Leserbriefe vom 25. Mai 2024
75 Jahre Grundgesetz +++ Patriotismus +++ Ukrainerin in der Armee +++ Digitalisierungswahn +++ Europlatz Frankfurt
75 Jahre Grundgesetz +++ Patriotismus +++ Ukrainerin in der Armee +++ Digitalisierungswahn +++ Europlatz Frankfurt
Starkregen hat im Saarland und Rheinland-Pfalz wieder viele Häuser überflutet. Das bringt die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden wieder in Gang. Wir haben die Argumente von Befürwortern und Gegnern gebündelt.
Vor der somalischen Küste kapern Piraten das Schiff, das unter liberianischer Flagge fährt. Ein Kriegsschiff eilt zu Hilfe und befreit die Crew kurz darauf.
Hessens Landwirte profitieren von der Europäischen Union, haben aber auch einiges zu kritisieren, wie Bauernpräsident Karsten Schmal im Interview sagt.
Auf den Zusammenbruch des Kommunismus folgte in der slowakischen Provinz der Niedergang. Die Medizin für den Wiederaufbau heißt Europa. Doch kann die europäische Förderung auch ein gespaltenes Land einen?
Erstmals dürfen junge Frauen und Männer ab 16 an der Europawahl teilnehmen. Doch die Vorkenntnisse sind sehr unterschiedlich. Es klaffen teils große Lücken.
Polens und Griechenlands Regierungschefs wollen eine der größten „Verletzlichkeiten“ der EU beheben. Kommissionspräsidentin von der Leyen nahm den Vorstoß ihrer Parteifreunde sofort auf. Doch bleiben allerlei offene Fragen.
Die EU-Staaten stimmen am Freitag dem Lieferkettengesetz zu.
An einer Stärkung der europäischen Zusammenarbeit führt nach Ansicht von Sven Simon kein Weg vorbei. Als wichtigsten Punkt nannte der Europaabgeordnete beim Jahresempfang der Frankfurter CDU die Verteidigungspolitik.
Wenn sich die G-7-Finanzminister mehr mit Handelsfragen als mit der Zukunft des internationalen Steuersystems beschäftigen, ist offenbar Gefahr in Verzug.
Nexperia entwickelt Halbleiterbausteine aus Siliziumkarbid. Auf Subventionen kann das Unternehmen nicht hoffen – weil der Eigentümer in China sitzt.
Armeniens Proteste gegen eine Verständigung mit Baku haben einen neuen Anführer. Sein Stil erinnert an den des Ministerpräsidenten. Der Kleriker wirft der Regierung „einseitige Zugeständnisse“ an den Erzfeind vor.
Der Staat allein kann russische Desinformationskampagnen nicht abwehren. Ein Fachmann schlägt die Gründung einer großen Nichtregierungsorganisation vor.
„Weniger von der Leyen, mehr von der Freiheit“: Die FDP wirft der EU-Kommission und ihrer Präsidentin vor, dem Wirtschaftsstandort Deutschlands geschadet zu haben.
Jordan Bardella hat einen schnellen politischen Aufstieg erlebt. Aber ist er wirklich bereit für Regierungsverantwortung? Nach einem TV-Duell mehren sich Zweifel.
Die Regierungschefs beider Länder wollen eine der größten „Verletzlichkeiten“ der EU beheben. Kommissionspräsidentin von der Leyen nahm den Vorstoß ihrer Parteifreunde sofort auf. Die Bundesregierung reagiert verhalten.
In Stresa suchen die G7-Finanzminister gerade nach einer Antwort auf die chinesische Industriepolitik. Vor einer Eskalation eines Handelskonfliktes warnen sie.
Beim Treffen der G-7-Finanzminister fordert US-Finanzministerin Janet Yellen eine geeinte Reaktion auf chinesische Handelspraktiken. Deutschland und andere EU-Länder sind jedoch gegen Schutzzölle, auch aus Angst vor einem Handelskrieg.
Die AfD lehnt die Europäische Union ab. Ein Austritt aber käme die Deutschen teuer zu stehen, warnen Fachleute – und legen eine detaillierte Rechnung vor.
In einer letzten formellen Abstimmung haben die EU-Länder das Lieferkettengesetz final beschlossen. Große Unternehmen sollen so für Menschenrechtsverletzungen in ihren Lieferketten verantwortlich gemacht werden.
Wenn es um Europa geht, sind sich Deutschlands Bürger über alle Landesteile und sozialen Schichten hinweg nur in einem einig: dass die EU großen Einfluss auf unser Leben hat.
75 Jahre Bundesrepublik +++ Gerichtsurteil zur Klimapolitik +++ Digitalisierungswahn +++ Enttäuschte Erwartungen
Europa muss mit Ergebnissen überzeugen und nicht mit Mythen, Symbolpolitik oder irgendwelchen scheinbar geeigneten „Narrativen“. Und dies gerade in einer Zeit, in der die Spannungen auf vielen Feldern zunehmen.
Beim Staatsbesuch würdigt Macron Ostdeutschland in besonderer Weise, der Internationale Gerichtshof befindet über den Eilantrag Südafrikas zum Gazakirieg und Bayer Leverkusen steht ein weiteres Finale bevor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Fraktionsvorsitzende begründet das Vorgehen unter anderem mit Entgleisungen des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah. Von diesem distanzieren sich auch AfD-Abgeordnete.
Das Grundgesetz wird 75 – und das in einer Phase, in der seine Ideen infrage gestellt werden wie selten zuvor. Wir blicken zum Jubiläum in die Welt und zeigen, wie andere Staaten und Verfassungen mit diesen Herausforderungen umgehen.
Die EU-Kommission beanstandet insgesamt 22 wettbewerbswidrige Sachverhalte des amerikanischen Unternehmens in Europa. Mondelez soll in den grenzübergreifenden Handel mit seinen Schokoladenprodukten eingegriffen haben.
Die Briten kamen immer gut ohne eine geschriebene Verfassung aus. Doch Brexit und Ruanda-Plan haben die Grundfesten der politischen Ordnung unterspült. Nun stehen verschiedene Konzepte der Souveränität in Konkurrenz zueinander.
Ein verstörendes Geisel-Video löst in Israel Proteste aus und verschärft Rufe nach Verhandlungen. Derweil droht Ägypten mit dem Rückzug von seiner Vermittlerrolle. Der Überblick.
Rocco Bräuniger ist Deutschlandchef von Amazon. Im Interview spricht er über die Galeria-Pleite, neue Konkurrenten wie Temu, die deutsche Politik – und wie Künstliche Intelligenz den Onlineeinkauf verändert.
Die Autohersteller hatten mit wachsendem Interesse für Elektroautos gerechnet. Doch Europa ist derzeit weit davon entfernt.
Spielt Europa seine Karten im Handelsstreit schlecht, wird es heikel. Der Kontinent droht zerrieben zu werden zwischen den Supermächten USA und China.
Die EZB-Chefin wirbt mit Nachdruck für eine Vertiefung der europäischen Kapitalmärkte.
Durchs Netz geistern gefälschte Zitate, in denen sich Stars angeblich zur Ukraine äußern. Das Bundesinnenministerium vermutet eine altbekannte russische Desinformationskampagne dahinter.
Für große Verbrennerautos bringen chinesische Medien im Handelsstreit mit den USA und der EU einen Zoll von 25 Prozent ins Spiel. Das würde deutsche Marken empfindlich treffen. Auch andere geraten ins Visier.