Nestlé treibt die Schweizer Börse an
Der Lebensmittelriese erntet Vorschusslorbeer für den rigorosen Kurs des neuen Vorstandschefs. Derweil hängen graue Wolken über der Großbank UBS.
Der Lebensmittelriese erntet Vorschusslorbeer für den rigorosen Kurs des neuen Vorstandschefs. Derweil hängen graue Wolken über der Großbank UBS.
Deutlich höhere Einfuhren aus Fernost und Donald Trumps Zölle: Die Volksrepublik ist wieder der bedeutenste Handelspartner der Bundesrepublik. Aus der Exportwirtschaft kommt Kritik.
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die US-Raumfahrtbehörde NASA will einen an SpaceX vergebenen Auftrag für eine Mondmission neu ausschreiben. Davon profitieren könnte ausgerechnet Amazon-Gründer Jeff Bezos.
Orbán muss auf seine Belohnung noch warten. Die Europäer müssen die Zeit nutzen – um mit Trump zu reden und Putins Propagandagift zu neutralisieren.
Kolumbien gilt seit Jahrzehnten als einer der engsten Partner Washingtons in Südamerika. Doch nun eskaliert der Streit zwischen Donald Trump und Gustavo Petro.
Dass zu dem Trump-Video, in dem der US-Präsident als Kampfpilot Demonstranten mit Dreck eindeckt, sein Song „Danger Zone“ läuft, gefällt dem Sänger Kenny Loggins nicht. Doch was will er machen?
Zehn Monate musste Australiens Ministerpräsident auf einen Termin bei Trump warten. Der lief für Albanese dann ziemlich gut. Trumps Groll traf einen anderen.
Abwanderung, Unsicherheit, Orthodoxie – der israelische Ökonom Eran Yashiv sieht auf sein Land wirtschaftlich düstere Zeiten zukommen. Für Gaza hat er Hoffnung, vor allem wenn Deutschland seine Fähigkeiten einsetzt.
Die Abrissbagger sind angerollt: Donald Trump macht seinen Traum vom opulenten Festsaal wahr und lässt am East Wing anbauen. Bis zu 650 Gäste soll der Präsident dort dann empfangen können.
Nach außen vermieden Trump und Selenskyj bei ihrem jüngsten Treffen die Konfrontation. Einem Bericht zufolge wurde es aber laut. Auch Trumps Treffen mit Putin in Alaska endete demnach im Eklat.
Zuletzt zeigte Donald Trump Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun scheint er den Krieg wieder aus der Kreml-Perspektive zu sehen. Der Überblick.
Mit der Wahrheit nimmt er es nicht genau, gegen Geld vom Kreml hat er nichts, und für Trump zieht er in die Propagandaschlacht: die Karriere des Benny Johnson.
Die nationalistische LDP-Chefin Sanae Takaichi erhält mehr Stimmen als erwartet. Mit ihrer ersten Personalentscheidung scheint die neue Regierungschefin es vielen recht machen zu wollen.
Drei Wochen nach Beginn des Regierungsstillstands ist die Lage in den USA festgefahren. Statt inhaltlicher Debatten gibt es vor allem parteipolitische Winkelzüge.
Die EU-Umweltminister treffen sich in Luxemburg, Sarkozy tritt seine Haft an, und Bayer Leverkusen muss in der Champions League gegen Paris bestehen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wieder gibt es in Gaza blutige Zwischenfälle. Der US-Präsident warnt die Hamas, seine Gesandten reden auf die Israelis ein. Trumps Stellvertreter Vance reist nach Israel, um selbst mit Premier Netanjahu zu sprechen. Der Überblick.
Eigentlich sollte es eine Woche der europäischen Solidarität mit Kiew werden. Doch Trumps Forderungen an die Ukraine sorgen für Ernüchterung – und die Slowakei blockiert.
Donald Trumps Klage gegen die „New York Times“ auf 15 Milliarden Dollar Entschädigung wurde im ersten Anlauf zurückgewiesen. Jetzt hat er die Klage neu formuliert.
In den USA gehen Millionen Menschen auf die Straße und demonstrieren gegen den Präsidenten. In einem Video zeigt Donald Trump auf denkbar primitive Weise, was er davon hält. Er bleibt sich treu.
Trumps Erfolg im Nahen Osten legt das Dilemma der Demokraten offen: Kann man den Mann preisen, der dabei ist, sein eigenes Land autokratisch umzukrempeln?
Eine Gruppe ehemaliger Geheimdienstler schlägt Alarm: Donald Trump führe die USA in eine autoritäre Richtung. Jetzt helfe nur noch politischer Widerstand, so die Mitglieder des Netzwerks „Steady State“.
Die Serie „Gen V“ fing an wie eine Satire. Inzwischen wirkt sie mit ihrem Blick auf eine zerrissene Gesellschaft wie ein Spiegel der amerikanischen Gegenwart. Was-US-Serien angeht, ist das zurzeit diejenige mit dem größten Punch.
Wehrpflicht +++ Wolffsohn zu Gaza-Abkommen +++ Gastbeitrag Andreas Rödder +++ Titelbild auf dem Kopf
Seit Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus sinkt das Interesse an Reisen in die USA. Das müssen Urlauber und Austauschschüler jetzt beachten.
Der US-Präsident habe den Krieg zwischen Israel und der Hamas beendet. Außerdem besitze Trump pfälzische Wurzeln, argumentiert die AfD. Doch es regt sich Widerstand.
Das Gaza-Abkommen ist schon wenige Tage nach Abschluss brüchig. In der Talkshow „Caren Miosga“ machen sich ein Politiker, zwei Analysten und eine Unternehmerin einen Reim darauf. Dabei kommt überraschend viel herum.
Friedrich Merz stellt die CDU-Strategie für die kommenden Landtagswahlen vor, Israel spricht von einer „eklatanten Verletzung“ der Waffenruhe im Gazastreifen und nach dem Juwelendiebstahl im Louvre läuft die Fahndung nach den Tätern. Der F.A.Z. Frühdenker.
Millionen Amerikaner demonstrieren am Wochenende gegen Präsident Trump. Ein republikanischer Spitzenpolitiker warnt von einer „gefährlichen Ideologie“ und schürt die Angst vor „Marxisten“.
Die zweiten „No Kings“-Proteste fielen größer aus als die ersten. Nun muss sich zeigen, ob die Demokraten daraus Kapital schlagen können.
Trump sendet mit der Planung für einen riesigen Triumphbogen in Washington ein antirepublikanisches Machtzeichen. Die „No King“-Proteste kommen zur rechten Zeit.
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Quer durch die USA sind Millionen Menschen gegen die Politik Donald Trumps auf die Straße gegangen. Sie werfen dem US-Präsidenten vor, sich die absolute Macht sichern zu wollen. Der Überblick.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist fragil. Das US-Außenministerium spricht von einer „unmittelbar bevorstehenden“ Bedrohung. Die Hamas widerspricht. Der Überblick.
Weltbank-Direktor Axel van Trotsenburg geht in den Ruhestand. Ein Gespräch über die Macht seiner Institution, Veränderungen und Modewellen – und darüber, dass sich die unterstützten Länder am Ende selbst entwickeln müssen.