Trump will doch Soldaten in Syrien lassen
Donald Trump wollte die amerikanischen Soldaten aus Syrien abziehen. Wem nutzt das Vakuum? Droht eine Eskalation? Nun sollen doch rund 200 Soldaten in Syrien bleiben.
Donald Trump wollte die amerikanischen Soldaten aus Syrien abziehen. Wem nutzt das Vakuum? Droht eine Eskalation? Nun sollen doch rund 200 Soldaten in Syrien bleiben.
Jussie Smollett ging zur Polizei und gab an, er sei von maskierten Männern attackiert worden. Nachdem er unter Verdacht geraten war, den Angriff selbst inszeniert zu haben, ist der Schauspieler Jussie Smolett nun verhaftet worden.
Amerikas Präsident Donald Trump will mögliche Strafzölle auf europäische Autos vom Ausgang der Handelsgespräche mit der EU abhängig machen. Wenn es zu keinem Deal mit den Europäern komme, werde er die Zölle verhängen, sagte Trump bei einem Treffen mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in Washington.
Am Freitag wollen die Demokraten im Repräsentantenhaus eine Vorlage einbringen, mit der sie Trumps Notstandserklärung anfechten können. Der Notstand untergrabe die Gewaltenteilung, argumentieren sie.
Im Handelsstreit zwischen Amerika und Europa liegen die Positionen sehr weit auseinander, sagt der österreichische Kanzler Sebastian Kurz. Und auch zur neuen Gasleitung Nord Stream 2 habe sich Trump klar geäußert.
Seit Donald Trump europäische Staaten aufgefordert hat, in Syrien gefangene IS-Kämpfer zurückzunehmen, diskutieren deutsche Politiker über den Umgang mit Dschihad-Rückkehrern. Jetzt schaltet sich Herbert Reul ein – und warnt vor radikalisierten Kindern.
Der Präsident hat europäische Staaten dazu aufgefordert, festgenommene Anhänger der IS-Terrormiliz zurückzunehmen. Doch er lehnt es ab, eine Dschihadistin aus Syrien einreisen zu lassen, die offenbar in Amerika geboren wurde.
Die Ermittlungen in der Russland-Affäre stehen angeblich kurz vor dem Abschluss. Bald soll es einen Bericht des Sonderstaatsanwalts Robert Mueller geben – doch der könnte geheim bleiben.
Aussehen wie Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un oder so blond sein wie Donald Trump: Der vietnamesische Friseur Le Tuan Duong aus der Hauptstadt Hanoi verpasst seinen Kunden kostenlos einen Haarschnitt in deren Look. Der Werbegag zieht.
Im Machtringen in Venezuela ist die Armee der entscheidende Faktor. Der Verteidigungsminister bekräftigt nun, dass das Militär Präsident Maduro weiterhin unterstützt. Amerikanische Hilfslieferungen soll es an der Grenze abfangen.
Zeichnen mochte Karl Lagerfeld schon immer. Doch erst in seinen späten Jahren ist er auch als Karikaturist bekannt geworden. Bundeskanzlerin Angela Merkel fand das nicht so witzig.
Erstmals seit 2009 sinkt der Wert der deutschen Autoexporte. Der drohende Handelskonflikt mit Amerika, der Brexit und neue Abgasvorschriften setzen der Branche zu. Deutschlands wichtigste Branche geht unsicheren Zeiten entgegen.
Donald Trump ist seinem Traum von einer Weltraumarmee einen Schritt näher gekommen: Er unterschrieb im Weißen Haus ein Dekret für die künftig sechste Streitkraft. Was die „Space Force“ kosten soll, ist allerdings unklar.
Der Finanzdienstleister Wirecard hat Ärger: Er muss sich gegen Vorwürfe der Bilanzmanipulation wehren - und hat auch noch die Leerverkäufer am Hals. Jetzt schreiten die Behörde ein. Das ist eins unserer Themen im F.A.Z. Einspruch-Podcast.
Der Finanzdienstleister Wirecard hat Ärger: Er muss sich gegen Vorwürfe der Bilanzmanipulation wehren - und hat auch noch die Leerverkäufer am Hals. Jetzt schreiten die Behörde ein. Das ist eins unserer Themen im F.A.Z. Einspruch-Podcast.
Als Bürgermeister von Laredo hat Pete Saenz Donald Trump zum ersten Mal die Grenze zu Mexiko gezeigt. Im Gespräch mit FAZ.NET erzählt er, warum seine Stadt keine Mauer braucht – und was intelligentere Lösungen sein könnten.
Die Vereinigten Staaten sollten genau prüfen, was sie tun, sonst sei Russland zu Gegenmaßnahmen gezwungen, sagt Russlands Präsident in seiner Rede an die Nation. Den Russen verspricht er Investitionen.
Amerikanische Medien berichten über einen weißen Teenager, der einen indigenen Mann schikaniert haben soll. Die Annahme stellte sich als falsch heraus und könnte nun eine der führenden Zeitungen des Landes teuer zu stehen kommen.
Bernie Sanders will 2020 gegen Donald Trump antreten und ihn aus dem Weißen Haus verdrängen. Doch die Demokratische Partei ist nicht mehr dieselbe.
Die humanitäre Krise in Venezuela sollte durch regionale Staaten und Organisationen gelöst werden. Amerika gehört nicht dazu – denn Trump instrumentalisiert die Krise für seinen Zwecke.
Der Umbau des amerikanischen Justizministeriums geht weiter: Trump präsentiert einen Nachfolger für Rod Rosenstein, der mit seiner Aufsicht über die Mueller-Ermittlungen beim Präsidenten in Ungnade gefallen ist.
Einer der engsten Verbündeten des umstrittenen Staatschefs Maduro wehrt sich gegen die Behauptung, Soldaten in Venezuela stationiert zu haben. Stattdessen macht die kubanische Regierung den Vereinigten Staaten einen Vorwurf.
Dass der Notstand in Amerika nicht nötig gewesen wäre, gibt selbst Donald Trump zu. Seine Pläne könnten jetzt schnell von einem Gericht auf Eis gelegt werden – und würden Trump damit den ersten Wahlkampfslogan für 2020 bescheren.
Bernie Sanders war Hillary Clinton 2016 nur knapp unterlegen. Jetzt will er es nochmal wissen. Doch es gibt gravierende Unterschiede zum Kampf um die Nachfolge Barack Obamas.
Der 77 Jahre alte Bernie Sanders bewirbt sich als Präsidentschaftskandidat der Demokraten für die Wahl im kommenden Jahr. Das kündigte Sanders in einem Radiointerview an.
Gleich mehrere Parteien haben die Europawahl zur Schicksalswahl erklärt. Die Bürger sollen sich engagieren – gegen Fake News und Rechtspopulisten. Einfach wird das nicht.
Produkte aus Deutschland sind in der ganzen Welt weiter äußerst beliebt. Laut Ifo-Institut hat die Bundesrepublik auch 2018 global den größten Überschuss in der Leistungsbilanz erzielt. Doch die Daten bergen politischen Zündstoff.
Mitte März soll Rod Rosenstein sein Amt verlassen, berichten amerikanische Medien. Der Rücktritt habe aber nichts mit aktuellen Vorwürfen zu tun, er habe Trump abhören wollen.
Barack Obama soll den möglichen Herausforderern von Donald Trump Rat und Richtung geben. Manch einer hofft auch, dass der ehemalige Präsident früh einen Favoriten benennt.
Donald Trump steht vor einem neuen Rechtsstreit: 16 Bundesstaaten klagen gegen die Notstandserklärung zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. In einer in Kalifornien eingereichten Klage werfen sie Trump einen Verstoß gegen die Verfassung vor.
Wer zu Maduro stehe, werde alles verlieren, sagt Trump. Der Propagandakampf läuft weiter über Hilfslieferungen: Venezuelas Regierung erwartet Güter aus Russland, die aus Amerika stecken noch an der Grenze fest.
Weil der Kongress lediglich 1,4 Milliarden Dollar zur Grenzsicherung bereitstellte, hatte Trump den Notstand ausgerufen, um Zugriff auf weitere Milliarden zum Bau der Grenzbefestigung zu erhalten und damit ein wichtiges Wahlkampfversprechen zu erfüllen.
Nicht nur, weil Trump es fordert, werden wohl viele mutmaßliche IS-Anhänger mit deutschem Pass aus Syrien zurückkehren – sowie ihre Frauen und Kinder. Einer bestimmten Gruppe unter ihnen die Staatsangehörigkeit abzuerkennen, ist kaum möglich.
Der Streit um das Geld für den Mauerbau spitzt sich zu. Der Vorwurf: Trump habe den Willen des Parlaments missachtet und eine Krise erfunden, um sich das Budget zu sichern.
„Rosenstein hat nicht gescherzt“, sagt der frühere stellvertretende FBI-Direktors Andrew McCabe. Die brisante Information schreckt den amerikanischen Senat auf: Er will die Vorwürfe gegen den Vize-Justizminister untersuchen. Der dementiert.
Mehr als Tausend IS-Krieger hatten sich aus Deutschland nach Syrien und in den Irak aufgemacht. Jetzt ist der IS so gut wie besiegt. Wie aber bringt man die Dschihadisten vor Gericht?