Englands Klubs wollen keinen Kunstrasen
Fußball wird immer mehr auf Kunstrasen gespielt. In England indes verweigern sich die Profiklubs dem künstlichen Untergrund. Bei einer Abstimmung gibt es nicht die notwendige Mehrheit.
Fußball wird immer mehr auf Kunstrasen gespielt. In England indes verweigern sich die Profiklubs dem künstlichen Untergrund. Bei einer Abstimmung gibt es nicht die notwendige Mehrheit.
Die Frankfurter Zeitung berichtet am 2. November 1914 darüber, wie Deutsche in England behandelt werden und über die schicksalhafte Ausreise deutscher Frauen aus England.
Mit dem Eingreifen der Türkei in das Kriegsgeschehen verändert sich die internationale Landschaft erheblich. Die Frankfurter Zeitung klärt ihre Leser am 30. Oktober 1914 über die daraus resultierenden Konsequenzen auf.
Im Ausland starten am 28. Oktober 2014 Versuche das Vorgehen der deutschen an der belgischen Kanalküste zu analysieren. Die Frankfurter Zeitung druckt verschiedene Szenarien.
Deutschland – im Fadenkreuz internationalen Hasses? Die Frankfurter Zeitung bewertet am 25. Oktober 1914 die internationale Stimmungslage gegenüber dem Kaiserreich.
Sechs Spiele, sechs Siege: Nach der makellosen Woche im Europapokal übernimmt die Bundesliga in der Saison-Wertung den Spitzenplatz in Europa. Und im Uefa-Gesamtranking schmilzt der Rückstand auf England.
Großbritannien ist dieses Jahr Europameister im Wirtschaftswachstum. Warum prosperiert das Land, während anderswo Stillstand herrscht?
Schlösser sind zum Fußballspielen da: Die Grafschaft Kent im Südosten Englands ist mit ihren Parks und Burgen ein einziger großer Kindervergnügungsort. Nur vor schwarzen Schwänen wird gewarnt.
Wohin mit den Flüchtlingen? Die Frankfurter Zeitung druckt am 19. Oktober 1914 Nachrichten, die erörtern ob belgische Flüchtlinge nach England gebracht werden oder Holland für deren Beherbergung entschädigt werden soll.
Eine Viertelmillion europäische Studenten machen während ihres Studiums ein Erasmus-Jahr – und unglaublich viele verlieben sich in dieser perfekten Zeit. Und nach der Rückkehr beginnt sie dann: die Fernbeziehung einmal quer durch den Kontinent. Wir haben drei Paare getroffen.
Raheem Sterling sollte für England in der EM-Qualifikation spielen. Doch der Liverpool-Stürmer fühlt sich müde. Viele Fans reagieren wütend auf die Entscheidung Sterlings. Kritik gibt es auch für Trainer Roy Hodgson.
Für Luxemburg ist Spanien dann doch zu stark. Wayne Rooney schießt die Engländer zum knappen Sieg über Estland. Österreich übernimmt die Spitze, weil Russland nur Unentschieden spielt. Schweden gewinnt mit Mühe. Die Partien der EM-Qualifikation im Überblick.
In den 1970er Jahren hat der Fußball einen Grad an spielerischer und visueller Ästhetik erreicht wie nie zuvor. Das zeigt ein liebevoll zusammengestellter Bildband aus England - der nicht zu unrecht zum Fußballbuch des Jahres gekürt wurde.
Schwerer Schlag für den Europameister: Nach dreizehn Siegen in Serie verliert Spanien in der Slowakei 1:2. England hat dagegen leichtes Spiel mit San Marino. Russland und Schweden trennen sich remis. Die Partien in der EM-Qualifikation im Überblick.
Wer die Proteste in Hongkong verstehen will, muss wissen, dass hier zwei völlig unterschiedliche Länder aufeinandertreffen. Hongkong will Freiheit. China will Loyalität. Da ist ein Zusammenwachsen schwierig.
Türkei, Ägypten, Indien, Russland – so unterschiedlich die Stellung der Länder im Krieg war, eines hatten sie gemeinsam: sie beherbergten Anhänger der islamischen Religion. Die Frankfurter Zeitung berichtet am 5. Oktober 1914 welchen Stellenwert der Islam in den einzelnen Ländern einnahm.
Der schottische Ökonom John Law hat vor 200 Jahren das ungedeckte Papiergeld eingeführt. Er endete in Armut.
Heute nicht, Liebling: England steht auf der Sexbremse. Derweil ist bei jedem dritten Studienanfänger das Bett erst einmal für den Teddy und nicht für den One Night Stand reserviert.
Das europäische Team erwischt einen guten Auftakt gegen die Vereinigten Staaten und führt nach dem ersten Tag mit 5:3. Deutschlands bester Golfer steuert nur einen halben Punkt zu - und muss anschließend aussetzen.
Nach der Abstimmung kann nur ein radikaler Wandel des politischen Systems zum Ziel führen. Die Schotten müssen lernen, weiterhin „Nein“ zu sagen.
Premierminister Cameron will nach dem schottischen Referendum England stärken. Das bringt Labour in Not. Lange hatten sie mehr Macht für Schottland, Wales und Nordirland gefordert. Nun sitzt ihr Parteichef zwischen allen Stühlen.
Das deutsche Team hat im Siebener-Rugby bemerkenswerte Siege gegen Schottland und England geschafft. Der Aufschwung ist da, Olympia 2016 kommt aber wohl zu früh.
Englands Presse schießt sich auf den in Fulham entlassenen Trainer Magath ein. Von „Terror-Herrschaft“ eines „Kontroll-Freaks“ wird geschrieben. Gegen angebliche Enthüllungen wehrt sich Magath per Anwalt.
Zwei Wochen war Cameron der schottischste aller Schotten. Nun wird er sich mit den Souveränitäts-Forderungen der Nordiren, Waliser und Engländer konfrontiert sehen.
Schottland wird nicht unabhängig, das Vereinigte Königreich nicht schrumpfen. Am Ende wogen die wirtschaftlichen Unwägbarkeiten einer Abspaltung schwerer als Nationalstolz und Freiheitspathos. Und die Demokratie hat gesiegt.
Fußball in ganz Europa - unter diesem Motto bewirbt die Uefa ihre EM 2020 in 13 Ländern. Doch wo wird in sechs Jahren gespielt? Die Entscheidung fällt in Genf. Der DFB will gegen England verlieren für einen späteren Sieg.
Hunderttausende Freiwillige meldeten sich im Herbst 1914 in England für den Einsatz an der Front. Die Frankfurter Zeitung vom 19. September blickt auf die Insel: Wie bekam es das Land hin, Soldaten unter den kriegsunwilligen Bürgern zu rekrutieren?
Wirklich unerwartet kommt der Rauswurf nach sechs Niederlagen in den ersten sieben Spielen bei Absteiger FC Fulham nicht. Doch Felix Magath äußert sich „enttäuscht und überrascht“.
Sollten die Schotten ihre mehr als 300 Jahre dauernde Zweckehe mit London auflösen, wird sich der britische Premierminister Cameron rechtfertigen müssen. Er ist mit seiner Negativkampagne wie ein drohender Ehemann aufgetreten – und hat erst sehr spät eingelenkt.
Noch ist Schottland nicht autonom, da droht die EU schon: Ein neuer Mitgliedsantrag könne dauern. Für wie blöd hält man die Schotten eigentlich? Sie sind bessere, vernünftigere Europäer als die Engländer.
Ken Folletts neuer Roman spielt im späten 20. Jahrhundert: Bürgerrechtsbewegung, Kalter Krieg, Kuba-Krise, Mauerbau und Mauerfall. Die Charaktere in dem Buch erzählen indes auch viel über die Menschen, die den Starautor im Leben geprägt haben.
Was ist, wenn sich die Schotten tatsächlich selbständig machen? Die Separatisten unterschätzen die in diesem Fall bevorstehenden kulturellen Veränderungen, giften aber weiter.
In einem Volksentscheid stimmen die Schotten nächste Woche über die Abspaltung von Großbritannien ab. Es wäre ein beispielloses wirtschaftspolitisches Experiment.
Ein „Ja“ der Schotten hätte nicht nur für das Vereinigte Königreich Folgen. Auch der Rest Europas wäre von der Sezession betroffen. Und die Amerikaner würden ihr Verhältnis zu den „Cousins“ wohl überdenken.
Das Referendum in Schottland könnte eine ungeahnte Folge nach sich ziehen. Denn in England beginnen jetzt Diskussionen über eine Verfassungsänderung und mehr Föderalismus.
Im Evaluierungsbericht des europäischen Fußball-Verbandes zur EM 2020 wird die Kandidatur Münchens vor allem wegen des Stadions und der zentralen Lage in Europa gelobt.