Präsidentenschelte vom Obersten Richter
Amerikas „Chief Justice“ wehrt sich gegen das Bild einer politischen Justiz. Doch der Präsident lässt sich die Attacken auf die dritte Gewalt nicht nehmen – und gibt sich weiter siegesgewiss.
Amerikas „Chief Justice“ wehrt sich gegen das Bild einer politischen Justiz. Doch der Präsident lässt sich die Attacken auf die dritte Gewalt nicht nehmen – und gibt sich weiter siegesgewiss.
5800 Soldaten hat Trump an die Grenze zu Mexiko beordert. Sie dürfen allerdings nur Schlagstöcke einsetzen, um illegale Grenzübertritte zu verhindern.
Ein bisschen aufatmen können Darmstadts Dieselfahrer, während Kanzlerin Merkel in einer Rede ihre Prioritäten noch einmal untermauerte. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Normalerweise vermeiden die Obersten Richter in Amerika politische Stellungnahmen. John Roberts sah sich nach der Kritik Trumps an einen Bezirksrichter aber dazu genötigt.
Erst weist Amerikas Präsident politische Bedenken gegen Saudi-Arabien nach dem Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi zurück. Jetzt legt Trump mit einem Tweet nach.
Washington und Peking haben gegenseitig Milliardenzölle verhängt, demnächst wollen sich die beiden Staatsführer treffen. Entspannung ist jedoch nicht in Sicht.
Trumps Erklärung zu Erkenntnissen im Fall Khashoggi begann mit Anschuldigungen gegen den Iran. Der iranische Außenminister kontert: „Vielleicht sind wir auch für die Brände in Kalifornien verantwortlich.“
84 Namen stehen auf der Liste. Es gebe aber keine Zusicherungen, sagte der türkische Außenminister Cavusoglu. Das Dokument sei auf Wunsch Donald Trumps angefertigt worden, heißt es.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat wiederholt damit gedroht, Importzölle auf europäische Autos zu verhängen. Jetzt wurden die Chefs der wichtigsten deutschen Hersteller nach Washington zitiert.
Donald Trump stellt sich an die Seite Saudi-Arabiens. Die wirtschaftlichen Beziehungen zur Königsfamilie sind ihm wichtiger als deren mutmaßliche Beteiligung am Mord an Jamal Khashoggi. Die Kritiker des Präsidenten sind entsetzt.
Donald Trump, die Brexiteers und die AfD – sie alle versprechen ein besseres Gestern im Morgen. Doch auch Liberale und Linke sollten sich daran erinnern, dass sie das revolutionäre Potential des Rückschritts zu nutzen wussten.
Die Capital Region besteht nicht nur aus Kongress und Weißem Haus. Sie ist auch die Heimat wunderbar weltoffener Menschen, die ihre eigene Sicht der Dinge haben: Begegnungen mit einem anderen Amerika in Washington, Maryland und Virginia.
Mit einer Abstimmung über den Migrationspakt will Jens Spahn für Transparenz sorgen. Donald Trump scheint die Heimlichtuerei Riads im Fall Khashoggi hingegen nicht zu stören. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter
Auch nachdem ein Bundesrichter den Erlass von Amerikas Präsidenten zur Asylrechtsverschärfung für unzulässig erklärt hat, will Donald Trump nicht aufgeben. Die Entscheidung der Justiz sei eine „Schande.“
Amerikas Präsident habe dem Sonderermittler umfassend schriftlich geantwortet, sagt Trumps Anwalt Rudy Giuliani. Die Untersuchung müsse nun endlich abgeschlossen werden.
Weil sie dienstliche E-Mails von einem privaten Konto verschickte, steht Ivanka Trump in der Kritik. Die Demokraten drohen mit einer Untersuchung. Donald Trump nimmt seine Tochter hingegen in Schutz.
Obwohl Trump es als möglich erachtet, dass der saudische Kronprinz Kenntnis vom Mord an Khashoggi hatte, hält der amerikanische Präsident an der Verbindung nach Riad fest – und nennt eine Reihe von Gründen.
Nie war die Kunst cooler als in den Bildern von Ed Ruscha. Und nie war Ruschas Kunst so kritisch wie jetzt in Wien. Im Gespräch äußert er seine Sorge um Amerika.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hält trotz der Tötung des saudiarabischen Journalisten und Regierungskritikers Jamal Khashoggi an der engen Partnerschaft mit Riad fest. Amerika blieben ein „unverbrüchlicher Partner“ Saudi-Arabiens, erklärte Trump in Washington.
Gavin Newsom wird Gouverneur von Kalifornien. Donald Trump ist für ihn ein Witz, ein Rassist – und womöglich bald der Schwiegervater seiner früheren Ehefrau.
„Lame Duck Session“ heißt es in Amerika, wenn eine Partei vor Beginn der neuen Legislaturperiode noch schnell versucht, ihre politischen Projekte zu retten. Die Republikaner versuchen das nun in mehreren Staaten.
Pakistan hat verärgert auf die Kritik Donald Trumps reagiert. Das Außenministerium spricht von „ungerechtfertigten und unbegründeten Anschuldigungen“.
Donald Trump hat sich den Spott vieler Finnen zugezogen. Der amerikanische Präsident hatte angesichts der heftigen Waldbrände in Kalifornien gesagt, man solle sich ein Beispiel an Finnland nehmen, dort würden die Wälder sauber geharkt. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.
Der amerikanische Präsident würde gerne Immigranten, die illegal die Grenze überqueren, vom Asyl ausschließen. Das sei unkonstitutionell sagt ein Gericht. An der Grenze zu Mexiko werden derweil die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.
CNN-Reporter Jim Acosta ist zurück im Weißen Haus. Sein kurzzeitiger Rauswurf hat Konsequenzen für alle. Donald Trump setzt nun nämlich Regeln für die Presse auf. Manche Zeitung fragt, ob Acosta den Medien nicht einen Bärendienst erwies.
Der erste Schnee bremst den Verkehr, Kameras sollen Diesel-Autos in Städten kontrollieren und die Fußball-Nationalmannschaft beendet ein desaströses Jahr. Was sonst noch wichtig ist an diesem Dienstag, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Die Tochter des Präsidenten soll berufliche Mails über ihre private E-Mail-Adresse verschickt haben. Für diesen Fehler hatte ihr Vater die Demokratin Hillary Clinton im Wahlkampf scharf kritisiert.
Sieg für CNN im Streit mit Präsident Trump: CNN-Korrespondent Acosta droht nun nicht mehr der Entzug seiner Akkreditierung – aber nur, solange er sich an die neuen Regeln hält, die das Weiße Haus erlassen hat.
Die frühere First Lady Michelle Obama ist auf Tour, um ihre Memoiren zu vermarkten. In konservativen Kreisen wird ihr Buch kritisiert, weil es dramatisiere und ein Zerrbild zeichne.
Donald Trump hat einen Grund für die Brände in Kalifornien ausgemacht: die mangelnde Pflege des Waldbodens. Vorbild des amerikanischen Präsidenten ist Finnland und die Praxis „des Rechens“. Die Finnen können darüber nur lachen.
Senator Bill Nelson hat die Niederlage gegen seinen republikanischen Herausforderer Rick Scott eingestanden. Damit sind die Neuauszählungen in Florida beendet. Auch in Georgia gab sich die demokratische Kandidatin geschlagen.
Immer mehr Hinweise deuten auf den saudi-arabischen Kronprinzen als Verantwortlichen für die Tat hin. Die Türkei hat mehreren Verbündeten eine Aufnahme weitergeleitet. Dem amerikanischen Präsidenten liegt sie ebenfalls vor. Ihr Inhalt sei „sehr bösartig und schrecklich“.
Die Angriffe von innen und außen mehren sich. Es ist an der Zeit zu fragen, was Du für Europa tun kannst. Ein Gastbeitrag.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat in Kalifornien die von verheerenden Waldbränden betroffenen Gebiete besucht. Dort kamen mindestens 71 Menschen ums Leben, mehr als tausend weitere werden vermisst. Seine Meinung zum Klimawandel ändere sich dadurch aber nicht, so Trump auf eine Nachfrage eines Reporters.
Trumps Handelskrieg schlägt eine weitere Delle in die Weltdiplomatie: Die Länder beim Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforum konnten sich nicht auf eine Abschlusserklärung einigen. China spricht von „kaltem Krieg“.
Je stärker die Integration europäischer Truppen und Stäbe, desto größer ihre wechselseitige Abhängigkeit. Bei der Nato gab es Riesenprobleme.