Wer sich vor der Maut drückt, zahlt teuer drauf
Viele Fallen für Autofahrer stecken in den unterschiedlichen Bezahlsystemen für Europas Straßen. Wer sich vor den Abgaben drücken möchte, muss mit horrenden Strafen rechnen.
Viele Fallen für Autofahrer stecken in den unterschiedlichen Bezahlsystemen für Europas Straßen. Wer sich vor den Abgaben drücken möchte, muss mit horrenden Strafen rechnen.
Die Bundesregierung will mit einer Kaufprämie mehr Elektroautos auf die deutschen Straßen bringen. Doch das Geld kann immer noch nicht beantragt werden – denn an einer Stelle hakt es.
Der Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem ist besorgt über den Umgang mit dem Stabilitätspakt. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, die EU behandle große und kleine Länder unterschiedlich.
Großbritannien hatte EU-Ausländern das Kindergeld verweigert. Die Kommission klagte – und verlor nun. Die Begründung des Gerichts stärkt die nationalen Systeme.
Kanzlerin Merkel will sich daheim nicht vorwerfen lassen, sie nehme es bei ihrem Besuch in China mit den Menschenrechten nicht so genau – mit ihrem Gastgeber soll aber trotzdem alles gut laufen. Das ist eine Herausforderung.
Die spanischen Linkspopulisten Podemos präsentieren ihre Forderungen auf ungewöhnliche Weise – und geben dabei Einblicke in ihre Wohnungen.
Die Bremer Landesbank ist wegen fauler Schiffskredite stark angeschlagen. Die Eigner haben sich auf zwei mögliche Szenarien geeinigt, was nun mit der Bank passieren könnte. Viele Stellen sind in Gefahr.
Die EU will den Bundestag nicht über das Freihandelsabkommen mit Kanada abstimmen lassen. Die Gegner des Abkommens werden das empörend finden. Dabei ist das durchaus folgerichtig.
Verschärfte Registrierungspflicht, Einschränkung des Online-Handels bis hin zum Verbot: Es ist ein schwieriger Kompromiss der EU zum Waffenhandel. Einigen Mitgliedsstaaten geht er zu weit, anderen ist er zu lasch.
Wieviel Mitspracherechte haben die nationalen Parlamente bei der Ratifizierung von Freihandelsabkommen? Die EU-Kommission könnte den Streit weiter anstacheln.
Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben sich mehr und mehr von ihrem Anspruch verabschiedet, den sozialen Zusammenhalt zu fördern und zugleich Gestalter einer fairen Globalisierung zu sein. Kommt mit einer neuen Initiative der EU-Kommission die Wende?
Heute arbeiten Computer im binären Code. Künftig ticken sie im Takt der Quanten. IBM bringt den Rechner schon mal ans Netz, Europa zieht nach.
Athen hat getan, was für die Auszahlung der nächsten Hilfstranche nötig ist, sagen die Experten der Gläubiger. Deswegen geben nun auch die deutschen Abgeordneten grünes Licht.
Der Internet-Mitfahrdienst Uber stand heute zweimal vor Gericht. Ein französisches Gericht verurteilte sogar zwei Manager, in Frankfurt bestätigten Richter nur ein Verbot.
In den großen Häfen der Welt liegen Containerschiffe ungenutzt herum. Steuerzahler sollten deshalb aufpassen – die Flaute der Branche könnte auf ihre Kosten gehen.
Das ist in der Tat ein vielsagendes Studienergebnis: Fast 70 Prozent der Griechen glauben, dass sie ihre Steuern und Abgaben nicht werden zahlen können. Mit dem Vertrauen in die Reformpolitik sieht es ebenfalls düster aus.
Nach dem Vorbild des Flüchtlingsvertrags mit der Türkei will die EU-Kommission nun auch Abkommen mit Staaten in Afrika und dem Nahen Osten schließen. Das will sich die Union einiges kosten lassen.
Amerika und Australien locken mehr Migranten mit Uni-Abschluss an. Deshalb will Brüssel die Regeln für die Blue Card deutlich lockern – sogar für Flüchtlinge.
Die EU will nordafrikanische Länder mit finanziellen Anreizen dazu bringen, Flüchtlinge zurückzunehmen. Wer nicht kooperiert, soll laut einem neuen Plan bestraft werden.
Müssten die Euroländer höhere Zinsen zahlen, wäre Schuldenmachen für sie teurer. Amerikanische Kreditprüfer haben ausgerechnet, was das bedeuten würde.
Sieben Jahre hat Claudia Pechstein gegen ihre unrechtmäßige Doping-Sperre gekämpft. Am Dienstag wird der Bundesgerichtshof entscheiden: Dem Sport könnte die Sportgerichtsbarkeit um die Ohren fliegen.
Die EU-Staaten stimmen über Glyphosat ab. Dass sie sich einig werden und eine Mehrheit finden, gilt als unwahrscheinlich. Daher läuft die Zulassung des Unkrautvernichters in zwei Wochen aus.
Österreichs Außenminister Kurz schlägt vor, auf einer Mittelmeerinsel ein Auffangzentrum für Migranten einzurichten. Sowohl von links als auch von rechts setzt es dafür Schelte.
Die Grundlagen der europäischen Lebensweise sind keine bürokratischen Konstruktionen, sondern in Jahrhunderten erstritten worden. Eine Widerrede gegen den defätistischen Geist der Europaskepsis. Ein Gastbeitrag.
Die Deutsche Börse will sich mit der Londoner LSE zusammenschließen. Erlauben muss das auch die hessische Aufsicht. Aus der Landesregierung kommen Sorgen an dem Vorhaben - mehrere.
Spanien hat aktuell gerade einmal hundert Flüchtlinge aufgenommen – dennoch liefert das Thema Munition im Wahlkampf.
In den amerikanischen Autohäusern herrscht Flaute, amerikanische Wettbewerbshüter dürften der Megafusion von Anheuser Busch und SAB Miller zustimmen und Opel legt dem Verkehrsministerium Erläuterungen zur Abgasreinigung vor.
Nach dem Ultimatum an Polens Regierung ist die EU-Kommission um Entdramatisierung bemüht. Warschau reagiert dagegen mit Vorhaltungen. Trotzdem bleibt man in Brüssel gelassen.
Polens Verfassungsreform hatte nicht nur im eigenen Land für Verwerfungen gesorgt, sondern auch die EU auf den Plan gerufen. Brüssel will eine schriftliche Stellungnahme abgeben.
Der Unkrautvernichter Glyphosat wird in Europa höchstwahrscheinlich auch nach dem Stichtag Ende Juni erlaubt bleiben. Allerdings soll die Zulassung vorerst nur um 12 bis 18 Monate verlängert werden.
Der Unkrautvernichter Glyphosat wird in Europa höchstwahrscheinlich auch nach dem Stichtag Ende Juni erlaubt bleiben. Allerdings soll die Zulassung vorerst nur um 12 bis 18 Monate verlängert werden.
Stundenlang haben Union und SPD über den Ausbau der erneuerbaren Energieträger debattiert. Danach sagt die Kanzlerin und sagen die Ministerpräsidenten: Das Meiste ist geschafft.
Die Reform der Ökostromförderung kommt voran. Nach langen Verhandlungen herrscht Einigkeit in wichtigen Punkten. Jetzt treffen die Länderchefs die Kanzlerin.
Deutschlands Börsenbetreiber Nummer eins will eine Fusion mit der britischen LSE. Was passiert, wenn das nicht klappt, erklärt der Vorstandschef nun.
Der „Tatort“ zur besten Sendezeit, so sah bisher Fernsehen aus. Das ändert sich gerade radikal – dank Netflix, Amazon und Youtube hat auch Hollywood stark zu kämpfen.
Bio-Bauern freuen sich, anders als ihre konventionellen Kollegen, über stabil hohe Milchpreise. Karin Artzt-Steinbrink, Geschäftsführerin der Upländer Bauernmolkerei, über die Milch-Krise und Gefahren für den Biomarkt.