Allein in Europa?
Eine Brandrede wie die an der Sorbonne-Universität soll es nicht werden – der Auftritt von Frankreichs Staatschef Macron im EU-Parlament wird dennoch mit Spannung erwartet. Wie viel Unterstützung haben seine Pläne wirklich?
Eine Brandrede wie die an der Sorbonne-Universität soll es nicht werden – der Auftritt von Frankreichs Staatschef Macron im EU-Parlament wird dennoch mit Spannung erwartet. Wie viel Unterstützung haben seine Pläne wirklich?
Was bewegt sich im Syrien-Konflikt? Und was in der SPD? Die Woche der Wahrheit zeigt: Vielleicht bewegt sich doch weniger als gedacht.
Der Streit um amerikanische Zölle auf Stahl und Aluminium geht in die nächste Runde: Nach China hat nun auch die EU Beschwerde bei WTO eingelegt – und stellt eine klare Forderung.
Die Europäische Union will Digitalunternehmen stärker besteuern – und zielt damit auf Google, Apple, Facebook und Co. Aber auch für Deutschland könnten die Pläne gefährlich werden.
Wie schützt man Innenstädte vor Amokfahrern und Terroristen? Viele Kommunen sind überfordert. Kaum jemand hilft ihnen.
Die Finanzpolitiker der Union fürchten einen EU-Währungsfonds. Der Bundestag soll die Regierung daher mehr kontrollieren. Die SPD will aber mehr Europa.
Bauern werden von Handelskonzernen unfair behandelt, findet die EU-Kommission. Jetzt denkt sie sich neue Regeln aus, die das ändern sollen.
Der VW-Abgasskandal hat gezeigt, wie machtlos europäische Verbraucher im Kampf gegen Riesenkonzerne sind. Die EU-Kommission will das ändern - zumindest für künftige Fälle.
Verbraucherrechte in der EU sind vergleichsweise gut - aber schwer einzuklagen. Das haben nicht nur die Geschädigten des VW-Skandals zu spüren bekommen. Die EU-Kommission will nun Abhilfe schaffen.
Der britische Finanzminister sieht im Handeln von Amerikas Präsidenten auch etwas Positives. Im F.A.Z.-Interview spricht Philip Hammond zudem über den Brexit, Banker in Frankfurt – und sein Verhältnis zu Olaf Scholz.
Für 62,5 Milliarden Dollar will Bayer den Saatguthersteller Monsanto kaufen. Nun scheint der letzte Schritt geschafft. Von den Bedingungen der Kartellwächter profitiert ein deutscher Konzern.
Um auch nach dem Brexit EU-Bürger zu bleiben, entscheiden sich viele Briten dazu, eine andere Staatsbürgerschaft anzunehmen. Zuletzt nahm die Zahl der Einbürgerungsverfahren um 165 Prozent zu.
Seit 2010 hadert die EU mit Viktor Orbáns nationalistischer Wende in Ungarn. Kritiker spekulierten sogar über einen Ausschluss des Landes aus der Gemeinschaft. Nach seinem Wahlerfolg ist Orbán mächtiger denn je – kommt es jetzt zum Bruch?
In Münster muss die schreckliche Amokfahrt erst noch verarbeitet werden. Bei der Deutschen Bank dagegen gibt es keine Zeit für Besinnlichkeit – es stehen turbulente Personalrochaden vor der Tür. Der FAZ.NET-Sprinter.
Was deutschen Kunden etwa in der Dieselaffäre bislang nicht möglich ist, will die EU-Kommission einführen: Sammelklagen gegen Unternehmen, die Verbraucherrechte verletzen. Auch die Strafen sollen steigen.
Deutsche Politiker wollen, dass Brüssel im Konflikt zwischen Katalonien und Spanien vermittelt. Manch ein Abgeordneter schlägt gar vor, dass sich Berlin als Makler einschaltet.
Günther Oettinger hat vor dem EU-Parlament versichert, dass bei Selmayrs Beförderung alles mit rechten Dingen zugegangen sei. Doch nicht alle Parlamentarier sind seiner Meinung.
Das Unternehmen Cambridge Analytica hat die Daten von Millionen Facebook-Nutzern weltweit abgeschöpft. Das soziale Netzwerk weiß davon offenbar schon deutlich länger, als bisher angenommen.
Der CSU-Politiker sorgt sich um das Vertrauen in die Autobranche. Nachrüstungen für Dieselautos hält er aber nicht für notwendig. Dafür spricht der Oldtimer-Fan über ein Startdatum für die Pkw-Maut.
Eintracht-Mittelfeldspieler Jonathan de Guzman über sich als Weltbürger, seinen schweren Start in Frankfurt, die Akribie des Trainers, die Besonderheit der Bundesliga und die internationalen Ambitionen des Klubs.
Die EU will Internetkonzerne wie Google, Apple und Facebook stärker zur Kasse bitten. Doch die Vorschläge haben systematische Mängel – und könnten zu einem Konflikt mit den größten Volkswirtschaften der Welt führen. Ein Gastbeitrag.
Um Deutschlands Flüsse und Bäche ist es schlecht bestellt. Der Zustand der Fließgewässer ist inzwischen landesweit „bedenklich bis kritisch“ – vor allem aus zwei Gründen.
Der ARD-Vorsitzende plädiert für eine gemeinsame Mediathek der Presseverlage und öffentlich-rechtlichen Sender – auch um Google und Facebook Kontra zu geben. Sie würde keines der Probleme lösen.
Der Einstieg von Geely beim Autohersteller Daimler führt zu neuen Debatten über Investitionen aus dem Ausland. Es wird nicht der letzte Fall des „Anschleichens“ sein – denn eine Beteiligung ist rechtlich nur schwer zu verhindern.
Die Pkw-Maut ist ein Prestigeprojekt der CSU. Und sie wird kommen, lautet das dazugehörige Mantra. Doch wann? Der neue Verkehrsminister sagt jetzt, ein solches System lasse sich nicht auf „Knopfdruck“ starten.
Die Ökonomen der „European Constitutional Group“ verwerfen die Ideen der EU-Kommission zur Vertiefung der Währungsunion. Die Liste der Kritikpunkte ist lang.
Angela Merkel und Heiko Maas wollen das Weimarer Dreieck wiederbeleben. Doch wozu ist der trilaterale Austausch zwischen Deutschland, Frankreich und Polen überhaupt noch gut?
Die Infrastruktur in Europa ist für schnelle Truppentransporte gen Osten teils völlig ungeeignet. Nun soll wegen der wachsenden Spannungen mit Russland Brücken und Straßen für das Militär verbessert werden. Und nicht nur das.
Solarworld war einst das bekannteste deutsche Solarunternehmen. Im vergangenen Jahr wurde es zahlungsunfähig, der Firmengründer machte mit einem Teil weiter – und sagt, wieso nun wieder Schluss ist.
Durch den Austritt Großbritanniens verliert die EU einen wichtigen Beitragszahler. Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen geraten auch die regelmäßigen Gewinne der Notenbanken in den Blick.
Es gibt auch bei der Gestaltung von Parks Moden. Lange haben unsere europäischen Nachbarn diese bestimmt. „Europa im Garten“ lautet deshalb das diesjährige Motto der Veranstaltungsreihe Garten Rhein-Main.
Während deutsche und spanische Kultur im Windkraftunternehmen Gamesa unerbittlich aufeinanderprallen, soll es in der deutsch-französischen Bahntechnik besser laufen.
Nach der Festnahme von Carles Puigdemont erklärt die Bundesregierung, der Konflikt um Katalonien könne nur von Spanien gelöst werden. Ob der Separatistenführer ausgeliefert werde, könne aber wohl erst nach Ostern entschieden werden.
Der Streit um Strafzölle zwischen der EU und den Vereinigten Staaten könnte bald beigelegt werden. Wirtschaftsminister Altmaier will nach F.A.S.-Informationen auf Washington zugehen und bemüht sich um eine gemeinsame Position der Europäer
Nach dem Diesel-Skandal hat die Europäische Kommission immer wieder dafür geworben, den Verbraucher zu stärken. Nun schreitet sie zur Tat.
Es ist das erste Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs seit langem mit einer handlungsfähigen deutschen Regierung. Handelskrieg, der Fall Skripal, die „Google-Steuer“ – zu besprechen gibt es viel. Ein Überblick.