Ukraine meldet Rekordzahl von 90 Drohnenangriffen in Silvesternacht
In der Silvesternacht wurde die Ukraine mit einer Rekordzahl von 90 Kampfdrohnen beschossen. Landesweit hätten davon 87 abgewehrt werden können, teilte das Militär mit.
In der Silvesternacht wurde die Ukraine mit einer Rekordzahl von 90 Kampfdrohnen beschossen. Landesweit hätten davon 87 abgewehrt werden können, teilte das Militär mit.
Imposante Effekte ohne Pyrotechnik: Drohnenformationen begrüßen in vielen Ländern das neue Jahr. Wie diese faszinierenden Shows entstehen.
Nach den verheerenden Attacken vom vergangenen Freitag setzt Russland seine Angriffe gegen die Ukraine fort. Aber auch eine russische Grenzregion gerät unter schweren Beschuss. Der Überblick.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verurteilt die folgenschweren russischen Luftangriffe der Nacht zuvor. Präsident Selenskyj wagt sich unterdessen in die besonders umkämpfte ukrainische Stadt Awdijiwka. Der Überblick.
Bei den Angriffen mit Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern sind in mehreren Städten mehr als 30 Zivilisten ums Leben gekommen. Zudem wurden über 150 Menschen verletzt.
Israel intensiviert den Kampf gegen die Hamas. Die nächste Phase werde härter, als es sich die Hamas vorstelle, kündigt ein Minister an. Helfer warnen vor einer Hungerkatastrophe in Gaza. Der Überblick.
Nach Angaben des ukrainischen Militärs feuerte Russland rund 160 Drohnen und Raketen ab. Die meisten seien von der Luftabwehr abgefangen worden. Aus mehreren Landesteilen wurden Todesopfer gemeldet, Dutzende Menschen wurden verletzt.
Russland hat in der Nacht wieder massive Angriffe auf ukrainische Städte geflogen. Von fast 160 Raketen und Drohnen ist die Rede. Mindestens 18 Menschen wurden getötet.
Das politische Berlin trauert um Wolfgang Schäuble, die deutsche Wirtschaft blickt pessimistisch ins kommende Jahr und in Oberstdorf beginnt die Vierschanzentournee. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die deutsche Reederei wählt weiterhin den weiten Weg um Afrika herum. Die Kunden müssen entsprechende Aufschläge bezahlen. Von Entspannung ist nichts zu spüren.
Deutschland zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Carlo Masala, Sebastian Ullrich und Matthias Hansl halten der „Zeitenwende“ den Spiegel vor.
Die ukrainische Luftwaffe meldet die Zerstörung des russischen Landungsschiffs Nowotscherkassk. Es habe mutmaßlich iranische Drohnen transportiert. Russland bestätigt den Angriff.
Als Reaktion auf den Gaza-Krieg drohen Irans Revolutionsgarden damit, das Mittelmeer zu blockieren. Zuvor hatten die Vereinigten Staaten den Druck auf Teheran wegen der Angriffe jemenitischer Huthis auf die Schifffahrt erhöht.
Ein Spitzenbeamter im ukrainischen Verteidigungsministerium wird verdächtigt 36 Millionen Euro beim Kauf von Artilleriegranaten veruntreut zu haben. Kiews Diplomaten sollen mehr tun, um im Ausland für Unterstützung zu werben. Der Überblick.
Ein Stop-Schild mit drei Drohnen – das ist offenbar das neue Werk des Street-Art-Künstlers Banksy. Lange war es nicht zu sehen. Zwei unbekannte Männer montierten es am Freitag gleich wieder ab.
Die ukrainische Hauptstadt Kiew wird in der Nacht zu Freitag massiv von russischen Drohnen angegriffen. Eine Drohne soll ein Wohnviertel südlich des Stadtzentrums getroffen und einen Brand ausgelöst haben.
Präsident Selenskyj appelliert an die Ukrainer, im Kampf gegen Russlands Invasion nicht nachzulassen. Aus Deutschland soll aber kein Flüchtling zum Kriegsdienst gezwungen werden. Der Überblick.
Die Eskalation im Roten Meer durch Angriffe der jemenitischen Rebellen ruft mächtige Akteure auf den Plan. Die USA bilden ein Marinebündnis. Was kann die Bundeswehr dazu beitragen – und über welche Waffen verfügen die Huthi?
Der Gaza-Krieg beeinträchtigt auch den Welthandel. Nach dem Beschuss von Schiffen durch jemenitische Huthi-Rebellen werden Forderungen nach Marineschutz laut.
Durch den Suezkanal und das Rote Meer läuft einer der wichtigsten Schiffswege. Nach dem Beschuss von Schiffen durch jemenitische Huthi-Rebellen werden Forderungen nach Marineschutz laut. Eine ähnliche Mission gab es schon einmal.
Der Videojournalist Samer Abu Dakka berichtet gerade über den Beschuss einer Schule in Gaza, als eine Rakete einschlägt. Dabei erleidet er tödliche Verletzungen. Die Rettungskräfte im Gazastreifen seien nicht in der Lage gewesen, zu ihm vorzudringen.
Auch in anderen Städten heulen die Sirenen. Der ukrainische Präsident Selenskyj ist zurück von einer Auslandsreise, im Gepäck Erfolge wie Misserfolge. Schon kündigt er weitere internationale Vorstöße an. Der Überblick.
Über die Rolle der jemenitischen Rebellen im Nahostkonflikt sprechen wir mit dem F.A.Z.-Korrespondenten Christoph Ehrhardt, der Büroleiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Aden und Sanaa, Magdalena Kirchner und der Drohnenexpertin Ulrike Franke.
Bei einem Drohnenangriff haben nigerianische Truppen irrtümlich ein Dorffest angegriffen. Dabei starben laut Augenzeugen mindestens 85 Zivilisten.
Die Handelsschiffe wurden in internationalen Gewässern mit Drohnen und Raketen aus dem Jemen angegriffen. Das US-Kriegsschiff Carney habe auf die Notrufe reagiert, wie das US-Militär am Sonntag mitteilte.
Die Stadt im Süden der Ukraine war zuletzt immer wieder Ziel russischer Artillerieüberfälle. Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht von „Terroranschlägen“. Der Überblick.
Das amerikanische Kriegsschiff „USS Carney“ ist von den von Iran unterstützten Huthi-Rebellen angegriffen worden. Das teilte das US-Militär mit. Auch drei Handelsschiffe wurden mit einer Rakete und einer Drohne attackiert.
Die heftigen Schneefälle von Montag sorgen auch am Dienstag im Rheingau-Taunus-Kreis für erhebliche Verkehrsbehinderungen. Die Polizei erkundet verschneite Straßen mit Hubschrauber und Drohne, einige Bäume müssen gefällt werden.
Bundeskanzler Scholz äußert sich zur Haushaltskrise, in Brüssel treffen sich die NATO-Außenminister, und der BVB kämpft um den vorzeitigen Einzug ins Champions-League-Achtelfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Russische Drohnen haben sich in der Ukraine als effektive und preiswerte Waffe erwiesen. Deshalb will Moskau die Entwicklung neuer Modelle vorantreiben. Iranische Drohnen werden schon in Russland produziert.
Bei dem ukrainischen Angaben zufolge bislang größten russischen Drohnenangriff auf das Land sind am Samstag fünf Menschen verletzt worden. Ziel sei vor allem Kiew gewesen.
Dem Chef der ukrainischen Luftwaffe zufolge seien 71 von 75 Drohnen abgeschossen worden. Dies sei auch der Effizienz mobiler Geschützeinheiten zu verdanken. Dennoch seien in der ganzen Stadt Gebäude zerstört worden.
Weil es am Boden für keine Seite vorangeht, spitzt sich vor dem Winter das Duell russischer Drohnen und Raketen gegen die ukrainische Flugabwehr wieder zu. Kanzler Scholz will nach langer Funkstille wieder mit Putin sprechen. Der Überblick.
Nach palästinensischen Angaben sind bei dem israelischen Angriff in Dschenin drei Palästinenser getötet worden. Eine Stellungnahme der israelischen Armee gibt es bisher nicht. Derweil setzt Israel seine Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen fort.
Die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine zeigen, wie schwierig es ist, Angriffe aus der Luft abzuwehren. Dass die deutsche Politik diesen Punkt so lange vernachlässigt hat, ist geradezu fahrlässig.