Saudi-Arabien bestreitet Drohnenabwehr für Israel
Riad bemüht sich nach entsprechenden Berichten um „Klarstellung“. Saudi-Arabien will offenbar den Eindruck vermeiden, in einem Bündnis mit Israel zu stehen.
Riad bemüht sich nach entsprechenden Berichten um „Klarstellung“. Saudi-Arabien will offenbar den Eindruck vermeiden, in einem Bündnis mit Israel zu stehen.
Klingbeil rechnet nicht mehr mit atomarer Eskalation +++ London: Russland ändert seine Militärtaktik +++ Raketen auf Dnipro in der Nacht +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Die Lage der arabischen Ländern ist nach Irans Großangriff komplizierter geworden. Sie mögen keine Sympathien für Israel hegen, aber Teherans destruktive Umtriebe lehnen sie ebenso ab.
Der UN-Generalsekretär Guterres sieht nach dem iranischen Angriff auf Israel die „reale Gefahr eines verheerenden umfassenden Konflikts“. Die Regierung in Teheran richtet eine Warnung an die USA.
In der Nacht auf Sonntag hat Iran Israel erstmals direkt angegriffen. Viele Bilder und Videos im Internet, die den Angriff zeigen sollen, kommen aus anderen Kontexten. Sie attestieren Iran einen falschen Erfolg. Ein Überblick.
Zur Stärkung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland liefert die Bundesregierung ein weiteres Flugabwehrsystem vom Typ Patriot. Es kommt aus Beständen der Bundeswehr und soll unverzüglich übergeben werden.
Mehr als 300 Drohnen und Raketen, stundenlanger Beschuss, aber kaum Schaden: Iran wollte ein Zeichen setzen und zugleich eine Eskalation vermeiden. Nun versucht Washington, Israels Reaktion zu mäßigen.
In einem direkten Angriff feuerte Iran Raketen und Drohnen auf Israel ab. Bürger in Jerusalem äußern ihre Besorgnis und Hoffnung auf Frieden, betonen aber auch ihre Entschlossenheit, das Land zu verteidigen.
Der Iran hat in der Nacht auf Sonntag Israel mit mehr als 300 Raketen und Drohnen angegriffen, von denen 99 Prozent erfolgreich abgewehrt wurden. Ein israelisches Mädchen wurde verletzt. Der Angriff löste international scharfe Kritik aus.
Mehr als 300 Drohnen und Raketen feuert Iran in der Nacht auf Israel ab. Die meisten werden abgefangen. Iran gibt an, die Vergeltung sei damit erreicht – Israel lässt offen, wie es reagieren wird.
Iranische Staatsmedien bestätigen den Beginn eines Vergeltungsschlages. Laut israelischem Militär wird es „Stunden dauern“, bis die Drohnen Israel erreichen.
Sechs Monate lang haben Drohnen des Start-ups Wingcopter Lebensmittel an zwei Dörfer im Odenwald ausgeliefert. Nun sind die Fördermittel aufgebraucht.
Die Vereinigten Staaten rechnen offenbar mit einem baldigen iranischen Vergeltungsschlag gegen Israel. Laut einem Bericht bereitet sich Israel darauf vor, iranische Raketen, Marschflugkörper oder Drohnen abzuwehren.
Ukrainischen Medienberichten zufolge hat Kiews Militärgeheimdienst ein russisches Militärschiff in der Exklave Kaliningrad beschädigt. Sollte sich das bestätigen, wäre es der erste Angriff an der Ostsee.
Knapp zwei Monate nach Beginn der Mission Aspides im Roten Meer zieht die EU eine erste Bilanz. Der Außenbeauftragte Josep Borrell warnt, die Huthi-Miliz greife „wahllos“ Handelsschiffe an.
Schaut man sich den Bericht des Clubs der Auslandskorrespondenten in China (FCCC) an, wird deutlich, dass von freier Berichterstattung nicht die Rede sein kann. Die Journalisten werden permanent observiert und kontrolliert.
Bei Drohnenangriffen auf das von Russland kontrollierte Kernkraftwerk Saporischschja in der Ukraine kam es zu Beschädigungen. Russland macht die Ukraine für den Vorfall verantwortlich, die Regierung in Kiew weist das zurück.
Professionell genutzte Drohnen müssen seit Januar elektronisch geortet werden können. Ein Prager Start-up ist dabei führend. Die NATO zeigt auch schon Interesse.
Ausbleibende US-Militärhilfe bringt die Ukraine bei der Verteidigung gegen Russland zusätzlich in Not. Präsident Selenskyj gibt sich nun pragmatisch. Im Donezk gibt es auf beiden Seiten Tote und Verletzte. Der Überblick.
Die Drohnenangriffe der Ukraine auf militärische Ziele in Russland sind legitim. Westliche Kritik daran ist nicht angebracht.
In der Nacht zu Donnerstag haben russische Drohnen unter anderem ein Wohnhaus in der ostukrainischen Stadt Charkiw getroffen. Rettungskräfte suchen nach Überlebenden in den Trümmern und bringen sich dabei selbst in tödliche Gefahr.
Erstmals erreichen ukrainische Drohnen die russische Teilrepublik Tatarstan. Die Drohnenangriffe werden zu einem Problem für Russlands Ölindustrie.
In der Nacht zu Donnerstag haben russische Drohnen abermals die Ukraine angegriffen. Unterdessen sagte Russlands Präsident Wladimir Putin, Russland habe keine Pläne NATO-Länder wie Polen, Tschechen oder die baltischen Staaten anzugreifen.
Das Tier hatte am 17. März Passanten verletzt, als es offenbar einen Fluchtweg aus der Stadt Liptovsky Mikulas suchte. Mit Drohnen und Überwachungskameras spürten die Behörden den Bären anschließend auf.
Die ukrainischen Drohnenattacken gegen russische Raffinerien treffen das Regime im Kreml. Und dies nicht nur wegen steigender Treibstoffpreise.
Russland trauert um die Opfer des schlimmsten Terroranschlags der vergangenen Jahre – und greift die Ukraine abermals massiv mit Drohnen und Raketen an.
Nach russischen Angriffen auf Energieanlagen gab es in der Nacht wieder Luftalarm. In Charkiw haben noch immer viele keinen Strom. Auf der anderen Seite will die Ukraine weiter russische Ölraffinerien ins Visier nehmen, auch wenn sich die USA angeblich daran stören.
Russland hat die Ukraine mit einem großflächigen Raketenangriff überzogen. Ziel war vor allem die Energieversorgung. Vom Ausfall des Stromnetzes ist auch das Atomkraftwerk Saporischschja betroffen.
Der Ukraine geht die Munition aus. Da kommt die Zusage von 10.000 Artilleriegeschossen aus Beständen der Bundeswehr gerade recht. Putin will nach seiner Wiederwahl das Militär und die Sicherheitsorgane weiter ausbauen. Der Überblick.
Russlands Flugabwehr hat in der Nacht mehrere ukrainische Raketen und Drohnen abgefangen. Mehrere russische Dörfer an der ukrainischen Grenze sind nach Beschuss ohne Strom. Der Überblick.
Ukrainische Drohnen fliegen bis tief ins russische Hinterland und sollen die Ölindustrie treffen. Europäische Unterstützer wollen außerdem weltweit Munition beschaffen. Die Geschehnisse im Überblick.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sein Land zu einem der größten Waffenproduzenten der Welt machen. Wie kann das gelingen?
Die Ukraine hat in der Nacht zu Mittwoch gezielte Drohnenangriffe gegen Russland ausgeführt und dabei auch Ölraffinerien ins Visier genommen. Wladimir Putin spricht von einem Versuch, die Präsidentschaftswahlen zu stören.
Der Mann soll einen Standort des Verteidigungsministeriums mit einer Drohne angegriffen haben. Dahinter vermutet Iran den israelischen Geheimdienst.
Bei einem russischen Drohnenangriff in Odessa sterben auch zwei Kinder. Präsident Selenskyj bittet den Westen abermals um Hilfe bei der Flugabwehr. Der Überblick.
Der Krieg auf See läuft für die Ukraine deutlich besser als an Land. Die Russen haben schon ein Drittel ihrer Kriegsschiffe im Schwarzen Meer verloren. Woran liegt das?