Mit Merkel oder gegen sie?
Die Kanzlerin braucht Unterstützung aus Wien und Rom, um bei den Asylproblemen voranzukommen. Doch die Regierungen dort spielen ihr eigenes Spiel.
Die Kanzlerin braucht Unterstützung aus Wien und Rom, um bei den Asylproblemen voranzukommen. Doch die Regierungen dort spielen ihr eigenes Spiel.
Der Streit zwischen den beiden Unionsparteien lief schon einige Wochen und schien doch in ruhigere Fahrwasser einzuschwenken. Doch dann fuhr Markus Söder nach Linz.
Frankreichs Präsident fordert finanzielle Strafen gegen Länder, die bei Flüchtlngsthemen nicht kooperieren. Zudem äußert er einen Plan für Migranten, die EU-Boden betreten.
Ist das, was die Präsidentengattin trägt, einfach nur ein Kleidungsstück? Oder ist Melania Trump nur viel subtiler, als es ihre Motto-Jacke vermuten lässt? Fest steht: An einer First Lady ist nichts ohne Bedeutung.
Beim Treffen der Visegrád-Länder übendie vier Kritik am Asyl-Sondergipfel. Mit dem Gast aus Österreich ist man sich in Asylfragen jedoch einig.
„Fête de la Musique“: Emmanuel Macron hat seinen Amtssitz für Auftritte von mehreren DJ geöffnet. Und nicht nur das. Der Präsident kam dann auch mal persönlich vorbei - zusammen mit seiner Frau Brigitte.
Nach der Arbeitsrechtsreform erhöhen die Unternehmen die Arbeitszeiten. Die Opel-Muttergesellschaft PSA marschiert voran.
Der Disput zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel spitzt sich weiter zu. Der Innenminister ist sauer, dass die Kanzlerin die CSU nicht in ihr Abkommen mit Frankreichs Staatschef einbezogen hat. Auch im Asylstreit bleibt der Innenminister hart.
Am Wochenende will Angela Merkel ausloten, mit wem sie bilaterale Abkommen zur Migration erreichen kann. Zwei der wichtigsten Länder stellen sich aber schon vorher quer. Der Druck auf die Kanzlerin steigt.
Die Pläne von Merkel und Macron für einen gemeinsamen Haushalt der Währungsunion stoßen auf scharfe Kritik aus der CSU. Wer hält noch zur Bundeskanzlerin, wenn nicht die Schwesterpartei?
Die Haltung von Bayern und Österreich in der Flüchtlingsfrage sei in Europa „immer mehrheitsfähiger“ sagte der bayerische Ministerpräsident. Der österreichische Bundeskanzler bedankte sich für die Unterstützung aus München.
Airbus stellt ein neues System der modernen Kriegsführung vor: mit Datenübertragung per Satellit und Hilfe unbemannter Flugkörper greifen moderne Kampfflugzeuge gar nicht mehr selbst an.
Im Konflikt mit der CSU um Zurückweisungen an der Grenze muss die Kanzlerin auf europäischer Ebene schnell Erfolge erzielen. Das Treffen mit dem französischen Präsidenten war da zumindest ein Etappensieg.
Digitalriesen wie Google und Facebook müssen in der EU fast keine Steuern zahlen – noch. Merkel und Macron wollen die umstrittene Digitalsteuer offenbar noch dieses Jahr auf den Weg bringen.
Der französische Präsident Emmanuel Macron zu Besuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Schloss Meseberg. Die Kanzlerin erhält nun im Asylstreit mit der CSU Rückendeckung. Auch soll es gemeinsam mit Frankreich Reformpläne der Euro-Zone geben.
Donald Trump mischt weiter munter in der deutschen Asyldebatte mit. Nun wirft er der Regierung vor, Zahlen zu fälschen. Die Kanzlerin widerspricht sofort.
Die Kanzlerin kommt dem französischen Präsidenten in der Sache entgegen – wie üppig der Haushalt für den Euroraum ausfallen soll, bleibt aber offen.
Im Schloss Meseberg treffen sich Angela Merkel und Emmanuel Macron, um über die Reform der Währungsunion und die europäische Asylpolitik zu sprechen. Verfolgen Sie die deutsch-französische Regierungskonsultation hier im Livestream.
Es geht um Asylfragen und viel Geld: Emmanuel Macron und Angela Merkel haben sich im Schloss Meseberg getroffen, um den anstehenden EU-Gipfel vorzubereiten. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Geld soll gespart und die Sender sowie deren Programme von Grund auf reformiert werden: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Frankreichs steht kurz vor dem „Big Bang“
Wenn Emmanuel Macron heute Angela Merkel besucht, geht es nicht nur um Asyl – sondern vor allem um sehr viel Geld. Die Diskussion über die Reform der Währungsunion ist jedoch völlig aus dem Ruder gelaufen.
Europa muss sich auf massive Einwanderung aus Afrika einstellen, sagt ein amerikanischer Forscher. Daran werde auch Entwicklungshilfe nichts ändern. Den moralischen Standpunkt der Deutschen findet er „sonderbar“.
Tausende Helfer und Staatsbeamte empfangen das Rettungsschiff „Aquarius“ am Hafen von Valencia. Doch auch in Spanien ist die Lage angespannt, denn immer mehr Flüchtlinge kommen ins Land.
Deutschland und Frankreich besprechen die Zukunft der Währungsunion. Vor dem entscheidenden Treffen von Kanzlerin Merkel und Präsident Macron sendet die französische Seite ein positives Signal.
Mit der Reform der Staatsbahn zeigt Macron eine Entschlossenheit, die in Frankreich lange gefehlt hat. Nun muss die Bahnführung handeln.
Unter großem Medienrummel ist der Schiffskonvoi in Spanien angekommen. Mit ihrer Hilfsbereitschaft sendet die Regierung auch ein Signal an Europa.
Amerikas Präsident verspricht Tokios Regierungschef Abe: Kämen die Migranten in sein Land, würde er bald sein Amt als Regierungschef verlieren.
Eigentlich geht es um die Asylpolitik, doch hinter dem Streit zwischen Merkel und Söder, zwischen CDU und CSU steckt noch eine andere Grundsatzfrage: Wer will europapolitisch wohin?
Der eine leitet Airbus, der andere Roland Berger: Beide diskutieren im Gespräch mit der F.A.Z. über Globalisierung, Künstliche Intelligenz und die Angst vieler Menschen.
Frankreichs Präsident setzt sich gegen die Gewerkschaften durch und bringt seine Bahnreform durch beide Kammern des Parlaments. Das Vorbild für die neue SNCF kommt aus Deutschland.
Nachdem sich Italien und Malta geweigert haben, die 629 Flüchtlinge aus Libyen aufzunehmen, werden diese nun nach Spanien gebracht. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron übte daraufhin scharfe Kritik an der neuen rechtskonservativen Regierung in Rom.
Die Regionalregierung von Korsika hat nach der italienischen Weigerung angeboten, die seit dem Wochenende auf einem Schiff im Mittelmeer ausharrenden 629 Flüchtlingen aufzunehmen. Für die Regierung in Paris kommt das einem Offenbarungseid gleich.
Ein Foto vom G7-Gipfel geht um die Welt. Es zeigt Angela Merkel als entschlossene Gegnerin von Donald Trump. Man kann die Szene auch ganz anders sehen.
In Frankreich wird der Auftritt der Kanzlerin bei Anne Will aufmerksam verfolgt. Positiv wird eine mögliche Erhöhung der deutschen Verteidigungsausgaben aufgenommen. Merkels Antwort zur Reform der Euro-Zone aber überzeugt nicht.
G-7 oder Schulhof-Prügelei? Beim Treffen der wichtigsten Industrienationen konnte man sich da nicht ganz sicher sein. Nur eine mühte sich beharrlich.
Gastgeber Trudeau erklärte den G-7-Gipfel zum Erfolg, weil sogar Amerika in der Abschlusserklärung die internationalen Handelsregeln hochhalte. Dann setzt Trump zwei Tweets ab: Trudeau sei schwach – deshalb unterstütze Amerika das Kommuniqué doch nicht.