„Alexa, hau ab!“
Amazon, Google, Facebook & Co verdienen Milliarden, gehören zu den wertvollsten Konzernen der Welt und ziehen rund um den Globus Toptalente an. Doch etwas hat sich geändert.
Amazon, Google, Facebook & Co verdienen Milliarden, gehören zu den wertvollsten Konzernen der Welt und ziehen rund um den Globus Toptalente an. Doch etwas hat sich geändert.
Wohl aus Sorge vor amerikanischer Vergeltung tritt der Bundesfinanzminister bei der EU-Digitalsteuer auf die Bremse. In einer anderen europäischen Frage wirft er Friedrich Merz vor, seine Meinung abrupt geändert zu haben.
Die CIA geht davon aus, der saudische Thronfolger habe die Tötung Khashoggis in Istanbul persönlich abgenickt. Doch bevor Donald Trump seinem Verbündeten das vorwirft, will er noch bestimmte Informationen abwarten.
Häuser, von denen nur noch die Schornsteine stehen und mehr als tausend Vermisste: Das Ausmaß der Brände in Kalifornien ist gewaltig. Donald Trump besucht einen besonders schwer betroffenen Ort – und zeigt sich erschüttert.
Amerikas Präsident Trump will die Mittelamerikaner auf keinen Fall ins Land lassen. Auch in Mexiko droht die Stimmung gegenüber den Migranten zu kippen.
Amerikas Präsident soll einem Bericht zufolge mehrere Berater gefragt haben, für wie loyal sie seinen Vizepräsidenten halten. Mike Pence hat darauf eine eindeutige Antwort.
Wegen der Russland-Ermittlungen hatte FBI-Sonderermittler Robert Mueller einige Fragen auch an Amerikas Präsidenten. Donald Trump will diese nun ohne Hilfe seiner Anwälte beantwortet haben – abgeschickt hat er den Brief aber noch nicht.
In Kalifornien sind die Brände erst zu vierzig Prozent eingedämmt. Mehr als sechzig Menschen verloren bisher ihr Leben, Hunderte werden vermisst. Dem Besuch von Präsident Trump sehen die vor den Flammen Geflohenen mit gemischten Gefühlen entgegen.
Beim Apec-Gipfel auf Papua-Neuguinea machen sich Amerika und China heftige Vorwürfe – und präsentieren ihre konkurrierenden Entwürfe für eine Weltordnung. Beide Länder stehen jedoch vor dem gleichen Problem.
Erstmals seit einem Jahr beaufsichtigte Kim Jong-un wieder persönlich einen Waffentest. Allzu sehr will er Washington damit aber nicht reizen.
Ein Bundesrichter zeigt Donald Trump die rote Karte und hebt die Verbannung des CNN-Reporters Jim Acosta aus dem Weißen Haus auf. Acostas Suspendierung sei „mysteriös“, so der Richter. Die Presse feiert einen Sieg.
Ein amerikanischer Richter ordnet laut CNN die Wiederzulassung von Jim Acosta zum Weißen Haus an. Letzteres hatte dem Journalisten die Akkreditierung nach einem Schlagabtausch mit Präsident Trump entzogen.
Die Pazifik-Staaten tagen auf Papua Neuguinea. Kreuzfahrtschiffe werden zu Hotels und Mike Pence pendelt mit dem Flugzeug aus Australien. Der bitterarme Inselstaat wirkt überfordert. Und Xi Jinping lässt sich feiern.
Die Regierung in Wien zeigt, wie sich Europas bürgerlich-liberale Spielregeln unterlaufen lassen. Eine weltoffene Gesellschaft ist unter Druck. Ein Gastbeitrag.
Die Zahl der Toten und Vermissten bei den Bränden in Kalifornien steigt immer weiter an. Vielerorts stehen nur noch qualmende Ruinen.
Die Wahl in Florida ist für ganz Amerika wichtig. Zwischen den beiden Kontrahenten liegt weniger als 0,15 Prozent. Präsident Trump spricht schon von Betrug. Nun hat der Wahlleiter ein Machtwort gesprochen.
Nordkoreas Staatsmedien jubeln: Machthaber Kim habe eine neue „Hightech-Waffe“ erfolgreich testen lassen. Experten sehen in dem Test ein klares Signal an Washington.
Ihr neues Buch ist schon jetzt ein Bestseller. In einem Interview spricht die ehemalige First Lady Michelle Obama nun über ihre Ängste nach dem Wahlsieg ihres Mannes und erklärt, wieso sie ihre Fehlgeburt thematisiert.
Oppositionsanhänger sollen sich verkleidet und mehrfach abgestimmt haben, behauptet der amerikanische Präsident ohne Beweise zu liefern. Besonders bei der Neuauszählung in Florida befürchtet er Betrug.
Amerika droht mit Autozöllen. Europa zeigt sich vorbereitet. Die EU-Handelskommissarin sagt, sie habe eine Liste für Vergeltungsmaßnahmen vorbereitet. Noch lieber hätte sie aber ein Handelsabkommen.
Amerikanischen Medien zufolge baut Nordkorea heimlich seine Raketenbasen aus. Doch Donald Trump will keine Berichte hören, die seine Qualitäten als „Dealmaker“ in Frage stellen.
Die Amerikaner warnen Asien vor China und bieten sich als der bessere Kooperationspartner an. Aber kann Vizepräsident Pence auf den Gipfeln von Asean und Apec überzeugen, wenn sein Chef lieber zuhause bleibt?
Eigentlich setzt er im Namen seiner Mandantin Stormy Daniels Präsident Trump unter Druck. Doch jetzt braucht Anwalt Avenatti selbst juristischen Rat.
Melania fordert, Donald macht. So scheint es derzeit im Weißen Haus abzulaufen. Nach diesem Muster hat der Präsident die nächste Mitarbeiterin rausgeworfen. Weitere könnten folgen.
Der amerikanische Sender Fox News ist strikt konservativ und Donald Trump freundlich gesinnt – ganz im Gegenteil zu CNN. Wieso gehen die beiden Konkurrenten nun gemeinsam gerichtlich gegen eine Weisung des Präsidenten vor?
Donald Trump hat den Reporter Jim Acosta aus dem Weißen Haus verbannen lassen. Kann das der Präsident überhaupt? Er muss dafür schwerwiegende Gründe haben. CNN klagt dagegen, aus Prinzip.
Zum Asean-Gipfel in Singapur schickt der amerikanische Präsident nur seinen Stellvertreter. Die Gastgeber sind enttäuscht. Nutznießer ist Peking.
Trump stichelt auf Twitter gegen Macrons Idee einer europäischen Armee und dessen Beliebtsheitswerte. Nun schaltet sich Frankreichs Regierungssprecher ein. „Allgemeiner Anstand wäre gut gewesen“, heißt es aus dem Élysée-Palast.
Die Gewinne der Demokraten bei der Kongresswahl vergangene Woche fallen größer aus als zunächst angenommen. Die „Blaue Welle“ wird die Situation im Kongress und in der Partei aber nicht einfacher machen.
Als Präsident Trump die kalifornischen Behörden wegen der Brände kritisierte, wies Jerry Brown das zurück und verwies auf die Wissenschaft. Der Kalifornier kennt die Umweltpolitik – und ist ein Gegner Trumps.
Donald Trump hat gerade erst Justizminister Sessions rausgeworfen. Nun soll angeblich auch Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen gehen. Das könnte jedoch zu einem Showdown im Weißen Haus führen.
Gut einen Monat waren sie unterwegs, nun haben die Ersten ihr Ziel fast erreicht. Lediglich ein Grenzzaun trennt sie noch von ihrem „Amerikanischen Traum“. Doch Präsident Trump bleibt hart.
Eine innenpolitisch stark geschwächte Kanzlerin tut sich schwer mit europäischen Visionen. Ein Thema ihrer Rede vor dem Europäischen Parlament war aber auffällig.
Die Ölländer wollen weniger fördern, um den Preis hochzutreiben. Donald Trump twittert mal wieder dagegen an. Und der Ölpreis sinkt tatsächlich. Wie kann das sein?
Frankreichs Staatspräsident will sie. Amerikas Präsident macht sie lächerlich. Die Kanzlerin lässt keinen Zweifel, an wessen Seite sie steht.
Wie es ausgeht, wenn die Franzosen sich ohne die Amerikaner zu verteidigen suchten, habe man in der Vergangenheit gesehen, stichelt Amerikas Präsident. Es ist nicht die einzige beißende Kritik an seinem Pariser Amtskollegen.