Wohin mit den Gotteskriegern des IS?
Mehr als Tausend IS-Krieger hatten sich aus Deutschland nach Syrien und in den Irak aufgemacht. Jetzt ist der IS so gut wie besiegt. Wie aber bringt man die Dschihadisten vor Gericht?
Mehr als Tausend IS-Krieger hatten sich aus Deutschland nach Syrien und in den Irak aufgemacht. Jetzt ist der IS so gut wie besiegt. Wie aber bringt man die Dschihadisten vor Gericht?
Donald Trump hat EU-Kommissionspräsident Juncker offenbar versprochen, dass es vorerst keine Autozölle gibt. Falls doch, will auch er nicht mehr Wort halten.
Donald Trump will deutsche Autos offenbar als Gefahr für die nationale Sicherheit einstufen, um so Zölle zu rechtfertigen. Jetzt melden sich die EU-Kommission und die Bundesregierung mit einer klaren Antwort dazu.
Hintergrund ist die Einstufung dieser Autos als Sicherheitsrisiko in Amerika. Donald Trump will unter anderem deutsche Autos offenbar als Gefahr für die nationale Sicherheit einstufen, um so Zölle zu rechtfertigen.
Europa müsse mehr als 800 IS-Kämpfer aufnehmen, fordert Donald Trump – doch deutsche Minister sehen darin Probleme. Ein FDP-Politiker hat hingegen Verständnis für Trumps Forderung.
Nicht nur konservative Amerikaner machen Identitätspolitik für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich. Auch liberale Intellektuelle wie Francis Fukuyama kritisieren sie – als Ursache für den Aufstieg von Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus.
Wichtigster Handelspartner der Deutschen ist weiter China. Und Amerika nimmt den Deutschen so viele Waren wie kein anderes Land ab. Die hohen Überschüsse liefern Trump im Streit um Zölle auf Autos weiter Munition.
Die Welt ist im Umbruch. Machtpolitische und geoökonomische Verhältnisse kollabieren und erneuern sich. Nordamerikaner und Europäer sollte das zu starker Zusammenarbeit verleiten. Doch es haben sich große Zweifel eingeschlichen.
Nicht nur Deutschland wehrt sich gegen die drohenden Autozölle. Auch in Amerika wächst die Sorge vor Trumps Politik. Denn das größte BMW-Werk steht nicht in Bayern.
Was tut Trump gegen den Notstand? Wie kann Venezuela die Eskalation verhindern? Und wie wahrscheinlich sind Enteignungen in Berlin? Antworten liefert der FAZ.NET-Sprinter.
Donald Trump hat von Europa die Aufnahme und Verurteilung Hunderter IS-Kämpfer gefordert. Andernfalls wäre Amerika gezwungen, sie auf freien Fuß zu setzen. Die Bundesregierung verweist auf die schwierigen Bedingungen in Syrien.
Präsident Donald Trump hat Deutschland und andere europäische Staaten aufgefordert, rund 800 in Syrien gefangengenommene Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurückzuholen und vor Gericht zu stellen.
Manche Demokraten glauben bis heute, dass Bernie Sanders Donald Trump 2016 geschlagen hätte. Nun spricht immer mehr dafür, dass der Sozialist 2020 noch einmal antreten wird. Beide Männer sind sich treu geblieben – auf ihre Art.
Deutschland, Großbritannien und Frankreich sollen 800 von den Amerikanern gefangene IS-Kämpfer aufnehmen, fordert Amerikas Präsident. Ansonsten würden die Vereinigten Staaten die Gefangenen einfach freilassen.
Berlin rechnet fest damit, dass Amerika Autoimporte als Gefahr für die nationale Sicherheit einstufen wird. Die Industrie kann die Entscheidung nicht nachvollziehen – und Trump spricht besorgniserregende Worte.
Die amerikanische Regierung hat offenbar Japans Ministerpräsidenten darum gebeten, Donald Trump für den Friedensnobelpreis zu nominieren. Shinzo Abe ist dem nachgekommen – doch selbst Trump glaubt nicht, dass das etwas hilft.
Heather Nauert, Sprecherin des Außenministeriums und Kandidatin von Präsident Donald Trump für das Amt als amerikanische Botschafterin bei der Uno, hat ihre Bewerbung zurückgezogen. Die die 49-Jährige stehe aus familiären Gründen nicht zur Verfügung.
Die Kandidatin von Präsident Donald Trump zieht ihre Bewerbung für den Posten als UN-Botschafterin in New York überraschend zurück. Der Schritt sei im Interesse ihrer Familie.
Der Notstand, den Trump ausrief, ist sein eigener: Er ist der Gefangene von Erwartungen und Illusionen, die er selbst schuf. Für die Demokraten ist seine Entscheidung eine Steilvorlage.
Der frühere amerikanische Vizepräsident warnt auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor Alleingängen seines Landes unter Donald Trump – und kündigt die Rückkehr Amerikas auf die internationale Bühne an.
Präsident Trump ist ein Gegner der Nato. Aber er ist allein – und die Botschaft des Kongresses klar: Amerika steht an der Seite seiner transatlantischen Verbündeten. Ein Gastbeitrag aus amerikanischer Perspektive.
President Trump is an adversary of NATO. But he is alone and the message of the U.S. Congress is clear. America stands with its transatlantic partners. A guest’s contribution.
Die Notstandspolitik des amerikanischen Präsidenten zeigt eine beunruhigende Machtverschiebung und Züge autoritärer Regime. Trägt Trumps Vorgänger Obama Mitschuld?
Wikileaks veröffentlichte im amerikanischen Wahlkampf 2016 gehackte E-Mails von Demokraten. Jetzt gibt es offenbar neue Belege dafür, dass der Trump-Vertraute Roger Stone sich mit der Plattform über den Hackerangriff austauschte.
Seit Tagen kursieren Gerüchte, jetzt hat Kanzlerin Merkel sie höchstpersönlich bestätigt: Das amerikanische Handelsministerium sieht in Autos aus der EU eine Gefahr für die nationale Sicherheit. Das bedeutet freie Fahrt für Trump.
Die Kanzlerin ruft Peking dazu auf, nach der Kündigung des INF-Abrüstungsvertrags an den internationalen Abrüstungsbemühungen mitzuwirken. Sie würde sich über entsprechende Signale aus China „freuen“, sagt Merkel.
Bittere Nachricht für Deutschland: Amerikas Handelsministerium sieht Autoimporte als Sicherheitsrisiko an. Nun ist Präsident Trump am Zug. Wird er sich gegen seine republikanischen Kollegen stellen?
Donald Trump missbraucht mit dem Notstand seine Macht – sagen seine Kritiker. In Wahrheit gehe es Amerikas Präsidenten um andere Dinge. Ob ihm die Verordnung wirklich nützt, ist zweifelhaft. Auch aufgrund einer bestimmten Aussage.
Im Streit um Amerikas mögliche Grenzmauer zu Mexiko wächst der Widerstand gegen Donald Trumps Notstandserklärung. Generalstaatsanwälte aus mehreren Bundesstaaten kündigten Widerstand an.
Donald Trumps früherer Wahlkampfleiter soll nach dem Willen von Sonderermittler Robert Mueller für Jahrzehnte ins Gefängnis. In den Ermittlungen zur Russlandaffäre wurde auch Trumps Sprecherin Sarah Sanders befragt.
In Amerika ist es wieder zu einem tödlichen Zwischenfall mit Schusswaffen gekommen. Mehrere Menschen sterben, fünf Polizisten werden verletzt. Der Schütze war kürzlich von seinem Arbeitgeber entlassen worden.
Anfang März will Präsident Trump die Strafzölle auf chinesische Importe auf 25 Prozent erhöhen – sollte es keine Einigung zwischen beiden Ländern geben. Die Zeit drängt also, doch anscheinend gibt es Fortschritte bei den Gesprächen.
Der amerikanische Präsident umgeht mit der Erklärung des nationalen Notstandes das Haushaltsrecht des Kongresses. Nicht nur die Demokraten sehen die Verfassung in Gefahr.
Der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Bill Weld, will sich laut Medienberichten für die Präsidentschaftskandidatur 2020 bewerben. Denn Trump hätte zu sehr „sein eigenes Interesse im Auge“.
In Zeiten von Nationalismus und Populismus wirbt der Außenminister für mehr internationale Zusammenarbeit. Währenddessen verhandelt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit Russland über den INF-Abrüstungsvertrag.
Die Terrormiliz IS sei noch lange nicht besiegt, sagt der Kommandeur der amerikanischen Streitkräfte im Mittleren Osten in einem Interview. Auch ein einflussreicher Parteikollege Trumps warnt in München vor den Folgen des Truppenabzugs aus Syrien.