Mit den Waffen der Statistik
Zücken die Täter heute schneller das Messer als früher? Diese heikle Frage wird auch in der Politik zur Zeit heiß diskutiert. Die Daten darüber sind jedoch fragwürdig.
Zücken die Täter heute schneller das Messer als früher? Diese heikle Frage wird auch in der Politik zur Zeit heiß diskutiert. Die Daten darüber sind jedoch fragwürdig.
Kriminalitätsstatistiken sind das eine, gefühlte Realität manchmal etwas ganz anderes: Die Geschichte eines nicht überwindbaren Zwiespaltes.
Die Kriminalstatistik zeigt: Die Zahl angezeigter Sexualstraftaten ist gestiegen. Mit der Einreise Asylsuchender lässt sich das nicht erklären.
Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik ist die Zahl der Straftaten in Deutschland deutlich gesunken. Trump aber behauptet, die Kriminalität in Deutschland sei „um zehn Prozent plus“ gewachsen, und zwar „seit Migranten aufgenommen werden“.
„Schluss mit Augenwäscherei“ fordert Martin Hess. Doch um Flüchtlinge zu diskreditieren, präsentiert der AfD-Innenpolitiker eine falsche Rechnung.
Die Zahl der Rauschgiftdelikte ist im vergangenen Jahr gestiegen – zum siebten Mal in Folge. BKA-Präsident Münch äußert sich positiv über eine mögliche Entkriminalisierung des Konsums.
Deutschland wird immer sicherer – diese Folgerung aus der neuesten Kriminalstatistik teilt der Einzelhandel nicht. Den Ladenbesitzern bleibt nur eins.
In Deutschland sind im vergangenen Jahr 5,76 Millionen Strafdelikte aktenkundig geworden. Das ist ein Rückgang von fast zehn Prozent. Allerdings steigt die Zahl von Morden und Drogendelikten.
Jahr für Jahr sorgt die Kriminalstatistik für Aufregung – dabei ist ihr Gehalt beschränkt. Politiker fordern ein neues Instrument, um genaue Aussagen zur Entwicklung der Kriminalität im Land treffen zu können.
Jüdische Eltern nehmen ihre Kinder immer öfter von staatlichen Schulen. Haben die Behörden das Problem des muslimischen Antisemitismus vernachlässigt?
Lange stieg die Zahl der Einbrüche, nun ist sie um ein Viertel gesunken – weil viele ihr Zuhause sicherer machen und Ermittler neue Technik nutzen.
Kriminalität ist kein Naturereignis, das hingenommen werden muss wie das Wetter. Ein Beispiel dafür ist der Rückgang des Einbruchsdiebstahls.
Die Zahl der Straftaten in Deutschland nimmt ab. So wurden 2017 weniger Einbrüche, Körperverletzungen und Diebstähle registriert. Andere, schwere Straftaten nahmen hingegen zu.
Jahrelang hatten Einbrüche in Deutschland zugenommen und ein besorgniserregendes Niveau erreicht. Die Politik zeigte sich alarmiert, Strafen wurden verschärft. Nun liegen neue Zahlen vor.
Die weitaus meisten Straftaten, das zeigt die Statistik, werden von jungen Männern begangen. Das gilt für Einheimische wie für Flüchtlinge.
Die Berliner Polizei veröffentlicht ihre Kriminalstatistik für das Jahr 2017 – und verzeichnet vor allem weniger Einbrüche und Taschendiebe. Sorgen bereitet jedoch der Anstieg fremdenfeindlicher Kriminalität.
Die Zahl der Straftaten in Niedersachsen geht neuesten Statistiken zufolge zurück. Trotzdem haben die Menschen immer mehr Angst vor Kriminalität. Ein Experte erklärt, warum.
Im Kreis Offenbach, in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis gingen die Fallzahlen zurück. Zusätzlich stieg die Fallaufklärung, wie die Kriminalstatistik 2017 zeigt.
Die Polizei in Hessen hat 2017 deutlich weniger Tatverdächtige aus dem Kreis der Flüchtlinge verzeichnet als im Vorjahr. Bis zur allgemeinen Beruhigung der Lage bleibt Polizei und Justiz aber noch eine Menge zu tun.
Mit dem Rückgang der Zuwanderung nach Hessen sinken auch die Fälle von Straftaten unter Beteiligung von mindestens einem Asylsuchenden. Das weist die neue Kriminalstatistik aus.
In den Vereinigten Staaten nimmt die Zahl von Mord, Totschlag und Vergewaltigung nach Jahren des Rückgangs wieder zu. Über die Ursachen sind sich die Behörden einig.
Die Kriminalstatistik 2016: Gewalt gegen Kinder ist nach wie vor alltäglich und hat sogar zugenommen. Den Experten macht vor allem die Entwicklung in einem Umfeld große Sorgen.
Anderthalb Jahre nach „Köln“ sagt jetzt die Kriminalstatistik: Die Zahl der Sexualdelikte durch Flüchtlinge hat zugenommen. Was genau bedeutet so eine Zahl?
Der Bundesinnenminister hat die polizeiliche Kriminalitätsstatistik vorgestellt: Schwere Straftaten haben erheblich zugenommen. Doch das wird von den Medien kaum aufgegriffen.
Die Zahl der Wohnungseinbrüche geht zurück – nachdem sie jahrelang stetig gewachsen war. Eine erfreuliche Entwicklung. Die Polizei nennt mehrere Ursachen.
2016 gab es 12,8 Prozent mehr Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung in Deutschland. Bei Mord und Totschlag wurde ein noch deutlicherer Anstieg registriert. Aber es gibt auch gute Nachrichten.
Rechtspopulisten berufen sich öfter darauf, dass die Nationalitäten mutmaßlicher Straftäter von Medien absichtlich nicht genannt werden. Um dem entgegenzuwirken, sollte man das Kind einfach beim Namen nennen.
Frankreichs Parteien beraten über Ergebnis der Präsidentenwahl. Die neue Kriminalstatistik wird vorgelegt. Kanzlerin Merkel eröffnet Hannover Messe.
Frankreichs Parteien beraten über Ergebnis der Präsidentenwahl. CSU-Chef Seehofer verschiebt Karriereende auf unbestimmte Zeit. Neue Kriminalstatistik wird vorgelegt. Kanzlerin Merkel eröffnet Hannover Messe.
Mehr Gewalttaten und weniger Wohnungseinbrüche: Erste Ergebnisse der Polizeilichen Kriminalstatistik sind bereits bekannt. Die Einzelheiten stellt Innenminister de Maizière am Montag vor.
Der konstante Anstieg der Einbrüche der vergangenen Jahre ist gestoppt. Das zeigt die Kriminalitätsstatistik 2016. Doch nicht alles in der Statistik klingt gut.
Neue Kriminalstatistik: In Hessen gab es mehr Delikte, aber auch eine höhere Aufklärungsquote als 2015. Deutlich zugenommen haben die Straftaten von Zuwanderern.
Ein interner Bericht des Bundeskriminalamts beleuchtet Straftaten, bei denen Zuwanderer Täter oder Tatverdächtige sind. Die Zahl der Sexualdelikte liegt demnach „auf konstant niedrigem Niveau“.
Im vergangenen Jahr sind 130 Kinder in Deutschland getötet worden, 3900 wurden körperlich misshandelt. Das sind weniger als früher. Bei der Vorstellung der Kriminalstatistik ist dennoch die Rede von einem Alltagsphänomen.
Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt einen deutlichen Anstieg politisch motivierter Straftaten. Besonders erschreckend: Die Gewaltdelikte nehmen zu. Die Zahl der Anschläge auf Flüchtlingsheime verfünffacht sich.
Die Kriminalitätsstatistik zeigt: Die Zahl der Straftaten ist 2015 insgesamt leicht gestiegen. Wohnungseinbrüche nehmen stark zu, andere Straftaten wie Mord und Vergewaltigung hingegen ab.