Der schädliche CO2-Grenzausgleich
Der geplante EU-Grenzausgleich soll vom Jahr 2026 an Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit verbinden. Das ist gefährliches Wunschdenken.
Der geplante EU-Grenzausgleich soll vom Jahr 2026 an Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit verbinden. Das ist gefährliches Wunschdenken.
Welche deutschen Intellektuellen erklären uns die Gegenwart am besten? Wer hat die schärfsten Analysen, Thesen und Theorien, um die komplexe Wirklichkeit zu durchdringen? Das F.A.S.-Feuilleton hat 28 Denkerinnen und Denker gekürt.
Senator Ted Cruz schlägt vor, Techunternehmen automatisch von Bundesvorschriften zu befreien, wenn Behörden nicht binnen 90 Tagen reagieren. Der SANDBOX Act soll Amerika im KI-Wettlauf gegen China und Europa voranbringen. Doch Kritiker warnen vor Risiken für Verbraucher.
Wehrpflicht +++ Landesverfassungen und das Konnexitätsprinzip +++ Missa Papae Marcelli +++ Musikkritik +++ Stromverbrauch
Der tschechsiche Regierungschef Fiala warnt vor der Russlandnähe des Milliardärs Babiš, der zurück an die Macht will. Doch so einfach ist der nicht einzuordnen. Könnten am Ende beide Lager sogar koalieren?
Als Putin billige Drohnen nach Polen und Rumänien schickte, musste die NATO sie mit teuren Raketen abschießen. Was ist nötig, um besser und effizienter zu werden?
Serbiens Lithiumvorkommen gehören zu den größten Europas. Doch der Abbau stößt auf Widerstand. Keine Regierung in Belgrad vermag sich dagegen durchzusetzen.
Zugriff auf russische Gelder ja, Enteignung nein. So will die EU-Kommission der Ukraine mit Krediten unter die Arme greifen. Doch gibt es auch Zweifel an dem Plan.
Ein langjähriger Mitarbeiter des österreichischen Unternehmens spionierte mutmaßlich für Russland. Sensible Dokumente und ein Diplomat des Geheimdiensts FSB stehen im Fokus.
Drei russische Militärflugzeuge fliegen zwölf Minuten im estnischen Luftraum. Das baltische Land beantragt NATO-Konsultationen nach Artikel 4. Polen meldet russische Kampfflugzeuge über einer Ölplattform.
Nach dem Vorschlag der EU-Kommission kann Putin noch längere Zeit mit Einnahmen aus Energieverkäufen nach Europa rechnen. Über Trump sollte man sich nicht mehr beschweren.
Der baden-württembergische CDU-Landesvorsitzende Hagel will, dass das Verbrennerverbot fällt. Mit seiner Forderung geht er weiter als Friedrich Merz.
Russland ist seit 2022 vom ESC ausgeschlossen – und belebt nun seinen eigenen Wettbewerb wieder. Es geht um mehr als nur Gesang: Intervision ist Chefsache im Ringen gegen den Westen. Aus der EU nimmt kein Land teil.
Geübte Videospieler sind im Vorteil: Die Ukraine führt auf einer Rüstungsmesse vor, wie sie die Kriegsführung neu erfunden hat. Vor allem mit Land-, See- und Flugdrohnen.
Gerade mit Blick auf Israel sind die Differenzen zwischen Madrid und Berlin groß. Merz gibt sich bei seinem Antrittsbesuch Mühe, sie nicht noch größer erscheinen zu lassen. Der Gastgeber spielt mit.
Die EU-Umweltminister können sich nicht auf konkrete Klimaziele einigen, raufen sich aber zu einer Absichtserklärung zusammen. Das finden manche Kritiker „peinlich“.
Es sei „kein Geheimnis“, dass die Bundesregierung und die Israel-kritische spanische Regierung aus der Lage teilweise „verschiedene Schlüsse“ ziehen würden, so Merz.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer attackiert Google scharf: Er fordert die Zerschlagung des Tech-Giganten und wirft dem Konzern vor, mit Milliardengewinnen kaum Steuern in Deutschland zu zahlen.
Die Anti-Geldwäschebehörde Amla hat ihre Arbeit aufgenommen – und steht vor großen Herausforderungen. Der Stadt Frankfurt soll sie einen großen Schub verleihen.
Industriespionage, Sabotage, Datendiebstahl: In einer Umfrage berichten 87 Prozent der Unternehmen von Angriffen – analog und digital. Der Schaden wird auf rund 289 Milliarden Euro geschätzt.
Putin hat schon vor zehn Jahren Migration als Waffe genutzt. Die Bundesregierung ließ es geschehen.
Trotz wüster Drohungen aus Washington rückt ein Handelsabkommen zwischen der EU und Indien näher. Es wäre ein Erfolg für die Kommission, meint unser Kolumnist.
Trotz des Kriegs beweist die Ukraine eine enorme Widerstandsfähigkeit. Das gilt für die Menschen, aber auch für die Wirtschaft. Deutsche Unternehmen können helfen, erklärt eine GIZ-Spitzenmanagerin.
In der Gaskrise erwarb der Bund den Energiekonzern fast komplett. Bis 2028 muss er die Mehrheit abgeben. Zunächst stand dafür ein Börsengang im Zentrum. Jetzt verschieben sich die Akzente.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die EU-Kommission legt neue Vorschläge für Sanktionen gegen Israel vor. Die Folgen dürften begrenzt sein. Ohnehin aber müsste sich erst einmal Berlin bewegen.
Wenn die EU etwas dazu beitragen will, den Gazakrieg zu beenden, sollte sie eine diplomatische Initiative in der Region starten. Und vor allem die Hamas unter Druck setzen.
Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren zu Engpässen in der Medikamentenversorgung. Ändern wird sich daran so schnell nichts. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
Die Zahl der Kirchenasyle steigt trotz sinkender Asylanträge. Ist diese Institution noch zeitgemäß?
Die EU-Kommission verhandelt mit Indien über ein Freihandelsabkommen. Die Gespräche dürfen nicht mit Zusatzforderungen der EU überladen werden.
Eine Lehre der NRW-Kommunalwahlen lautet: Die SPD ist erfolgreich, wo sie die Sorgen der Bürger auch bei den Themen Migration, Sozialbetrug und Sicherheit ernst nimmt.
Im Jahr eins nach dem brisanten Bericht des ehemaligen EZB-Präsidenten Draghi sieht die EU-Politik so aus: Kleinteilige Wirtschaftssteuerung aus Brüssel statt echter Reformen. Das kann so nicht bleiben.
Der Dieselskandal erschütterte vor zehn Jahren die Automobilbranche. Bis heute sind zentrale Fragen offen. Zurück bleiben das Bild einer überforderten Justiz und eine Industrie, die sich neu erfinden muss.
Das Internet steht vor einem Paradigmenwechsel: In nicht in allzu ferner Zukunft wird die Künstliche Intelligenz die Fragen der Menschen beantworten. Wie Marken und Medien dennoch in der KI-Welt überleben.
In der Puszta hat BMW sein jüngstes Werk für Elektroautos gebaut. Auch chinesische Batteriekonzerne siedeln sich in und um Debrecen an. Die Region muss mit dem Tempo Schritt halten.
Bei einer Rede in Berlin betont Angela Merkel die Bedeutung der EU. Europa müsse handlungsfähig bleiben – auch im Umgang mit Russland, China und den USA.