Europäische Union will Traditionsmarken schützen
Schinken und Würstchen erhalten schon Markenschutz von der EU. Nun soll dieser auch für weitere Qualitätsprodukte durchgesetzt werden.
Schinken und Würstchen erhalten schon Markenschutz von der EU. Nun soll dieser auch für weitere Qualitätsprodukte durchgesetzt werden.
Der Europäische Gerichtshof hat geurteilt: Daten europäischer Nutzer sind in den Vereinigten Staaten nicht sicher. Das hat weitreichende Konsequenzen für amerikanische Internet-Konzerne.
Dürfen Facebook und andere Internetkonzerne die Daten von EU-Bürgern künftig noch nach Amerika weiterleiten und dort horten, wo die NSA wartet? Am Dienstag fällen die Richter des EuGH ihr Urteil.
Die Euro-Länder müssen viel Geld für Flüchtlinge ausgeben. Die Europäische Union wird nun beim erlaubten Staatsdefizit voraussichtlich Ausnahmen zulassen. Aber nicht für alle Länder.
Die Staatengemeinschaft will legale Steuer-Schlupflöcher für internationale Konzerne schließen. Sie sollen künftig nicht mehr Milliarden-Gewinne zwischen Ländern hin und her schieben und so ihre Steuerlast senken können.
Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise gibt es viele. Nur keine, mit der sich die Zahl der Flüchtlinge senken ließe. Was ist von Erdogans Besuch in Brüssel an diesem Montag zu erwarten?
Jetzt liefern also die Flüchtlinge den nächsten Grund dafür, warum die Euroländer angeblich mehr Schulden machen müssen als erlaubt. Die Kommission darf nicht nachgeben - sonst droht der nächste große Knall.
Dass viele Flüchtlinge in die EU kommen verursacht Kosten. Dafür soll es Ausnahmen beim Stabilitätspakt geben, die den Ländern mehr Schulden erlauben. Das jedenfalls fordert Parlamentspräsident Schulz. Tritt Schäuble auf die Bremse?
In Brüssel ist ein Aktionsplan gegen den Flüchtlingsstrom gereift: Griechen und Türken sollen gemeinsam vor der Küste patrouillieren, Flüchtlinge in die Türkei gebracht werden. Dort sollen sechs neue Lager für bis zu zwei Millionen Menschen entstehen.
Die EU-Kommission stellt sich gegen Überlegungen von Bundesinnenminister de Maizière, Asylbewerber an der Grenze zu Österreich in Sonderbereichen abzufertigen. Das sei dauerhaft nicht mit europäischem Recht zu vereinbaren.
Im Skandal um manipulierte Messwerte warnen die europäischen Autohersteller vor einer Überreaktion der Politik: Sie fürchten um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Ihr Argument: Millionen Arbeitsplätze.
Betrügerische Software gibt es nicht nur bei Volkswagen. In Frankreich sind auch manche Kassen von Einzelhändlern und Gastronomen manipuliert.
Die Fischereireform der Europäer begann zu greifen, da droht sie schon wieder zu scheitern: Die jungen Fische werden weiter nicht geschont.
Die einzelnen Marken des Unternehmens sollen mehr Autonomie erhalten. Der neue Konzern-Chef will Volkswagen so modernisieren.
Dirk Nowitzki denkt noch nicht ans Aufhören ++ Basketballer Schaffartzik verlässt FC Bayern ++ Formel-1-Teams beschweren sich bei EU-Kommission ++Tour-Start 2017 in Düsseldorf? ++ Sport kompakt am Dienstag.
Bislang können Autohersteller sich aussuchen, in welchem europäischen Land sie sich ihre Zulassung holen. Doch das soll sich bald ändern.
Deutschland will jetzt seine Pilotverfahren für alle Verbraucher öffnen. Eine gute Lösung, solange die amerikanischen Folterinstrumente ausgeschlossen werden.
Es wird dauern, den Abgas-Skandal aufzuklären und zu überwinden. Der neue Konzernchef Matthias Müller stellt das Unternehmen auf schwere Zeiten ein. VW-Markenchef Diess fährt heute nach Brüssel.
Der Abgas-Skandal bei Volkswagen trifft erwartungsgemäß auch die Tochter Audi. Weltweit sind laut Audi 2,1 Millionen Autos betroffen - jedes vierte davon in Deutschland.
Die amerikanische Umweltbehörde will ihre Abgastests verschärfen, die Bundesregierung angeblich die neuen EU-Abgastests verzögern. Und die IAA lockt mehr Besucher nach Frankfurt als beim letzten Mal.
In Deutschland leben mehr als 120.000 Personen ohne Aufenthaltsberechtigung. Die Behörden forderten davon zuletzt aber nur einen Bruchteil zur Ausreise auf. Das stößt nach F.A.S.-Informationen in Brüssel auf deutliche Kritik.
Auf beiden Seiten des Atlantiks wollen die Behörden verstärkt auf Abgastests im Straßenverkehr setzen. Aus der SPD kommt die Forderung, VW solle in Deutschland Millionen Autos zurückzurufen. Grünen-Politikerin Künast fordert, dass VW-Kunden entschädigt werden.
Trotz des andauernden Konflikts im Osten der Ukraine hat sich das Land mit Russland auf die Gasversorgung für den Winter geeinigt. Auch die EU kann aufatmen.
Die EU-Kommission hat schon ein Verfahren gegen Google wegen des Handy-Betriebssystems Android. Jetzt guckt auch Amerika kritisch hin.
China beschleunigt Nikes Absatz. Ein Brüsseler Gericht erklärt Uber-Pop für illegal. Und die Verlage müssen von Google fürs Leistungsschutzrecht weniger Geld verlangen.
Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs hält europäische Daten in den Vereinigten Staaten nicht für sicher. Welche Folgen hat dies? Ein Gespräch mit der schleswig-holsteinischen Datenschutzbeauftragten Marit Hansen.
Die EU-Innenminister haben eine Aufnahmequote für Flüchtlinge beschlossen. Das gefällt nicht allen: Die Slowakei, Rumänien, die Tschechische Republik und Ungarn wollen sich nun wehren.
Die Autoindustrie in Deutschland will nicht in den VW-Skandal hineingezogen werden. Derweil fordern Verbraucherschützer Schadensersatz - und das Ausland reagiert empört.
Die Manipulationen bei den Abgastests in Amerika haben Volkswagen in eine tiefe Krise gestürzt. Auch in Europa folgen die Tests strengen Regeln. Doch die Experten sind sich einig: Die Realität bilden sie längst nicht mehr ab.
Nach dem Etappensieg beim EuGH zeigen sich der Facebook-Kritiker Maximilian Schrems und seine Anwältin überwältigt. Doch bis der Transfer von Daten nach Amerika gekappt wird, kann es noch lange dauern.
Im Streit mit Facebook hat der österreichische Datenschutz-Aktivist Maximilian Schrems einen wichtigen Etappensieg errungen. Ein Rechtsgutachten des EuGH gibt seinen Forderungen recht – und stellt die EU-Kommission damit vor Probleme.
Gegen verbindliche Aufnahmequoten: Die osteuropäischen Visegrád-Staaten wollen sich mit der EU-Mehrheitsentscheidung vom Dienstagabend nicht abfinden. Die Slowakische Republik würde darum sogar ein Vertragsverletzungsverfahren riskieren.
In Großbritannien ist die deutsche Willkommenskultur nicht populär. Britische Kolumnisten sprechen mit Blick auf Deutschlands Flüchtlingspolitik gar von Tugendprahlerei und moralischen Zuchtmeistern.
Manipulierte Abgastests bei VW-Dieselautos in Amerika schocken die Branche - der Ruf nach Konsequenzen wird lauter. Gab es womöglich auch bei anderen Herstellern ähnliche Tricks?
Es geht nicht um Messi oder Ronaldo: Der Ökonom Stefan Szymanski im Gespräch über die Not der Wanderarbeiter des Fußballs und was geschehen muss, um den Markt fairer zu gestalten.
Kroatien und Slowenien sind heillos überfordert. Um die Länder zu entlasten, sollen nach F.A.S.-Informationen nun doch Flüchtlinge von dort auf andere EU-Staaten verteilt werden.