Weniger Rauschgiftdelikte in Rüsselsheim
Videokameras sollen den Aufenthalt am Rüsselsheimer Bahnhof sicherer machen. Laut Kriminalstatistik hat es 2025 in der Stadt weniger Straftaten gegeben.
Kameras und Kontrollgänge von Ordnungskräften können zwar helfen: Richtig wohl fühlen sich an Bahnhöfen aber nur wenige Menschen – zumindest in der Nacht.
Videokameras sollen den Aufenthalt am Rüsselsheimer Bahnhof sicherer machen. Laut Kriminalstatistik hat es 2025 in der Stadt weniger Straftaten gegeben.
Die Polizeiführung beklagt mangelnden Respekt vor Polizisten und mehr Gewalt gegen Beamte. Auch die häusliche Gewalt erscheint besorgniserregend, wie die Kriminalstatistik des Präsidiums in Darmstadt zeigt.
Mehr als 80 Polizisten sind voriges Jahr im Hochtaunuskreis Opfer von Gewalt geworden. Die Polizeidirektorin setzt auf Prävention. Insgesamt bleibt der Taunus ein besonders sicheres Pflaster.
Der ländliche Rheingau-Taunus-Kreis ist keine gewaltfreie Idylle. Aus dem Kreis der drei sichersten Landkreise in Hessen ist er vorerst ausgeschieden. Allerdings gab es auch einen besonderen Fahndungserfolg.
Drogen, organisierte Kriminalität und gesellschaftliche Verrohung – es gibt keine Entwicklung, die an Frankfurt vorübergeht. Dabei ist die Stadt zumindest laut der Polizeilichen Kriminalstatistik nicht unsicherer geworden.
Wiesbaden ist die zweitsicherste Großstadt in Hessen. Damit das so bleibt, wünscht sich die Polizei in der Innenstadt unter anderem mehr Kameras.
Gestrandete Urlauber in Dubai, Hessens Kriminalstatistik, der Bau der Stromtrasse Rhein-Main-Link, ein virtuelles Klassenzimmer in Hanau und ein Archäologieprojekt in Frankfurt. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Die Zahl der polizeilich registrierten Vergewaltigungen ist in Hessen um mehr als zwanzig Prozent gestiegen. Aber zur Bilanz der Kriminalität für das vergangene Jahr gehören auch positive Entwicklungen.
2025 wurden 97 Fälle von Mord und Totschlag in der britischen Hauptstadt registriert, so wenig wie seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr. Der Polizeipräsident führt das auch auf den Einsatz technischer Mittel zurück.
Statistiken belegen einen Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität. Trotzdem bestimmen Emotionen und Tabus den öffentlichen Diskurs.
Frankfurts Innenstadt kämpft mit Problemen wie Kriminalität und Müll. Nun geben Zahlen erstmals Einblick in die Statistik der Tatverdächtigen. Warum die „Stadtbild“-Debatte gerade dort geführt werden muss.
Der nordrhein-westfälische Innenminister will in der Kriminalstatistik auch Personen erfassen, die mehrere Nationalitäten haben. Sogleich wird ihm „Rassismus“ vorgeworfen. Doch das ist falsch.
Normalerweise wird in der Kriminialstatistik bei Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit nur die deutsche erfasst. Nordrhein-Westfalen macht das nun anders. Aus der Opposition gibt es daran deutliche Kritik.
Das Militär trifft Vorbereitungen zur Einnahme der größten Stadt im Gazastreifen. Der Innenminister präsentiert ein Lagebild zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Und der deutsche Oscarbeitrag wird bekanntgegeben. Der F.A.Z.-Frühdenker.
In Offenbach gibt es besonders wenige Straftaten je Einwohner. Bundesweit weisen nur drei Großstädte eine geringere Kriminalitätsrate auf.
Sollen schon Kinder ins Gefängnis? Viele Kinder und Jugendpsychiater lehnen das ab: Kinder seien heute nicht reifer als früher. Andere führen den disziplinierenden Effekt an.
40 Prozent Plus: Noch nie wurden so viele politisch motivierte Taten erfasst. Das liegt auch an geopolitischen Konflikten und rechtsextremen Jugendbewegungen.
Falsche Vorbilder haben schlimme Folgen: Die Kriminalitätsstatistik zeigt, dass immer mehr Minderjährige Gewalt verüben. Ein Kriminologe erklärt die Gründe für diese besorgniserregende Entwicklung.
Wird die Jugend immer krimineller? Kriminologe Klaus Boers erklärt, wie belastbar die Zahlen sind und warum sie sich nur bedingt mit den Folgen der Corona-Pandemie erklären lassen.
Laut Bundeskriminalstatistik hat sexualisierte Gewalt gegen Frauen 2024 im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent zugenommen. Insgesamt ist die Zahl der Straftaten aber zurückgegangen.
Überdurchschnittlich oft werden junge, männliche Migranten zu Straftätern. Der BKA-Präsident empfiehlt, daraus Schlüsse für die Migrationspolitik zu ziehen.
In offiziellen Daten der Polizei fehlt nicht nur das Dunkelfeld, sagt der Frankfurter Kriminologe Tobias Singelnstein – die Prioritäten ihrer Arbeit beeinflussen die Statistiken auch. Die Politik müsse die Zahlen anders kommunizieren.
Am Mittwoch will die geschäftsführende Innenministerin Nancy Faeser die Kriminalstatistik 2024 vorstellen. Medienberichte geben nun schon erste Einblicke in die ambivalenten Entwicklungen.
Die Teillegalisierung von Haschisch hat den Schwarzmarkt nicht ausgetrocknet, sondern macht der Polizei noch mehr Schwierigkeiten, sagt Polizeipräsident Björn Gutzeit. Das Präsidium in Darmstadt stellt die Kriminalstatistik vor.
Offenbar erachten immer mehr junge Menschen Gewalt als probates Mittel. Laut Kriminologen liegt ein „antiquiertes Konzept von Männlichkeit“ zugrunde. Auch politisch motivierte Straften nehmen laut der Kriminalitätsstatistik zu.
Der Rheingau-Taunus-Kreis bleibt ein Hort der Sicherheit. Dennoch verliert er den Titel des sichersten Kreises in Hessen an den Odenwald. Zudem zeigt die Statistik der Polizei eine gesunkene Aufklärungsquote.
Insgesamt hat die Polizei in München 2024 weniger Straftaten verzeichnet als im Vorjahr. Doch Gewaltdelikte unter Kinder und Jugendlichen nehmen deutlich zu. Was sind die Gründe?
70 Kameras tragen nach Ansicht der Polizei dazu bei, dass die Wiesbadener Innenstadt sicherer geworden ist. Gesunken ist die Zahl der Straftaten in der hessischen Landeshauptstadt im vergangenen Jahr aber noch nicht.
Die Fallzahl ist zurückgegangen, die Aufklärungsquote aber auch. Licht und Schatten erkennt der hessische Innenminister Poseck in der polizeilichen Kriminalstatistik für 2024. Trotz mancher Erfolge zeigt der Unionspolitiker sich in einem Punkt beschämt.
Welche Stadt ist die deutsche Kriminalitätshochburg? Kommt darauf an, sagen die Statistiker des Hauptverdächtigen Frankfurt. Eine differenzierte Betrachtung der Zahlen.
In der F.A.Z. haben Cem Özdemir und Ninve Ermagan ein Tabuthema der Linken aufgegriffen: Die Gewalt von patriarchal geprägten Männern an Frauen. Wie wichtig das ist, deuten die Reaktionen an. Insbesondere ein offener Brief.
Cem Özdemir hat in der F.A.Z. ein Problem benannt, das die Linke nicht wahrhaben will: die Gewalt von Männern mit Migrationshintergrund gegen Frauen. Im Internet wird Özdemir als Rassist gescholten. Das ist Unsinn. Ich weiß, wovon ich rede.
Die diese Woche veröffentlichte Kriminalstatistik zeigt: Auch die Zahl der Einbrüche ist gestiegen. Betroffene verlieren nicht nur Hab und Gut, sondern oft auch ihr Sicherheitsgefühl. Welche Maßnahmen schützen?
Über die neue Kriminalstatistik und mögliche Schlussfolgerungen sprechen wir mit dem Innenminister Nordrhein-Westfalens, Herbert Reul, dem ehemaligen Jugendstraftäter Max Pollux und Friederike Haupt aus dem F.A.Z.-Hauptstadtbüro
Mehr Diebstähle, mehr Gewalt – wie kann das sein? Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will „ohne Scheu“ darüber reden. Gar nicht so einfach offenbar.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser kündigt an, konsequenter Abschieben zu wollen – denn auch die Ausländerkriminalität hat zugenommen. Doch es gibt Zweifel daran, ob aus den Zahlen politische Konsequenzen abgeleitet werden können.