Eintracht Frankfurt erwischt starke Königsklassengegner
Die Ligaphase ist ausgelost: Die Frankfurter Eintracht bekommt es in der Champions League unter anderem mit jeweils zwei Teams aus England, Spanien und Italien zu tun.
Der Labour-Chef will seine Partei zum Kampf gegen die Rechtspopulisten anstacheln – um damit seine eigene angeknackste Position zu sichern.
Die Ligaphase ist ausgelost: Die Frankfurter Eintracht bekommt es in der Champions League unter anderem mit jeweils zwei Teams aus England, Spanien und Italien zu tun.
Deutsche Fußballklubs verdienen glänzend an Spielerverkäufen. Für viele Fans ist das vor der neuen Saison eine schwacher Trost.
Erst sollte es München werden, dann Manchester, jetzt Liverpool: Warum habe auch ich die Wasserstandsmeldungen zum Wirtz-Transfer so gierig verfolgt? Die Antwort ist in einem Klassiker der Geschichtsschreibung zu suchen.
Paul Doyle, der Amokfahrer von Liverpool, wird wegen schwerer Körperverletzung angeklagt. Zu seinem Motiv schweigt der ehemalige Soldat weiterhin.
Der 53-Jährige war am Montag in eine feiernde Menschenmenge gefahren und hatte 79 Menschen teils schwer verletzt. Terrorismus, versuchter Mord oder Fahren unter Drogeneinfluss werden ihm aber nicht vorgeworfen.
Nach der Amokfahrt in Liverpool schließt die Polizei Terror aus. Der Tatverdächtige ist ein weißer Brite. Ungewöhnlich schnell nannten die Behörden Details zur Tat – mit Kalkül.
Der Astra-Zeneca-Chef Pascal Soriot streitet mit der britischen Regierung. Große Sorgen hat der Konzern in China. Doch die Umsatz- und Gewinnzahlen sind trotz allem gut.
Er attackierte eine Gruppe Mädchen, die an einem Tanzkurs teilnahmen: Der 18 Jahre alte Messerangreifer von Southport wird wohl den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen. Zuvor hatte er versucht, das Verfahren zu stören.
Der Jugendliche, der in Southport drei Mädchen mit dem Messer tötete, gesteht seine Taten, schweigt aber vor Gericht. Die Innenministerin mahnt zur Besonnenheit
Premierminister Keir Starmer und seine Regierung wollen auf dem Labour-Parteitag Zuversicht verbreiten. Aber ihre Aussagen bleiben vage. Stattdessen belastet die Kleiderspendenaffäre weiter die Stimmung.
Nach Ausschreitungen in Großbritannien durch rechte Randalierer in den vergangenen Tagen, kam es gestern zu Gegenprotesten in Liverpool und London. Ursache der rechtsextremen Aufmärsche waren Falschmeldungen im Internet nach der Ermordung von drei Mädchen im englischen Southport.
Rechtsextreme Randalierer bestimmen seit Tagen die Schlagzeilen in Großbritannien. Die Polizei rechnete über Nacht mit neuen Ausschreitungen – doch auf Englands Straßen formiert sich diesmal der Widerstand.
Die gewaltsamen Proteste in Großbritannien wüten den fünften Tag in Folge. Die Polizei nimmt über 150 Personen fest. Und vermutet eine Anti-Islam-Organisation hinter der Gewalt.
In Liverpool warfen Randalierer Leuchtraketen und Ziegelsteine auf Polizisten. In Hull und in Rotherham wurden Hotels attackiert, in denen Migranten untergebracht sind.
Der Messerangriff hatte sich bei einer Ferienfreizeit zum Thema Taylor Swift ereignet. Acht Kinder sowie zwei Erwachsene werden noch in Kliniken behandelt. Verdächtigt wird ein 17-Jähriger. Popstar Swift äußert sich entsetzt.
Sahne und Butter lässt er weg, und in der 75. Minute geht er in die Kabine und kocht Pasta: Anton Schmaus, Chefkoch der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, über gutes Essen für gute Kicker.
Es gibt den erwarteten Zweikampf der beiden Favoriten, am Ende aber setzt sich Nemo aus der Schweiz gegen Baby Lasagna aus Kroatien durch. Deutschland darf sich freuen.
Andere Länder haben es schon verstanden: Wer den ESC ernst nimmt, profitiert auch von ihm. In Deutschland hat der NDR zum Ärger vieler Fans eine Reihe beliebter Formate aus Kostengründen eingespart.
Fußball mit freiem Auge und Intelligenz: Was Leverkusens Meistertrainer Xabi Alonso in seiner Branche so besonders macht.
Der Amerikaner Jalen Ngonda gilt als neue Sensation des Soul. Nun geht der in London lebende Sänger mit seinem auf dem Label Daptone veröffentlichten Debüt auf Tour.
Die britischen Synth-Pop-Pioniere OMD haben seit jeher einen besonderen Draht zu Deutschland. Mit ihrem jüngsten Album „Bauhaus Staircase“ gehen Paul Humphreys und Andy McCluskey nun wieder auf große Tournee.
Klaus Fischer ist seiner Heimat treu geblieben. Jürgen Klopp liebt sie, hat aber eine neue gefunden. In der Welt zu Hause sind sie beide. Ein Gespräch über das, was Land und Menschen zusammenhält.
Rachel Reeves hat gute Chancen, nächste britische Finanzministerin zu werden, wenn Labour die Wahl gewinnt. Sie steht für eine linke Politik, ihr Wesen hat aber Ähnlichkeit mit Margaret Thatcher.
Parteichef Keir Starmer zwingt die Labour-Partei um ihrer Wahlchancen willen zur Geschlossenheit. Doch der Angriff auf Israel reißt auch alte Gräben wieder auf.
Mit poetischen Filmen über eine arme Kindheit in Liverpool begann seine Karriere, später arbeitete er mit Stars wie Gillian Anderson und Rachel Weisz: Zum Tod des britischen Meisterregisseurs Terence Davies
Der britisch-ghanaische Stararchitekt David Adjaye steht unter Missbrauchsverdacht. Jetzt haben sich zwei weitere Institutionen diesseits und jenseits des Atlantiks von ihm distanziert.
Die britische Regierung will ihr Land für Flüchtlinge unattraktiv machen – und stolpert dabei von Panne zu Panne. Auch der Plan, Migranten auf einem Schiff unterzubringen, verzögert sich.
Nicht wie erwartet in der schwedischen Hauptstadt Stockholm, sondern in Malmö findet der nächste ESC statt. Auch der Termin steht fest: Das Finale findet am 11. Mai statt.
10.000 jüdische Kinder sind vor Beginn des Zweiten Weltkriegs nach England geflohen. Drei von ihnen zeigt ein Foto, das zum Symbol für die Kindertransporte geworden ist. Jetzt ist endlich klar, wer sie sind.
Deutschland kam beim Eurovision Song Contest nur auf den letzten Platz. Doch bei den Zuschauern schnitt die Hamburger Band Lord of the Lost gar nicht so schlecht ab.
Der deutsche Beitrag von Lord of the Lost geht beim Eurovision Song Contest baden. Die ARD ist ernüchtert, berauscht sich aber an den Einschaltquoten. Dabei waren die alles andere als sensationell.
Jubel in Schweden, Enttäuschung in Deutschland: Beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Liverpool hat die Schwedin Loreen mit ihrem Song „Tattoo“ gewonnen. Deutschland landete einmal mehr auf dem letzten Platz.
Beim erwarteten Duell Finnland – Schweden in Liverpool setzt sich Loreen gegen Käärijä durch. Obwohl sie beim Publikum weniger gut ankam, schreibt sie als zweifache Gewinnerin ESC-Geschichte. Die Deutschen landen wieder ganz hinten.
26 Länder und ihre Acts standen in Liverpool im ESC-Finale. Hier die schönsten Bilder des Abends.
Das zweite Halbfinale war noch schwächer als das erste. Doch zeigte der Eurovision Song Contest einmal mehr, wofür er ganz besonders steht: für ein weltoffenes und liberales Europa.