Gebt der Ukraine das Geld der Russen
Kiew sollte nicht nur die Erträge des eingefrorenen russischen Geldes bekommen. Das würde es unabhängig machen und den Westen entlasten.
Kiew sollte nicht nur die Erträge des eingefrorenen russischen Geldes bekommen. Das würde es unabhängig machen und den Westen entlasten.
Die schwächelnde Weltkonjunktur wirkt sich weiterhin auf den deutschen Außenhandel aus: Im Vergleich zum Vorjahr ist der Export von Waren 2023 um 1,4 Prozent zurückgegangen.
Scholz empfängt den französischen Premierminister Attal, die Ampel hat ihr nächstes Streitthema gefunden und im Prozess gegen Abou-Chaker fällt das Urteil. Der F.A.Z.-Frühdenker
Macron betont die europäische Dimension der nuklearen Abschreckung. Die Rechtspopulistin Marine Le Pen will davon nichts wissen. „Die Europäisierung unserer Atomwaffen wäre Wahnsinn“, meint sie.
Peking stellt litauischen Bürgern keine Visa mehr aus. In Vilnius fragt man sich, ob der Schritt mit einem Rückzieher der EU-Kommission zusammenhängt.
Jetzt haben sich auch die Bauern auf der iberischen Halbinsel den Protesten angeschlossen. Verschiedene Parteien versuchen, daraus Kapital zu schlagen.
Welche Lücke will das Bündnis Sahra Wagenknecht eigentlich schließen? Geht es um eine Rache der Boomer-Generation am Wandel der Zeiten? Oder um materialistische Geschichtsbetrachtung?
Die Allianz setzt schon heute Künstliche Intelligenz in ihrem Versicherungsgeschäft ein. Doch brauche es dafür Regeln, sagt ihr oberster Datenschützer – und lobt die EU für ihren AI Act.
Die Kunden rennen dem Fintech die Türen ein. Woanders gibt es jedoch mehr zu holen. Aber auch nur für bestimmte Kunden.
Die FDP blockiert das europäische Lieferkettengesetz. Gut so. Echte Hilfe für Menschen in Entwicklungsländern funktioniert anders.
Neben der Lage in der Ukraine stehen auch das Verhältnis zur Türkei und die Situation in der Sahel-Region auf der Agenda. Beschlüsse werden von dem Treffen nicht erwartet.
Niemand hat die Absicht, aus der EU auszutreten: Die Deutschen sind europafreundlicher als gedacht. Das ergibt eine Umfrage. Für die Europawahl im Juni legt das eine Empfehlung nahe.
Der 70-jährige Oleg Orlow wurde offenbar wegen seiner Kritik an Russlands Krieg gegen die Ukraine auf die Schwarze Liste gesetzt. Präsident Selenskyj zeigt sich unterdessen erfreut über die Ankunft neuer Flugabwehrsysteme. Der Überblick.
Kehrtwenden in letzter Minute, folgenschwere Enthaltungen bei wichtigen Abstimmungen wie dem EU-Lieferkettengesetz – das „German Vote“ ist in Brüssel die Regel. Das Schlimmste: Die anderen sind nicht einmal mehr genervt.
Auf die Unternehmen kommen neue Berichtspflichten zu. Ein Gesetzentwurf aus dem Justizministerium erweitert die Offenlegungspflichten zur Nachhaltigkeit.
Die ukrainische Ministerin für Europäische Integration, Olha Stefanischyna, lobt Bundeskanzler Scholz für sein Agieren in der EU. Im Februar soll zwischen Berlin und Kiew eine Sicherheitsvereinbarung unterzeichnet werden.
Am Ende lief alles ganz reibungslos. Nach dem Einlenken der FDP und der Zustimmung der Bundesregierung hat sich beim Votum in Brüssel kein Staat mehr gegen den AI Act gestellt.
Schon lange hatte Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni um Viktor Orbán geworben. Nun bestätigt Ungarns Regierungschef: Seine Fidesz-Partei werde sich den Europäischen Konservativen und Reformisten anschließen.
Mit Straßenblockaden versperren die Bauern unter anderem mehrere Grenzübergänge zwischen Belgien und den Niederlanden. Die in Brüssel erzielten Zugeständnisse reichen ihnen nicht aus.
Wer Produkte während der gesetzlichen Garantiezeit reparieren lässt, soll mit zwölf Monaten Extragarantie belohnt werden. Auch danach gibt es nun einen Anspruch auf Reparatur – aber nicht für alle Geräte.
Nach der Zulassung in Amerika wird auch in Deutschland ein Bitcoin-ETF gefordert. Viele stehen auf der Bremse. Doch wie realistisch ist eine Zulassung?
Arte und 3Sat +++ UN-Generalsekretär Guterres +++ Gehört die AfD zu Deutschland +++ Gastbeitrag von Peter Voß
Die Unterstützung der EU nimmt der ukrainische Präsident als Fingerzeig Richtung Washington, wo noch über neue Hilfen gestritten wird. Sein Oberbefehlshaber fordert bei CNN eine neue Militärstrategie gegen Russland.
Der Bundestag stimmt über den Haushalt ab, Verdi streikt im ÖPNV und die Apple Vision Pro ist da. Der F.A.Z.-Newsletter
Staubsauger oder Kühlschränke, aber auch Smartphones – Verbrauchern wird es künftig einfacher gemacht, Produkte reparieren zu lassen. Die Einigung von EU-Staaten und Europaparlament macht den Weg frei. Es wird auch Ausnahmen geben.
„Made in Italy“ gilt künftig auch für Mehl aus Grillen: In Montecassiano wird künftig Insektenmehl produziert. Aber die Regierung in Rom hat schon dafür gesorgt, dass Pizza und Pasta kein Ungemach droht.
Die FDP trägt in der Bundesregierung den EU-Kompromiss zum Lieferkettengesetz nicht mit. Sie stört die damit verbundene Bürokratie. Die Gründe dafür und deren Folgen.
Auf Druck der FDP wird Deutschland dem EU-Lieferkettengesetz nicht zustimmen. Mit ihrem „Nein“ zeigt die Partei, dass sie die Risiken der Regeln erkannt hat. Möge das anderen die Augen öffnen.
Kosovo gehört nicht zum Euroraum. Dennoch darf dort seit Februar nur noch in Euro bezahlt werden. Das geht gegen die serbische Minderheit und den Dinar.
Am Rande eines EU-Sondergipfels in Brüssel haben Landwirte teils gewaltsam gegen Umweltauflagen und ein Handelsabkommen protestiert.
Die Brexit-Ideologen wollten mit dem Austritt aus der EU „die Kontrolle zurückgewinnen“. Jetzt muss London wegen Nordirland Rücksicht auf Brüssel nehmen. So hatten die Hardliner sich das nicht gedacht.
Die Finanzhilfe für die Ukraine kann ab März überwiesen werden. Die Einigung mit Orbán war in kleiner Runde erreicht worden.
Die europäische Finanzhilfe für Kiew kann am Ende ohne Zugeständnisse an Budapest fließen. Die Versuche des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán, Druck auszuüben, stießen auf entschlossenen Widerstand.
Ungarns Ministerpräsident hat ein wenig Show bekommen, in der Sache aber erhält er nichts in Brüssel, nicht mal für sein Land. Die Rettungsleine der EU für die Ukraine ist dringend nötig.
Der britische Nordirland-Minister lobt im Parlament die Einigung. Die Unionisten fürchten trotzdem weiterhin den Einfluss der EU. Nun kann aber zumindest die Regierung in Belfast ihre Arbeit aufnehmen.
Am Rande des EU-Gipfels in Brüssel haben Landwirte zum Teil gewaltsam gegen Umweltauflagen und ein Handelsabkommen protestiert. Die Polizei riegelt das Parlamentsgebäude teils ab.