Trumps Nerven liegen blank
Der amerikanische Präsident duldet nicht den Hauch von Kritik aus den eigenen Reihen. Die Republikaner fürchten, dass seine Strategie die Lage nur verschlimmert.
Der amerikanische Präsident duldet nicht den Hauch von Kritik aus den eigenen Reihen. Die Republikaner fürchten, dass seine Strategie die Lage nur verschlimmert.
Die Opposition im amerikanischen Kongress treibt ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump massiv voran. Die Vorsitzenden der drei mit dem Verfahren befassten Ausschüsse des Repräsentantenhaus forderten das Weiße Haus unter Strafandrohung zur Herausgabe von Dokumenten mit Bezug zur Ukraine-Affäre auf.
Trotz eines möglichen Amtsenthebungsverfahrens ermuntert Präsident Donald Trump auch China zu Untersuchungen gegen seinen politischen Rivalen Joe Biden und dessen Sohn.
In Washington beginnen die Impeachment-Ermittlungen gegen Amerikas Präsidenten: Die Demokraten drohen, die Regierung wegen Blockade zu verklagen – und Donald Trump zeigt wieder einmal, dass er kein stiller Genießer ist.
Die Demokraten wollen die Entscheidung über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump schnell herbeiführen. Bei den Vorermittlungen dazu könnten sie auch die Polizei einschalten, aber der Weg dahin ist kompliziert.
Der amerikanische Präsident verschärft seine Rhetorik gegen die Demokraten: Auf Twitter wirft er ihnen einen versuchten Staatsstreich vor und präsentiert auch gleich eine Theorie, was das Ziel der Untersuchungen sei, die er als „Hexenjagd“ bezeichnet.
Amerikas Präsident schlägt unter wachsendem Druck um sich und mobilisiert das Volk gegen das Establishment. Sein Vorgehen lässt das Schlimmste befürchten. Manche Äußerung klingt fast wie ein Ruf zu den Waffen.
Zur Vorbereitung des Amtsenthebungsverfahrens soll Rudy Giuliani seine bisherige Kommunikation zur Ukraine-Affäre an das Parlament geben. Trump soll zudem während der Sonderermittungen gegen ihn andere Staatschefs um Hilfe gebeten haben.
Die Demokraten haben zwei Diplomaten der Trump-Regierung als Zeugen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren geladen. Beide könnten Details zu Trumps Versuchen liefern, die Ukraine zu instrumentalisieren.
Wieder einmal wird das Endspiel für Trump und Johnson ausgerufen. Warum diese Erwartung enttäuscht werden könnte, macht die Diskussion über Ansprüche, populistische Motive und die Etikette bei britischen Dinnerpartys deutlich.
Die Demokraten treiben Präsident Trump und Außenminister Pompeo vor sich her. Die ersten Anhörungen zur Ukraine-Affäre sollen schon diese Woche stattfinden. Ein Überblick.
Trumps Tiraden gegen den Whistleblower eint die Kontrolleure im Geheimdienstausschuss zumindest in der Frage des Identitätsschutzes. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses kalkuliert inzwischen sogar mit Trumps Temperament.
Pelosi will die Ermittlungen zum Impeachment auf die Ukraine-Affäre konzentrieren. Trump wettert derweil gegen die Demokraten.
Amerikas Präsident Donald Trump holt in der Debatte um ein mögliches Amtsenthebungsverfahren zum Gegenschlag aus. Die Demokraten wollten den Menschen alles nehmen – „eure Waffen, eure Gesundheitsversorgung und eure Freiheit“.
Trump steht ein Amtsenthebungsverfahren ins Haus, Johnson haut der Supreme Court auf die Finger: Für den amerikanischen Präsidenten und den britischen Premier war es eine Woche des Missvergnügens. Ihre Reaktion: Sie sind aggressiv bis zur Niedertracht.
Rudy Giuliani ist Donald Trumps Mann fürs Grobe. In der Whistleblower-Affäre steht der Anwalt des Präsidenten auf einmal im Zentrum.
Der amerikanische Präsident sieht in dem „wunderbaren Telefonat“ mit seinem ukrainischen Amtskollegen keine Gründe für eine Amtsenthebung. Die Demokraten sprechen hingegen von „klassischem Mafiastil“.
Für die demokratischen Präsidentschaftsanwärter kommt es jetzt darauf an, sich nicht in den Impeachment-Sog ziehen zu lassen. Sie müssen Donald Trump inhaltlich stellen.
Wegen der Ukraine-Affäre leiten die oppositionellen Demokraten im Kongress erste Schritte für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump ein. Dafür gelten hohe Hürden. Beide Kammern des Kongresses müssen dem Gesuch zustimmen, der Senat mit Zweidrittelmehrheit. Zustande gekommen ist ein solches Impeachment noch nie.
Der Vorstoß der Demokraten, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump auf den Weg zu bringen, ist unter anderem dem Druck der Basis geschuldet. Doch es gibt auch staatspolitische Gründe zur Sorge.
Die Demokraten im Abgeordnetenhaus haben den ersten Schritt zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten Donald Trump getan. Doch die entscheidende Rolle spielt der Senat.
Die Demokraten machen den ersten Schritt zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump. Dass sie damit Erfolg haben werden, ist unwahrscheinlich. Mit dem Vorstoß geht die Partei ein Risiko ein.
Während Donald Trump die Mitschrift des umstrittenen Ukraine-Telefonats veröffentlichen will, verstärken die Demokraten den Druck auf den Präsidenten. Nancy Pelosi lenkt ein und lässt ein Impeachment Trumps vorbereiten.
Der Justizausschusses des Repräsentantenhauses lotet die Möglichkeiten eines Amtsenthebungsverfahrens aus. Damit sendet er nicht nur eine Botschaft an den Präsidenten.
Die mächtigste amerikanische Demokratin Nancy Pelosi ist dagegen, ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten anzustrengen. Unterdessen sorgt Trumps Haushaltsentwurf für Empörung bei den Demokraten.
Im amerikanischen Magazin „The Atlantic“ forderte Yoni Appelbaum ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump und sorgte damit für Aufsehen. Ein Verfahren sei jetzt, zur Mitte der Amtszeit, überfällig, um Amerikas Demokratie zu schützen, findet der Journalist und frühere Harvard-Dozent. Ein Interview.
Ein drohendes Amtsenthebungsverfahren? Das sieht Donald Trump in einem Interview gelassen. Er habe „nichts falsch gemacht“, sagt er und glaubt: Die Amerikaner würden sich gegen seine Absetzung wehren.
„Schnappen Sie sich Ihre Familie, Freunde und Nachbarn“: Der ehemalige Anwalt Donald Trumps, Michael Cohen, wirbt für die Demokraten bei den kommenden Kongresswahlen – und das in aller Deutlichkeit.
Ein abruptes Ende seiner Präsidentschaft hätte verheerende Konsequenzen, sagt Donald Trump. Im Falle seines früheren Wahlkampfleiters Manafort denkt Amerikas Präsident laut über eine Begnadigung nach.
Muss bald das nächste Mitglied der Trump-Regierung gehen? Der amerikanische Präsident hat auf Twitter seinen Justizminister attackiert.
Die Russland-Affäre setzt Präsident Donald Trump unter Druck - Kritiker gehen davon aus, dass sie ihn letztendlich das Amt kosten wird. Millionen Amerikanier haben eine Petition zur Amtsenthebung Trumps unterschrieben. Der Milliardär Tom Steyer hat Millionen Dollar in eine Anti-Trump-Kampagne investiert.
Der Hustler-Gründer Larry Flynt will die Amtsenthebung von Donald Trump erreichen. Wer ihm dabei hilft, soll reich belohnt werden.
Der amerikanische Präsident wollte die „Russland-Sache“ unter den Teppich kehren. Das ist ihm nicht gelungen. Im Gegenteil: Nun hat er einen Sonderermittler am Hals. Wird ein Verfahren zur Amtsenthebung wahrscheinlicher?
Der Gedanke an ein Amtsenthebungsverfahren beflügelt Trumps Kritiker. Doch wie wahrscheinlich ist so ein Verfahren? Der amerikanische Verfassungsrechtler Michael J. Gerhardt äußert im FAZ.NET-Gespräch Zweifel.
Eine Amtsenthebung Donald Trumps scheint nicht mehr nur eine Wunschvorstellung linksliberaler Medien zu sein – doch viele seiner Fans wollen das nicht hinnehmen. Manche prophezeien schon Unruhen, falls das „Establishment“ ihr Idol stürzen sollte.
Chaos im Weißen Haus: Durchstechereien, offener Streit, Kommunikationsdesaster, eine Situation wie während einer Belagerung. Die einen sehen Trump vor der Amtsenthebung, die anderen sagen: Jetzt mal langsam. Was kommt auf den Präsidenten zu?