„Wir wollen einen Deal mit Trump“
Macht Donald Trump bald Ernst mit den Strafzöllen für Europa? Der Wirtschaftsminister erklärt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, wie er damit umgehen will. Und mehr.
Macht Donald Trump bald Ernst mit den Strafzöllen für Europa? Der Wirtschaftsminister erklärt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, wie er damit umgehen will. Und mehr.
Eine kluge Verwendung für Abwasser, Öko-Lego und tausende Pfuhlschnepfen, die gerettet werden können – erfreuliche Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Wie kann der EU-Haushalt weiter wachsen? Und wie wird sich VW umkrempeln? Um das zu verstehen, braucht es guten Journalismus, den es in westeuropäischen Ländern gibt – in den meisten zumindest.
Wie soll die EU mit dem Milliarden-Loch, das durch den Brexit entsteht, umgehen? Am heutigen Mittwoch legt die Kommission ihre Finanzplanung vor. Sie selbst spricht von einem „Etat der vertretbaren Zumutungen“.
Die Müllberge werden immer höher, auch die in Deutschland. Die EU-Kommission erwägt jetzt offenbar eine drastische Maßnahme.
Warum ist die Inflation so hartnäckig niedrig? Ein oft übersehener Faktor ist die Digitalisierung. Sie schwächt die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer und das Lohnwachstum. Ein Gastbeitrag vom Chefvolkswirt der Commerzbank.
Um einen Monat hat Donald Trump die Ausnahmen für die EU von Stahl- und Aluzöllen verlängert. Die ist jedoch gar nicht begeistert.
EU-Kommissar Günther Oettinger will Agrarsubventionen deutlich kürzen. Die Bundesregierung hingegen sieht das ganz anders.
Die Bürger haben Anspruch darauf, auf Euro und Cent genau zu erfahren, was mit ihrem Steuergeld geschehen soll. Die EU-Kommission hat daran offenkundig kein Interesse.
Der Brexit reißt eine Lücke in den Haushalt, die ärmeren Staaten aus Ost und Süd wollen viel Geld. Das bedeutet: Die Ausgaben werden steigen. So rechnet die EU-Kommission ihr Budget schön.
Seit Wochen ist die Aktie des wertvollsten Unternehmens der Welt auf Talfahrt. Dennoch gibt es Grund zur Hoffnung für die Aktionäre von Apple.
Ein interner Bericht zeigt, mit welch strikten Grenzwerten Autos und Industrie geschrumpft werden könnten. Wer deswegen entlassen wird, soll umschulen – und das am besten noch selbst finanzieren.
Essen aus Insekten wird wichtiger. Eine große Handelskette sieht darin die Nahrung der Zukunft. Und deutsche Start-ups haben ein Plan – obwohl es viele Risiken gibt.
Angela Merkel ist nur wenige Stunden bei Donald Trump im Weißen Haus, dabei haben die beiden Einiges zu besprechen. Ihr Verhältnis ist angespannt, Streitpunkte gibt es viele.
Die Amerikaner fordern konkrete Zusagen für ein Handelsabkommen mit Europa. Und auch zu China gibt es eine interessante Wendung.
Kommen die Strafzölle auf Alu und Stahl, oder kommen sie nicht? Nach jetzigem Stand laufen sie am Dienstag aus. Jetzt sieht der oberste amerikanische Wirtschaftsberater doch noch Verhandlungsspielraum.
Trotz des Datenskandals zeichnet sich nicht ab, dass Facebook seine Rolle als Mega-Netzwerk einbüßt. Dabei gibt es längst Ideen, wie sich die Macht des Social-Media-Konzerns brechen ließe.
Sheetmasken, Halal-Make-up, aufplusterndes Lipgloss, Tätowierfarbe, das alles gibt es bequem im Internet zu bestellen. Aber woher diese Produkte kommen und ob sie sicher sind, ist oft unklar. Worauf sollte man achten?
Das Ergebnis der Syrien-Konferenz weckt Sorgen: Kein anderes Land wollte auch nur annähernd so viel Geld für die Leidtragenden geben wie Deutschland.
Besserer Schutz für Europa Außengrenzen und mehr Entwicklungshilfe für Afrika: Das sind nicht alle Änderungen, die der EU-Haushaltskommissar vorhat.
Immer bessere Computerprogramme werden Wirtschaft und Gesellschaft umkrempeln. Wird Europa abgehängt? Ein EU-Kommissar wählt einen drastischen Vergleich.
Der deutsche Wirtschaftsmotor brummt weiter: 2,3 Prozent Wachstum sollen es in diesem Jahr sein, sagt Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Damit korrigiert er seine Prognose aber nach unten.
Der Schweizer Bundespräsident und Innenminister Alain Berset erklärt im Interview, warum das politische System seines Landes nicht einfach kopiert werden kann. Und er nennt Gründe, warum das Verhältnis zu Deutschland manchmal angespannt ist.
Es geht um das wertvollste Unternehmen der Welt und die höchste Summe in einem EU-Beihilfeverfahren: Apple überweist nun 13 Milliarden Euro.
Die Bilanz der Vordenker der Europäischen Kommission zum Stand der Künstlichen Intelligenz in der EU fällt ernüchternd aus. China und Amerika haben demnach überholt. Eine Chance gibt es aber noch.
Bei Opel tobt ein Verteilungskampf, in Brüssel wird über den nächsten EU-Haushalt gefeilscht. Und in Washington ist der Handelskonflikt eines der heiklen Themen beim Besuch von Macron bei Trump.
Die EU-Kommission will Staaten mit schwachem Rechtsstaat bestrafen und ihnen Hilfen kürzen. Der Süden soll auf Kosten des Ostens mehr Geld bekommen.
Über die Pipeline „Turkstream“ soll ab Ende 2019 russisches Gas in die Türkei gelangen. So will das Land die Ukraine umgehen – und zu einem wichtigen Transitstaat für die Energieversorgung Europas werden.
Die Regierungen in Paris und Berlin haben eigene Vorstellungen für Europas Zukunft. Bei den Finanzen kommen Merkel und Macron kaum voran – auf anderen Feldern schon. Einen Staatsempfang bei Donald Trump bekommt aber nur einer von beiden.
Die EU und Mexiko haben bei den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen einen Durchbruch erzielt. Das bisherige Abkommen ist 18 Jahre alt und soll umfassend weiterentwickelt werden.
Die Europäische Kommission will bis 2019 50.000 Flüchtlinge aus Nordafrika legal in die EU bringen. Mit Deutschlands Zusage sei das Ziel nun schon erreicht, sagt der Migrationskommissar.
Droht die Türkei in eine Finanzkrise zu stürzen? Die starke Kapitalflucht jedenfalls scheint Erdogan mehr zu sorgen, als mögliche Konsequenzen seiner militärischen und politischen Abenteuer.
Japan und die EU könnten gemeinsam die größte Freihandelszone der Welt bilden. Seit fünf Jahren wird an einem Abkommen gefeilt – nun liegt der Ball bei den Mitgliedsstaaten.
In ihrem jährlichen Bericht kritisiert die EU-Kommission die Entwicklung der Türkei unter Erdogan massiv. Um Vertrauen zu schaffen, fordert sie eine Aufhebung des Ausnahmezustands. Doch den wird das Parlament wahrscheinlich abermals verlängern.
Die EU-Außenbeauftragte Mogherini lobt die Fortschritte der Balkanländer und empfiehlt die Aufnahme von Gesprächen. Doch dem müssen die Mitgliedstaaten zustimmen – und nicht alle stehen einer Erweiterung der Union positiv gegenüber.
Der französische Präsident Emmanuel Macron zeigt in seiner Rede vor dem EU-Parlament seine Europabegeisterung. Auf einen deutschen Vorschlag geht er auch ein – und bekommt aus Berlin Gegenwind von der CSU.