Deutschland stundet Briten EU-Schulden
Nachdem David Cameron auf Nachforderungen der EU mit einem Wutanfall reagiert hatte, gab Brüssel dem Land mehr Zeit, seine Schulden zu bezahlen. Das trifft faktisch die Deutschen.
Nachdem David Cameron auf Nachforderungen der EU mit einem Wutanfall reagiert hatte, gab Brüssel dem Land mehr Zeit, seine Schulden zu bezahlen. Das trifft faktisch die Deutschen.
Ist Jean-Claude Juncker als EU-Kommissionspräsident tragbar? Das sollte die Untersuchung der Luxemburger „tax rulings“ zeigen. Unbefangen ist er nicht.
Kinder sind seit Jahren die Versuchsobjekte der Gender-Theorie. Das wird von deren Befürwortern sorgsam vernebelt. Dabei ist Information über die Folgen des „Gender-Mainstreaming“ auch bei der Kinderbetreuung und der Sexualerziehung das gute Recht der Eltern. Ein Kommentar
Das Freihandelsabkommen mit Amerika ist für Sigmar Gabriel ein heißes Eisen. Denn in seiner Partei ist es umstritten. Beim Treffen mit der Handelskommissarin macht er aber deutlich: Er hält daran fest.
Italiens Wirtschaft kommt einfach nicht in Schwung: Die Industrie drosselt ihre Produktion unerwartet stark. Das dritte Jahres-Minus in Folge ist wahrscheinlich.
Die großen Wirtschaftsverbände machen nach Informationen der F.A.Z. Druck auf Wirtschaftsminister Gabriel. Sie fordern ein Einlenken des SPD-Politikers bei den Freihandelsgesprächen mit den Vereinigten Staaten.
Muss Großbritannien Milliarden Euro an die EU nachzahlen? Jetzt gibt es einen Kompromiss: Das Land muss erst nach seiner nächsten Wahl zahlen.
Die EU-Kommission ermittelt gegen Luxemburg. An ihrer Spitze steht mit Jean-Claude Juncker derjenige, der das kleine Land zur Steueroase gemacht hat. Und da soll es keinen Interessen-Konflikt geben?
Die Steuereinnahmen steigen schwächer und der Finanzminister will gleichzeitig 10 Milliarden Euro mehr für Investitionen locker machen - obwohl er anderer Meinung ist. Kurios.
Luxemburg steht wegen umstrittener Steuersparmodelle am Pranger. Regierungschef Xavier Bettel wehrt sich. Sein Land sei „absolut auf dem Weg zur Steuergerechtigkeit“.
Internationale Konzerne sparen sich mit Unterstützung Luxemburgs Steuerzahlungen in Milliardenhöhe. Mit Hilfe der dortigen Behörden hätten manche Unternehmen auf Gewinne teilweise weniger als ein Prozent Steuern gezahlt, berichten mehrere Medien.
Commerzbank, Beiersdorf und Deutsche Telekom legen Zahlen zum dritten Quartal vor, in Berlin wird die Studie „Wieder da - Rückwanderungen von Unternehmerinnen und Unternehmern nach Ostdeutschland“ vorgestellt und Creditreform präsentiert den Schuldneratlas Deutschland 2014.
Für Krisen wird seit den 60er Jahren eine Notration an Erdöl, Benzin und Kerosin gespeichert. Ob eine gesetzlich vorgegebene Speichermenge auch für Erdgas gelten soll, lässt die Bundesregierung nun prüfen.
Die Aktien von BMW sind am Dienstag mit einem Verlust von fast 3 Prozent aus dem Handel gegangen. Auch der Dax erlitt mit einem Schlusskurs von fast Minus 1 Prozent weitere Verluste.
Frankreich soll endlich seinen Haushalt in den Griff bekommen, die Wirtschaft der Währungsunion stärker wachsen. Und auch mit Deutschland ist die EU-Kommission nicht gänzlich zufrieden.
Unter großem Medienrummel hat der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl in Frankfurt sein neues Buch vorgestellt. In einem sehr persönlichen Appell setzte er sich für eine weitere Einigung in Europa ein.
In Burkina Faso hat das Militär die Macht übernommen. Kritik kommt aus den Vereinigten Staaten und von der Opposition im Land. Bleibt die Lage friedlich?
Die neuen EU-Kommissare nehmen ihre Arbeit auf. Manche von ihnen hat Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ganz bewusst nach dem Prinzip „Bock zum Gärtner“ ausgewählt.
Die neuen EU-Kommissare nehmen ihre Arbeit auf. Manche von ihnen hat Kommissionschef Jean-Claude Juncker ganz bewusst nach dem Prinzip „Bock zum Gärtner“ ausgewählt.
Die EU-Kommssion hat keine Einwände gegen das Pachtmodell des 1. FC Kaiserslautern für sein Stadion. Trotzdem bleibt der Steuerzahlerbund bei seiner Kritik.
Dobrindts Maut-Konzept ist noch lange nicht gut. Es baut auf Missgunst – und das Verhältnis von Aufwand und Ertrag stimmt einfach nicht.
Brüssel beugt sich Rom und Paris. Die Vorgaben des Stabilitätspakts werden für sie aufgeweicht. Damit signalisiert die Kommission: Einige Staaten sind gleicher als andere.
Mit der Billigung ihrer defizitären Haushalte durch die EU-Kommission sind Frankreich und Italien einem Debakel entgangen – in letzter Minute. Warum Brüssel die Nachbesserungen der Staaten jetzt akzeptiert, bleibt unklar.
„Sinnlos“, „kontraproduktiv“ - die von der ungarischen Regierung geplante Internet-Maut stößt im Parlament auf heftige Kritik. Ungewöhnlich deutlich äußert sich auch die EU-Kommission.
Ein Jahr früher als geplant verlässt Vorstandsvorsitzender Reto Francioni die Deutsche Börse. Carsten Kengeter soll im Juni 2015 folgen. Sein Wirken für die Deutsche Börse im Überblick.
Seit Wochen streitet sich die Regierung in Paris mit der EU-Kommission um den Haushalt. Jetzt gibt Frankreich dem Druck aus Brüssel nach: Die Neuverschuldung soll um bis zu 3,7 Milliarden Euro sinken - allerdings nicht über neue Einsparungen.
Italien will in den kommenden Jahren mehr Schulden machen als vereinbart. Brüssel forderte das Land auf, sich zu erklären. Nun lenkt Rom offenbar ein Stück weit ein.
13 europäische Banken müssen neues Kapital aufnehmen, hat der Stresstest der EZB ergeben. Dafür ist nicht der Steuerzahler zuständig, warnt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Und nicht nur er.
Bayerns Ministerpräsident hält seine potentiellen Nachfolger auf Distanz. Mal lobt er den einen, mal maßregelt er die andere. Schön blöd – für die Kandidaten in der engeren Auswahl.
Der italienische Regierungschef Matteo Renzi hat einen als „streng vertraulich“ deklarierten Brief der EU-Kommission veröffentlichen lassen. Das ist weit mehr als nur ein Verstoß gegen den diplomatischen Comment.
Sichtlich erregt ist der britische Premierminister Cameron vor die Presse getreten. Er will die Rechnung der EU über 2,1 Milliarden Euro nicht bezahlen: „Das wird nicht passieren.“
Rund 10.000 Menschen haben sich in Westafrika mit dem Ebola-Virus infiziert, fast 4900 von ihnen starben. Nun wollen die EU-Staaten ihre Finanzhilfen im Kampf gegen die Epidemie auf eine Milliarde Euro verdoppeln.
Insgesamt 780 Millionen Euro erhält Deutschland von der EU zurück, und das vielleicht schon bis zum 1. Dezember. Der Grund dafür ist dagegen weniger schön.
Die Weltgesundheitsorganisation hat die neuesten Ebola-Fallzahlen veröffentlicht. Diese sollen allerdings hinter den tatsächlichen Zahlen zurückliegen. Unterdessen stellt die EU-Kommission Forschungsgelder bereit.
Auf ihrem Gipfeltreffen in Brüssel wollen die Staats- und Regierungschefs die Grundzüge eines neuen Klimapakets beschließen. Es zeichnet sich ein Kompromiss darüber ab, wie stark die EU ihre Treibhausgasemissionen mindern will.