Postbank meldet Erfolg bei Migration
Die vierte und letzte Welle der Migration von 19 Millionen Kundenverträgen auf eine gemeinsame IT-Plattform mit der Muttergesellschaft Deutsche Bank ist geglückt, meldet das Institut.
Die vierte und letzte Welle der Migration von 19 Millionen Kundenverträgen auf eine gemeinsame IT-Plattform mit der Muttergesellschaft Deutsche Bank ist geglückt, meldet das Institut.
Die Regierung will es Fachkräften aus dem Ausland leichter machen, nach Deutschland zu kommen. Doch sie müssen nicht nur kommen, sie müssen auch bleiben wollen. Und da hapert es noch gewaltig.
Die massenhafte illegale Migration in die USA beschäftigt Joe Biden seit seinem Amtsantritt. Nun kann die Regierung erstmals Erfolge vorweisen. Doch den Amerikanern reicht das noch nicht.
Sind Armutslagen generell mit anderen Einstellungsmustern verbunden? Gibt es reiche Kommunitaristen und arme Kosmopoliten? Eine neue Studie gibt Aufschluss über den Zusammenhang zwischen politischen Einstellungen und dem Einkommen.
Polen und Ungarn blockieren beim Europäischen Rat den Kompromiss zur Asylreform – doch ihr Protest bleibt folgenlos.
Das Aufnahmelager auf Lampedusa ist für 400 Menschen ausgelegt. Momentan sollen sich dort rund 3250 Migranten aufhalten.
Der erste Tag des EU-Gipfels ist ohne Einigung im Asylstreit zu Ende gegangen. Polen fordert die Einigung auf eine verpflichtende Aufnahme von Flüchtlingen rückgängig zu machen.
In der tunesischen Stadt Sfax steigen jeden Tag Hunderte Migranten in klapprige Metallkähne nach Europa. Die EU bietet viel Geld – doch Tunesien will nicht ihr Grenzwächter werden.
Von Freitag bis Montag gibt es für die rund zwölf Millionen Postbankkunden wieder Einschränkungen. Ob danach alles störungsfrei verläuft, muss sich aber noch herausstellen.
Frontex hat der griechischen Küstenwache nach eigenen Angaben vor dem Unglück mit Hunderten Toten Luftunterstützung angeboten. Die EU-Grenzschutzagentur habe aber keine Antwort erhalten.
Die Partei sah sich lange als Avantgarde. Doch bei Klimaschutz und Migration folgen ihr viele Bürger nicht mehr. Das grüne Projekt ist an eine Grenze gestoßen.
Das aus Tunesien kommende Boot war bereits am Donnerstag bei starkem Wind und hohen Wellen gekentert. Nur wenige Insassen überlebten das Unglück. Unter den Vermissten soll auch ein Kind sein.
Vorbild Kanada und Australien: Bald gelten neue Regeln für die Einreise in den deutschen Arbeitsmarkt. Nun will die Koalition ihr Gesetz durch den Bundestag bringen. Darauf hat sie sich verständigt.
Einwanderung wird auch künftig eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der demographischen Herausforderungen spielen. Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt im Ausland zu gewinnen wird aber nicht leichter. Ein Gastbeitrag.
Diese Woche soll der Bundestag das Gesetz beschließen, das die Einwanderung von Fachkräften regelt. FDP-Vize Johannes Vogel wehrt sich gegen CDU-Kritik daran: Missbrauch sei „ausgeschlossen“.
Spreche fünf Sprachen, bin motiviert und suche Job: Kenias Talente sollen ihr Glück im Ausland suchen. So will es der Präsident. Kann Deutschland davon profitieren?
Bei ihrem Besuch in Tunis setzt sich Innenministerin Nancy Faeser dafür ein, dass legale Migrationswege entstehen. Offene Kritik am Umgang mit den Menschenrechten vermeidet sie.
Nicht mehr mein Europa? Wer meint, Migration nicht kontrollieren zu müssen oder auch nur zu dürfen, wird sich bald in einem Europa wiederfinden, das wirklich nicht mehr seins ist.
Gemeinsam mit ihrem französischen Amtskollegen reist Bundesinnenministerin Faeser nach Tunesien. Es soll um die Zusammenarbeit bei Abschiebungen gehen, aber auch um legale Migrationswege.
Wieso auch Türken Almans sein können und wieso Minirock und Kopftuch gut zusammengehen: Migrationsforscherin Naika Foroutan über deutsche Muslime und Rassismus als Standortnachteil im Wettbewerb um die besten Fachkräfte.
Westeuropäische Städte seien unsicher für Frauen, sagt die PiS. Im Wahlkampf wettert sie nun gegen die Brüsseler Migrationspolitik. Das zieht bei vielen Polen.
Neun Ägyptern werde unter anderem Menschenschmuggel zur Last gelegt, heißt es aus dem griechischen Schifffahrtsministerium. Bei dem Schiffsuntergang waren wohl mehrere hundert Migranten ertrunken.
Die EU will ihre Partnerschaft mit Tunesien zügig ausbauen. Doch der tunesische Präsident zeigt weiter wenig Entgegenkommen.
In Deutschland stellt mittlerweile eine Mehrheit in der Bevölkerung das Asylrecht infrage. Und nicht nur die EU verschärft ihre Migrationspolitik. Was verschiebt sich da gerade – und welche Ideen gibt es?
Die EU will Tunesien als Partner im Kampf gegen illegale Migration gewinnen – und legt dafür viel Geld auf den Tisch. Tunesiens Präsident Kaïs Saïed kann das als Triumph verbuchen.
An der Zusammenarbeit mit autoritär regierten Ländern wie Tunesien führt kein Weg vorbei, wenn die EU die irreguläre Migration in den Griff bekommen will. Das müsste auch Scholz beherzigen.
Auf einmal ist Tunesien ein gefragter Partner: Von dort brechen die meisten Migranten nach Europa auf. Am Sonntag erwartet das Land, das zunehmend autoritär regiert wird, hohen Besuch aus der EU.
Bei den Grünen ist die Aufregung groß, weil die Bundesregierung Plänen für eine Verschärfung der europäischen Asylregeln zustimmte. Der Chef der Partei versucht nun, zu beschwichtigen.
Der Kirchentag diskutiert über Flucht und Migration, während in Brüssel die EU-Staaten über Abschottung verhandelt wird. In Nürnberg hat man dazu eine klare Position.
Schweden ist infolge des Ukrainekriegs aufgewacht und vergewissert sich nun in turbulenten Zeiten umso mehr seiner Geschichte.
Die Herkunft darf bei politisch Verfolgten keine Rolle spielen. Aber bei Arbeitsmigranten sollte Deutschland seinen Steuerungsspielraum nutzen.
Die Forderung des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer nach einer grundsätzlichen Asyldebatte teilen viele in der CDU. Sie finde einen „starken Widerhall“, heißt es aus der Bundestagsfraktion.
Nach dem Regierungswechsel setzt Schweden zunehmend umstrittene Vorhaben in der Asyl- und Migrationspolitik um – und setzt auf Abschreckung und Abschiebung. Flüchtlingshelfer sind entsetzt.
Die Goethe-Universität zieht Konsequenzen aus dem Konflikt um Susanne Schröters Migrationskonferenz: Sie gründet eine Kommission und eine Arbeitsgruppe.
Danke schön, Herr Professor: Warum der Doktortitel immer auch als Gütesiegel für gelungene Integration gilt, und worin der Konstruktionsfehler der umstrittenen Frankfurter Konferenz zum Thema Migration lag.
2022 sind 28 Prozent mehr Menschen in Deutschland eingebürgert worden als im Vorjahr. Das sind fast doppelt so viele wie noch vor 20 Jahren. Woher kommen sie?