„Der Handel mit Wildtieren ist völlig unreguliert“
Auf Wildtiermärkten können sich Krankheitserreger schnell verbreiten. Im Interview spricht die Biologin Sandra Altherr über die Probleme europäischer Tierimporte.
Auf Wildtiermärkten können sich Krankheitserreger schnell verbreiten. Im Interview spricht die Biologin Sandra Altherr über die Probleme europäischer Tierimporte.
In Europa impft nach Großbritannien bisher niemand so viel wie Serbien – dank Hilfe aus Peking und Moskau. Kritiker werfen der Europäischen Union Versagen auf dem Balkan vor.
Der nächste Pharmahersteller veröffentlicht Wirksamkeitsdaten seines Impfstoffkandidaten. Das Mittel von Johnson&Johnson hätte den Vorteil, dass von ihm nur eine Dosis verabreicht werden muss und nicht wie üblich zwei.
Mediation kann den Impfstoffstreit zwischen AstraZeneca und der EU schnell beenden. Mit unfruchtbaren Verhandlungen oder gar einem Rechtsstreit ist niemandem gedient. Ein Gastbeitrag.
Infolge der Corona-Pandemie mit viel weniger Verkehr verbessert sich in Hessen die Luft. Die Stickoxid-Belastung ist an vielen Orten überdurchschnittlich gesunken. Doch in Darmstadt und Limburg liegen die Werte über dem Grenzwert.
Brüssel veröffentlicht den Vertrag mit Astra-Zeneca. Zudem wird das Vakzin des Herstellers am Freitag genehmigt. Aber insgesamt hat die EU weiter viel zu wenig Impfstoff.
Die Zahlen gehen zurück, aber neue Mutanten sind auf dem Vormarsch. Der Bundesgesundheitsminister hofft auf Fortschritte bei den schleppend angelaufenen Corona-Impfungen. Das RKI mahnt zur Vorsicht.
In der Tschechischen Republik und Ungarn ist man wenig erfreut über die Impfstoffmengen aus der EU. Und greift nun auf Vakzine aus China und Russland zurück.
Die Repressionen gegen Alexej Nawalnyj sind ein guter Anlass, noch einmal über die Nord-Stream-2-Pipeline zu reden: Sie verschlechtert die Position der EU gegenüber einem Nachbarn, der ein Gegner der Demokratie ist.
Die Kommissions-Präsidentin knöpft sich den Hersteller vor und fordert von Astra-Zeneca klare Lieferaussagen. Auszüge aus dem Vertrag zwischen der EU und dem Konzern bestätigen ihre Kritik laut einem Bericht.
In Schottland nutzt Johnson die britischen Impferfolge, um für die Einheit des Königreichs zu werben. Ministerpräsidentin Sturgeon plant dagegen ein zweites Unabhängigkeitsreferendum – kann sich ihrer Sache aber auch nicht sicher sein.
Die Irin Emer Cooke verantwortet in der EU-Arzneimittelagentur die Zulassung der Corona-Impfstoffe. Der Kritik an ihrer Behörde begegnet sie nüchtern, doch der politische Druck ist enorm.
Astra-Zeneca und EU veröffentlichen ihren Vertrag über die Impfstoffbestellung, die Bundesregierung beschließt neue Einreisebeschränkungen und Kleinanleger kämpfen gegen Hedgefonds. Der Newsletter für Deutschland.
Die Empfehlung, nur Menschen unter 65 mit dem Astra-Zeneca-Vakzin zu impfen, bringt die deutschen Impfpläne durcheinander. Die SPD-Chefin fordert Konsequenzen. Gute Nachrichten gibt es vom Impfstoffhersteller Novavax.
Im nationalen Alleingang kündigt Innenminister Seehofer einen Einreisestopp für fünf Länder an, in denen Virusvarianten zirkulieren. In Europa werde oft „nicht weit und klar genug entschieden“. Seine EU-Amtskollegen fühlen sich düpiert.
Wie die F.A.Z. aus EU-Kreisen erfahren hat, lenkt Astra-Zeneca im Impfstoff-Streit mit der EU ein. Unternehmenschef Pascal Soriot schlug demnach in einem Gespräch beschwichtigende Töne an und will mehr Dosen liefern – aber wie viel mehr?
Außenminister Heiko Maas (SPD) und die Unionsfraktion plädieren für ein entschlosseneres Auftreten gegenüber China. Peking entwickele sich „immer mehr zu einem systemischen Rivalen“, heißt es in einem Positionspapier der Fraktion.
Astra-Zeneca hat seine Lieferschwierigkeiten beim Corona-Impfstoff mit Problemen in einem Werk begründet. Die EU hat nun Beamte dorthin geschickt.
Die Ständige Impfkommission empfiehlt den Astra-Zeneca-Impfstoff nicht für alle Altersklassen. Ihre deutliche Stellungsnahme liegt der F.A.Z. vor.
Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf für ein neues Urheberrecht doch noch nicht beschlossen. In letzter Minute melden sich Kritiker, die Musikindustrie macht ganz großen Alarm. Ihre Polemik ist übertrieben.
Horst Seehofer setzt sich für eine „sehr restriktive Lösung“ ein. Am Freitag will die Regierung sich festlegen. Mit einem abgestimmten europäischen Vorgehen rechnet der Bundesinnenminister nicht.
Nord Stream 2 +++ Fremde Federn: Michail Chodorkowskij +++ Interview mit Armin Laschet +++ Gender-Sprache im Duden +++ Versagen beim Impfen der Alten
Im Kampf gegen Corona darf in der EU künftig voraussichtlich auch der Impfstoff von Astra-Zeneca genutzt werden. Dann wären es drei zugelassene Präparate. Wo gibt es Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten?
Die Europäische Union und der Impfstoffhersteller Astra-Zeneca ringen weiter um eine Lösung, Wladimir Putin macht einen Schritt in Richtung Westen und im Mordfall Lübcke wird ein Urteil gefällt. Der Newsletter für Deutschland.
Angesichts sinkender Infektionszahlen sprechen manche Länder über mögliche Lockerungen. Die Bundesregierung denkt dagegen über Einreiseverbote aus Ländern mit dem mutierten Virus nach. Keine Entspannung beim Impfstoff in Sicht.
Die UNO kritisiert Europas Umgang mit Flüchtlingen und sieht besorgt die wachsende Zahl direkter Abschiebungen an den EU-Grenzen: Diese seien „einfach illegal“. Auch mehren sich Berichte über Gewalt und Misshandlung durch Behördenmitarbeiter.
Hat das britische Unternehmen der EU feste Lieferzusagen gemacht? Der Chef streitet dies ab. Ein Krisengespräch lieferte keine Lösung. Zuvor appellierte Kommissarin Kyriakides an das Unternehmen: „Wir verlieren jeden Tag Menschen.“
Großbritanniens Premierminister hält sich mit Kritik an der EU zurück und verkündet neue Corona-Maßnahmen. Einreisende aus „Hochrisikoländern“ müssen in Zwangsquarantäne. Er macht auch Hoffnung auf Schulöffnungen – im März.
Die EU besteht im Streit mit dem Pharma-Unternehmen Astrazeneca darauf, mit Impfstoff auch aus britischen Werken beliefert zu werden. Nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ können beim Metzger um die Ecke, aber nicht bei dieser Vereinbarung gelten, sagte EU-Kommissarin Stella Kyriakides.
Astra-Zeneca-Chef Pascal Soriot gilt in Großbritannien als Held der Corona-Impfstoffproduktion. Doch in der EU machen ihn manche plötzlich zum Buhmann.
Vom Streit über Nord Stream 2 oder dem inhaftierten Kritiker Nawalnyj ist keine Rede. Dafür reicht der russische Präsident vor allem Europa die Hand. Und beruft sich dabei auf Helmut Kohl.
Nach Amerika, Kanada und Brasilien lässt auch die EU den Unglücksflieger wieder abheben. Zuvor musste das Unternehmen technische Verbesserungen und zusätzliche Trainings für die Piloten vorweisen.
Eigentlich wollte die EU-Kommission nochmal mit dem Impfstoffhersteller sprechen. Aus EU-Kreisen heißt es nun, Astra-Zeneca habe das Treffen abgesagt. Das Unternehmen widerspricht.
Dass Großbritannien aus dem Erasmus-Programm aussteigt, schmerzt hiesige Universitäten, unvorbereitet trifft es sie nicht. Viele versuchen, mit eigenen Deals vorzusorgen.
Das schwedisch-britische Pharmaunternehmen Astra-Zeneca weist die Vorwürfe zurück, es habe bei der Lieferung seines Impfstoffs Nicht-EU-Staaten bevorzugt. Unternehmenschef Pascal Soriot versichert, das Vakzin werde nicht „anderswo für Profit“ verkauft.
Die EU habe keinen Grund, über Lieferengpässe zu klagen, sagt Pascal Soriot. Brüssel habe erst spät unterschrieben, es gebe keine Pflicht für eine bestimme Menge. Meldungen, wonach der Astra-Zeneca-Impfstoff nicht bei Älteren wirke, bezeichnete er als „dummes Zeug“.