„Immer lauert irgendwo angeblich die nächste Krise“
Die Vermögensverwalter Édouard Carmignac und Jens Ehrhardt diskutieren über die angespannte Börsenstimmung, verraten ihre Lieblingsaktien und ziehen Lehren aus 50 Jahren Anlageerfahrung.
Die Vermögensverwalter Édouard Carmignac und Jens Ehrhardt diskutieren über die angespannte Börsenstimmung, verraten ihre Lieblingsaktien und ziehen Lehren aus 50 Jahren Anlageerfahrung.
Trump will die russischen Ölfirmen Rosneft und Lukoil vom internationalen Finanzsystem abschneiden. Das erschwert offenbar ein Umgehen von Sanktionen über Indien und China. Öl- und Heizölpreis schnellen hoch.
In Israel reiht sich ein ranghoher Besuch aus den USA an den nächsten. Präsident Donald Trump versucht, den israelischen Ministerpräsidenten in seine Schranken zu weisen – und das Gaza-Abkommen zu retten.
Die Spannungen zwischen den USA und Venezuela nehmen zu. Beide Seiten demonstrieren militärische Stärke.
Am Montag rollten die Bagger an, bis zum Wochenende soll der Ostflügel des Weißen Hauses vollständig verschwunden sein. Dass der Abriss in diesem Tempo erfolgt, wird durch eine Lücke in den Vorschriften möglich – unter anderem.
Nach den beeindruckenden Bekenntnissen vor der CDU-Zentrale sollten die moralisch höheren Töchter auch in einem Tempel der Willkommenskultur Flagge zeigen.
Anfang November wählt New York einen neuen Bürgermeister. In Umfragen führt Zohran Mamdani, ein selbsterklärter Sozialist. Er wäre das erste muslimische Stadtoberhaupt der größten Stadt Amerikas.
Um Platz für einen neuen pompösen Ballsaal zu schaffen, ist der Ostflügel des Weißen Hauses abgerissen worden. Satellitenaufnahmen zeigen an der Stelle des früheren Gebäudeteils nun eine Trümmerfläche.
Ob der Untergang der ersten deutschen Demokratie der aktuellen politischen Lage ähnelt, wird schon länger diskutiert. Philipp Ruch und Thomas Weber sehen Gemeinsamkeiten, die lehrreich sind.
Steht Donald Trump nun doch wieder an der Seite der Ukraine? Bei Maybrit Illner träumen die Gäste von der guten alten Zeit des Westens. Deutlich wird dabei vor allem eines: die Machtlosigkeit der EU.
Die Münchener verraten, ob sie sich Olympische Spiele wünschen, Europa will bei Satelliten unabhängig werden und am Sonntag heißt es: eine Stunde länger schlafen. Der F.A.Z. Frühdenker.
1942 wurde der East Wing errichtet, 2025 abgerissen. Denkmalschützer sind entsetzt. Donald Trumps Sprecherin sagt, am Weißen Haus sei immer wieder mal gebaut worden.
Er ist der dienstälteste Staatschef in Brasiliens jüngerer Geschichte — und wird in wenigen Tagen 80 Jahre alt. Bei der Präsidentenwahl im kommenden Jahr will er es jetzt noch einmal wissen.
Nahezu alle großen Medienhäuser haben die neuen Regeln des US-Verteidigungsministeriums abgelehnt, denen zufolge sie Berichte „genehmigen“ lassen müssen. Nun tauscht das Pentagon das Pressecorps aus.
Moskau reagiert auf Trumps Sanktionen gegen die Ölkonzerne Rosneft und Lukoil mit martialischen Durchhalteparolen – und mit Umgehungsstrategien. China und Indien zögern noch.
Die Türkei drängt auf eine Beteiligung am Wiederaufbau in Gaza. In Israel wird das mit wachsender Sorge beobachtet.
Fast die Hälfte der Associates in globalen Kanzleien plant laut einer aktuellen Umfrage bis zum Sommer 2026 einen Jobwechsel. Viele sind von der politischen Haltung ihres Arbeitgebers enttäuscht.
Kurz vor dem geplanten Gipfel zwischen Donald Trump und Xi Jinping stellt Chinas Zentralkomitee der Partei die Weichen für die Zukunft. Der neue Fünfjahresplan setzt auf Stärke durch Entwicklung.
Immer mehr Bücher und Studien zum Thema, Veranstaltungen und nun auch noch eine neue Forschungseinrichtung: Die Geoökonomie hat Hochkonjunktur. Warum, erklärt der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft.
Wäre die Wirklichkeit doch so einfach, wie sich Überschriften lesen. Denn auf dem Papier klingt das Vorhaben von Amerikanern und Australiern, künftig gemeinsam nach den so begehrten Seltenen Erden zu graben, nahezu perfekt.
US-Präsident Donald Trump hat erstmals in seiner zweiten Amtszeit Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne Lukoil und Rosneft verhängt. Die Märkte reagieren sofort mit steigenden Ölpreisen.
Ob Chips für die Autoindustrie oder Seltene Erden: China spielt seine Macht im Handelskonflikt aus, „De-Risking“ heimischer Unternehmen lässt auf sich warten. „Die Wahrheit ist, wir sind ausgeliefert“, sagt eine Managerin.
Moskau beharrt auf Maximalforderungen, während der amerikanische Präsident eine sofortige Waffenruhe fordert. Russlands Angriffe auf ukrainische Zivilisten gehen unvermindert weiter.
Der Lebensmittelriese erntet Vorschusslorbeer für den rigorosen Kurs des neuen Vorstandschefs. Derweil hängen graue Wolken über der Großbank UBS.
Deutlich höhere Einfuhren aus Fernost und Donald Trumps Zölle: Die Volksrepublik ist wieder der bedeutenste Handelspartner der Bundesrepublik. Aus der Exportwirtschaft kommt Kritik.
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die US-Raumfahrtbehörde NASA will einen an SpaceX vergebenen Auftrag für eine Mondmission neu ausschreiben. Davon profitieren könnte ausgerechnet Amazon-Gründer Jeff Bezos.
Orbán muss auf seine Belohnung noch warten. Die Europäer müssen die Zeit nutzen – um mit Trump zu reden und Putins Propagandagift zu neutralisieren.
Kolumbien gilt seit Jahrzehnten als einer der engsten Partner Washingtons in Südamerika. Doch nun eskaliert der Streit zwischen Donald Trump und Gustavo Petro.
Dass zu dem Trump-Video, in dem der US-Präsident als Kampfpilot Demonstranten mit Dreck eindeckt, sein Song „Danger Zone“ läuft, gefällt dem Sänger Kenny Loggins nicht. Doch was will er machen?
Zehn Monate musste Australiens Ministerpräsident auf einen Termin bei Trump warten. Der lief für Albanese dann ziemlich gut. Trumps Groll traf einen anderen.
Abwanderung, Unsicherheit, Orthodoxie – der israelische Ökonom Eran Yashiv sieht auf sein Land wirtschaftlich düstere Zeiten zukommen. Für Gaza hat er Hoffnung, vor allem wenn Deutschland seine Fähigkeiten einsetzt.
Die Abrissbagger sind angerollt: Donald Trump macht seinen Traum vom opulenten Festsaal wahr und lässt am East Wing anbauen. Bis zu 650 Gäste soll der Präsident dort dann empfangen können.
Nach außen vermieden Trump und Selenskyj bei ihrem jüngsten Treffen die Konfrontation. Einem Bericht zufolge wurde es aber laut. Auch Trumps Treffen mit Putin in Alaska endete demnach im Eklat.
Zuletzt zeigte Donald Trump Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun scheint er den Krieg wieder aus der Kreml-Perspektive zu sehen. Der Überblick.
Mit der Wahrheit nimmt er es nicht genau, gegen Geld vom Kreml hat er nichts, und für Trump zieht er in die Propagandaschlacht: die Karriere des Benny Johnson.