb den Staat und die EU in die Defensive, in der Corona-Pandemie wird das politische System wieder dominant. Doch man sollte ein soeben überwundenes Zerrbild nicht mit einem neuen Zerrbild korrigieren. Ein Gastbeitrag.
Nach der Europäischen Union hat auch Großbritannien den Post-Brexit-Handelsvertrag unterzeichnet. Regierungschef Boris Johnson setzte in London seine Unterschrift unter das Abkommen und bezeichnete es als Grundlage für eine „wundervolle Beziehung“.
Das britische Unterhaus hat mit großer Mehrheit für den Brexit-Handelsvertrag gestimmt. Premierminister Boris Johnson sagte, durch das Abkommen würden die EU und London erst richtig zusammengebracht.
Im Erbgut von Tieren und Pflanzen stecken viele Informationen, die für ihr Überleben nützlich sein können. Bio-Initiativen forcieren neue Projekte zum Erhalt der biologischen Vielfalt.
Das britische Parlament hat den Weg für den Freihandelspakt mit der EU frei gemacht. Mit großer Mehrheit stimmt das Unterhaus in London für den Vertrag, der die künftigen Wirtschaftsbeziehungen nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU regelt.
Seit dem Brexit haben sich viele internationale Institute in Frankfurt merklich vergrößert. Der Handelspakt – und vor allem was er nicht regelt – könnte das weiter befeuern.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich auch in diesem Jahr auf der europäischen Bühne als Krisenmanagerin bewährt. Wer sollte sie ersetzen?
Die Europäische Union und China haben eine grundsätzliche Einigung auf ein Investitionsabkommen erzielt. Es geht um sehr viel.
Die Brexiteers feiern das Ende eines Kampfs, der die britische Politik drei Jahrzehnte lang gequält hat. Ihre Erwartungen gehen über Europa hinaus. Dabei droht ein heimischer Umstand übersehen zu werden.
Die Spitzen der Europäischen Union haben den Brexit-Handelsvertrag mit dem Vereinigten Königreich unterschrieben. Damit ist aus Brüsseler Sicht die letzte Hürde vor der Anwendung des Vertrags ab 1. Januar genommen.
„Derzeit droht, dass China der große Gewinner der Corona-Krise ist, und Europa darf nicht der große Verlierer werden“, warnt EVP-Fraktionschef Manfred Weber. Auch die deutsche Industrie meldet sich.
Litauen meldet immer neue Höchstwerte: bei der Zahl der Corona-Toten, bei der Zahl der Neuinfektionen. Noch im Sommer gab es einen Reisekorridor der baltischen Staaten. Was ist seither geschehen?
Nach einiger Verzögerung kam sie endlich: die von der EU geforderte zertifizierte Vergleichsplattform für Girokonten. Doch der Zank darum will nicht enden.
Die EU und China einigen sich auf ein Investitionsabkommen, das Parlament in Großbritannien stimmt über den Brexit-Handelspakt ab und die Debatte um eine Impfpflicht durch die Hintertür setzt sich fort. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nostalgie, Selbsttäuschung, Dünkel und nüchternes Kalkül: Was die Briten in den Brexit trieb. Ein Gastbeitrag.
Vorerst kein Signal für demokratische Reformen in der Türkei: Der Intellektuelle Osman Kavala bleibt weiter in Haft. Doch der harte Kurs gegen ihn ist selbst in Erdogans AKP nicht unumstritten.