Das Surren der Drohnen erreicht Moskau
Erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs ist Moskau Ziel eines größeren Drohnenangriffs geworden. Die russische Führung versucht, Ruhe zu verbreiten. Kiew distanziert sich, warnt aber vor neuen Angriffen.
Erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs ist Moskau Ziel eines größeren Drohnenangriffs geworden. Die russische Führung versucht, Ruhe zu verbreiten. Kiew distanziert sich, warnt aber vor neuen Angriffen.
Nach russischen Angaben kamen acht Drohnen bei dem Angriff zum Einsatz. Alle seien von der Flugabwehr abgeschossen worden. Die ukrainische Regierung weist den Vorwurf zurück, direkt verantwortlich für den Angriff zu sein.
Mindestens ein Mensch sei getötet worden, mehrere Menschen verletzt. In einem mehrstöckigen Gebäude im Süden der ukrainischen Hauptstadt brach ein Feuer aus. Weitere Menschen werden unter den Trümmern vermutet.
Herabfallende Trümmer eines zerstörten russischen Flugkörpers haben nach Angaben des Kiewer Bürgermeisters Klitschko ein Feuer in einem Hochhaus entfacht. Es gibt Tote und Verletzte. Der Überblick.
Am helllichten Tag haben russische Luftangriffe die ukrainische Hauptstadt Kiew erschüttert. Bereits in der Nacht zum Sonntag hatte Moskau einen der schwersten Drohnenangriffe seit Monaten gestartet.
Die Luftverteidigung habe in der Nacht zu Montag mehr als 40 Drohnen und Raketen abgefangen, teilte die Militärverwaltung mit. Menschen flüchteten in die U-Bahnstationen, um sich in Sicherheit zu bringen.
Der ukrainische Präsident macht seinen Bürgern Mut und richtet eine Kampfansage an Moskau. Dafür ließ er sich nicht wie sonst üblich in einem abgeschirmten Raum filmen.
Russland hat die offenbar massivsten Drohnenangriffe auf Kiew seit Beginn seines Angriffskrieges gegen die Ukraine geflogen. Dabei wurden nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Menschen getötet.
Der Chef der Militärverwaltung der Millionenstadt berichtet von mehreren Angriffswellen. Während des Luftalarms stehen Kiewer auf ihren Balkonen und skandieren Anti-Putin-Parolen.
Bei einer Welle von Drohnenangriffen starb in der ukrainischen Hauptstadt mindestens ein Mensch. Die Ukraine lehnt es weiterhin ab mit Russland über das Ende des Krieges zu verhandeln. Der Überblick.
In der Ukraine ist in der Nacht abermals Luftalarm ausgelöst worden. Selenskyj appelliert an Iran, keine Drohnen an Russland zu liefern. Der Überblick.
Der Kreml legt Wert darauf, dass es sich bei den Angreifern im Gebiet Belgorod nicht um russische, sondern um „ukrainische Kämpfer“ handele. Ukrainisch ist demnach, wer gegen Moskau zu den Waffen greift.
Drohnen haben den Krieg revolutioniert. Soldaten in der Ukraine müssen jederzeit mit Angriffen von oben rechnen. Vor allem Deutschland habe das zu lange vernachlässigt, sagt die Konfliktforscherin Ulrike Franke im Interview.
Nach weiteren russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt brach in einem Wohnhaus Feuer aus. Unterdessen zeigen sich die USA erstmals offen dafür, die Ukraine mit Kampfflugzeugen zu unterstützen.
Über den Beginn der ukrainischen Gegenoffensive und die mögliche Lieferung von F-16-Kampfflugzeugen sprechen wir mit dem Militärexperten Ralph Rotte. Unser Russland-Korrespondent Friedrich Schmidt berichtet über die russische Sicht auf die Entwicklungen.
Das südhessische Unternehmen Wingcopter will der weltweit führende Hersteller von Lieferdrohnen werden. Nach Investoren wie der Rewe Group oder dem Uber-Gründer Garrett Camp investiert nun auch die Europäische Investitionsbank.
Über dem Schwarzen Meer, auf der Krim und in Zentralrussland soll es Moskau zufolge Angriffe gegeben haben. Ein russisches Kampfflugzeug soll sich einem Frontex-Flugzeug gefährlich genähert haben.
Die Drohnen sollen auf die Hafenstadt Sewastopol gerichtet gewesen sein. Nach dem Autobomben-Anschlag auf einen kremlnahen Schriftsteller macht Russland die Ukraine für den „Terroranschlag“ verantwortlich. Der Überblick.
Nachdem er Jahrzehnte hat warten müssen, ist es so weit: Charles III. wird gekrönt. Über dem Kreml sind zwei Drohnen abgeschossen worden. Und die Deutschen haben deutlich mehr Gas gespart als erwartet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Westliche Beobachter verweisen auf die massiv verstärkte Flugabwehr in Moskau. Gegen die These einer Inszenierung spricht jedoch das verbreitete Gefühl der „Demütigung“.
Nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff auf den Kreml beschuldigt Russland die Ukraine, einen Anschlag auf Präsident Putin geplant zu haben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj weist die Attentatsvorwürfe zurück.
Gerhard Schröder fordert sein Altkanzlerbüro zurück. Die EZB kämpft weiter gegen die hohe Inflation. Und in London wird kurz vor der Krönung am Flughafen gestreikt.
An der ukrainischen Frontlinie fordern die Kämpfe weitere Todesopfer. Auf der Krim kommt es zu abermaligen Drohnenangriffen, die Russland nach eigenen Angaben abwehrt. NATO und EU bemühen sich um weitere Unterstützung.
Führende russische Politiker fordern nach Vorfall in Moskau „Vernichtung“ der ukrainischen Führung.
Russland wirft der Ukraine einen Drohnenangriff auf den Kreml vor. Moskau bewertet den Vorfall als einen geplanten Terroranschlag auf den russischen Präsidenten. Die Ukraine weist den Vorwurf zurück.
Russland meldet: Drohnenangriff auf Putins Präsidentenpalast. Was ist da dran? Verlegt sich der Kriegsschauplatz inzwischen auch nach Russland oder handelt es sich um Deep Fakes? Darüber sprechen wir mit dem Militärexperten Frank Sauer.
Im Kampf gegen Russland setzt die Ukraine auch auf ziviles Fluggerät. Beladen mit Sprengsätzen kann es zur billigen, tödlichen Waffe werden. Zu Besuch bei den Piloten an der Front.
Seit mehr als einem Jahr schießen russische Soldaten mit Artillerie, Drohnen und Raketen auf die Ukraine. Doch der Krieg hat längst auch russischen Boden erreicht.
Es surrt derzeit über Burg Hohenstein im Taunus. Drohnen vermessen das historische Gebäude, um Sanierungsmaßnahmen genau planen zu können. Im unwegsamen Gelände ist das oft die beste Möglichkeit.
Allerorts kommen Drohnen zum Retten von Tieren vor dem Mähen zum Einsatz – nur in Hamburgs Naturschutzgebieten nicht. Tierschützer fordern, dass sich das ändert.
Durch den US-Datenleck-Skandal sollen Informationen zu chinesischen Aufklärungsdrohnen an die Öffentlichkeit gelangt sein. Die Drohnen könnten laut „Washington Post“ dreifache Schallgeschwindigkeit erreichen.
Die Sorge vor China und die Aufrüstung Amerikas treiben die Rüstungsspiralen. In Zeiten, in denen die Zahl der Armen wieder wächst, werden immer mehr Waffen gekauft. Waffenkonzerne stehen vor einer Bonanza.
Drei bewaffnete Männer haben einen Geldtransporter überfallen. Die Polizei spricht von einem „massiven Aufgebot“ bei der Fahndung, auch Drohnen seien im Einsatz.
Lastiwka und Jan sind Anarchisten und Soldaten im Kampf gegen Russland. Dass die deutsche Linke ihnen nicht helfen will, können sie nicht verstehen.
Dem Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats der Ukraine zufolge seien Tausende „Drohnen mit einer Reichweite von bis zu 3000 Kilometern“ vorhanden. Derweil gesteht die ukrainische Militärführung einen russischen Teilerfolg ein.