Große Mehrheit der Deutschen unterstützt private Seenotretter
Nur eine Minderheit meint dagegen, dass die Retter das Geschäft der Schlepper förderten. Bei der Frage, wohin die Geretteten gebracht werden sollen, zeigen sich die Deutschen gespalten.
Nur eine Minderheit meint dagegen, dass die Retter das Geschäft der Schlepper förderten. Bei der Frage, wohin die Geretteten gebracht werden sollen, zeigen sich die Deutschen gespalten.
Der amerikanische Präsident wird nicht müde, die EU und China zu kritisieren. Jetzt wirft er ihnen Währungsmanipulation vor – und die Angst vor einem weiteren Brandherd im Handelsstreit wächst.
Offenbar gibt es einen neuen Kartellvorwurf gegen BMW, Daimler und VW. Nicht nur beim Diesel sollen sich die Branchenriesen abgesprochen haben.
Mindestens bis August wird die Operation der EU im Mittelmeer fortgesetzt. Zuvor hatte der Kommandant die Schiffe des Einsatzes in die Häfen zurückbeordert, weil Italien keine geretteten Flüchtlinge mehr aufnehmen will.
Die EU-Kommission hält die Bundesnetzagentur für nicht unabhängig genug. Sollte der EuGH der Klage stattgeben, wäre Deutschland endgültig zu einer Gesetzesänderung gezwungen.
Digitalkonzerne zu besteuern, ist schwierig. Daher berät sich jetzt die G20. Auch die Bundesregierung hat Pläne. Durchdacht scheinen die aber nicht zu sein.
Mit einem Rekordbetrag bestraft die EU-Kommission Google für den Missbrauch seiner Marktmacht. Konzernchef Pichai erklärt in der F.A.Z., warum er das ungerecht findet.
Die nächste Eskalationsstufe im Handelsstreit mit Washington scheint auf Messers Schneide zu stehen. Die EU rüstet sich für mögliche Importzölle auf europäische Autos. Aber auch viele Amerikaner sind besorgt.
Wegen der Asyl- und Abschiebeverfahren Ungarns verklagt die EU-Kommission die rechtsnationale Regierung in Budapest vor dem Europäischen Gerichtshof.
Die Banken vieler Länder haben sich mit Anleihen ihrer Staaten vollgepumpt. Noch immer wird so getan, als wäre das kein Risiko.
4,3 Milliarden Euro muss der Konzern im Android-Fall zahlen. Google-Chef Pichai weist die Vorwürfe der EU-Kommission im Gespräch mit der F.A.Z. zurück.
Die Milliarden-Geldbuße der EU-Kommission gegen Google hätte man angesichts des Handelsstreits besser terminieren können. Das ändert aber nichts daran, dass sie in der Sache richtig ist.
Die Zahlen klingen beeindruckend: 750.000 Arbeitsplätze, 900 Projekte, knapp 1 Prozent zusätzliches Wachstum hat die EU-Investitionsoffensive gebracht. Dennoch sehen manche den „Juncker-Plan“ kritisch.
Die Marktwächter der EU setzen zum bisher härtesten Eingriff in das Geschäftsmodell von Google an: Es geht um das Betriebssystem Android und die Frage, wie mächtig es ist.
Das Geschäft läuft bei Easyjet. Die Fluglinie verdient mehr je Fahrgast und fliegt mehr Passagiere. Und trotzdem wollen die Briten die EU-Kommission verklagen.
Trumps Stahlzölle zeigen die befürchteten Nebenwirkungen. In der EU gibt es erste Anzeichen dafür, dass Stahl, der eigentlich nach Amerika sollte, nun nach Europa exportiert wird. Und die wehren sich.
Die EU-Kommission wird laut einem Medienbericht eine deutlich höhere Kartellstrafe verhängen als zuletzt. Schon im vergangenen Jahr musste der Internetkonzern rund 2,3 Milliarden Euro Strafe zahlen.
Der amerikanische Tech-Konzern hat nach Ansicht der Brüsseler Wettbewerbshüter seine Marktmacht mit dem Betriebssystem Android missbraucht. Google wehrt sich.
Bei Thyssen-Krupp geht es gerade drunter und drüber – und Schuld daran hat vor allem eine Vorsitzende. Welcher Streit dagegen ein jähes Ende finden könnte, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
An den Zapfsäulen für Elektroautos regiert das Tarif- und Abrechnungschaos. Und es bilden sich lokale Monopole heraus.
Donald Trump hat seine Europareise als Erfolg verkauft. Das Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin sei dabei sogar noch besser gelaufen als der Nato-Gipfel. Wegen möglicher Zölle auf Autos aus der EU soll es zu einem Treffen mit Juncker kommen.
Wie mächtig ist Google? Die EU-Kommission hat das Mobil-Betriebssystem Android untersucht und entscheidet nun. Das Urteil könnte dem Giganten durchaus wehtun.
Airbnb bekommt Ärger mit den Wettbewerbshütern aus Brüssel, jedoch: Diesmal geht es nicht um möglicherweise zweckentfremdete Wohnungen. Worum geht es dann?
Lange Warteschlangen prägen das Bild des Frankfurter Flughafens. Der Betreiber kämpft mit schwachen Pünktlichkeitswerten. Durch die vielen Fluggäste gerät das System an seine Grenzen.
Er war wackelig auf den Beinen und musste sich bei seinen Kollegen festhalten: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sorgte mit seinem Auftritt auf dem Nato-Gipfel für viel Aufregung. Was steckt dahinter?
EU-Industriekommissarin Bienkowska lobt das Umdenken der Autohersteller nach dem Dieselskandal. Sie fordert aber, die Industrie solle mehr in emissionsarme Autos investieren.
Nicht nur Frankfurter plagen sich mit frechen Nilgänsen auf Liegewiesen und in Parks herum. Auch an vielen anderen Orten in Hessen tummelt sich dieses Federvieh. Darmstadt begegnet ihm nun mit einem besonderen Zaun.
Er war so lange britischer Gesundheitsminister, wie kein anderer vor ihm, doch nun soll Jeremy Hunt Großbritannien nach außen repräsentieren. Großspuriges Gehabe wie von seinem Vorgänger Boris Johnson ist von ihm nicht zu erwarten.
Volkswagen bestellt einen neuen Mann für den Einkauf: Stefan Sommer füllt die Lücke, die Francisco Javier Garcia Sanz mit seinem Abgang gerissen hatte. Zuletzt erlebte Sommer stürmische Zeiten bei ZF.
Millionen illegale Pistolen, Gewehre und Handgranaten zirkulieren im Westbalkan. Ein EU-Gipfel wird nun die Vernichtung illegaler Bestände beschließen – als Bedingung für den EU-Beitritt.
Zwar war der Vorstoß von Horst Seehofer nicht abgesprochen, aber seine Position sei der der Kanzlerin nicht unähnlich, heißt es aus der Regierung. Die Londoner Verwerfungen sieht man in Berlin derweil gelassen.
Über das umstrittene EZB-Kaufprogramm für Staatsanleihen wird abermals verhandelt, nun in Luxemburg. Die Position der deutschen Regierung ist brisant. Es dürfte eine heiße Woche werden.
Der amerikanische Präsident hat einen bedrohlichen Handelskrieg angezettelt. Immer schneller dreht sich die Spirale der Eskalation – und das Ende ist längst nicht erreicht. Ein Drama in fünf Akten.
Theresa May will das Kabinett von einem weichen Austritt aus der EU überzeugen. Doch ihre schärfsten Kritiker haben sich bereits formiert. Kommt es zur Machtprobe?
EU-Kommissionspräsident Juncker will mehr Mitarbeiter für die Grenzschutzbehörde Frontex – und zwar schneller als ursprünglich geplant. Doch das Vorhaben hat einen Schönheitsfehler.
Sie sind schnell, das Treten fällt leichter, und es gibt weder eine Helm- noch eine Versicherungspflicht: Die auf 25 Kilometer pro Stunde gedrosselten E-Bikes sind bei Fahrradfahrern sehr beliebt - doch die EU könnte das nun ändern.