Demokraten verlangen Dokumente zu Familientrennungen
Wie alt waren die Kinder, woher kamen sie und wo wurden sie festgehalten? Das wollen die Demokraten von Trumps Regierung wissen – und die Herausgabe der Informationen notfalls erzwingen.
Wie alt waren die Kinder, woher kamen sie und wo wurden sie festgehalten? Das wollen die Demokraten von Trumps Regierung wissen – und die Herausgabe der Informationen notfalls erzwingen.
Venezuela, Nordkorea, Iran: Der amerikanische Präsident Donald Trump ist momentan außenpolitisch an einigen heiklen Schauplätzen beschäftigt. Er selbst zieht eine durchweg positive Bilanz.
Während der amerikanische Präsident Kim Jong-un trifft, sagt sein früherer Anwalt in der Affäre um die Pornodarstellerin „Stormy Daniels“ vor dem Kongress aus. Laut einem Bericht will Michael Cohen dabei über Trumps „Lügen, Rassismus und Betrügereien“ sprechen.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist vor dem zweiten Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in Vietnam eingetroffen. Kim erreicht mit seinem Sonderzug den vietnamesischen Grenzort Dong Dang, bevor er mit einer Mercedes-Stretchlimousine in einem Wagenkonvoi in die Hauptstadt Hanoi weiterfährt.
Kurz vor dem Treffen von Donald Trump mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un muss die amerikanische Presse umziehen.
Der nordkoreanische Machthaber reiste bereits am Wochenende per Zug nach Hanoi, wo er am Mittwoch auf US-Präsident Donald Trump treffen soll. Es wäre die zweite Begegnung der Staatschefs.
Das erste Treffen von Donald Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un war historisch. Doch die Ergebnisse blieben vage. Wird es in Hanoi anders?
An den Aktienmärkten macht sich Hoffnung breit auf bessere Zeiten. Denn von China bis Amerika bessert sich die Stimmung. Was bedeutet das für Deutschland?
Das Gipfeltreffen zwischen Trump und Kim rückt das Land ins Scheinwerferlicht. Die Deutschen haben erkannt, wie wichtig der Standort ist. Berlin und Brüssel schmieden Allianzen mit den Kommunisten in Hanoi.
Im Brexit-Streit steht Theresa May vor einem Dilemma. Die Lima-Gruppe sucht derweil nach einer Lösung für die Krise in Venezuela. Dagegen wirkt Deutschlands Problemfall eher harmlos. Das Wichtigste im FAZ.NET-Sprinter.
Aus wissenschaftlicher Perspektive steht das Framing-Gutachten der ARD auf dürftigem Fundament. Das popularisierte Konzept mag gerade in Mode sein. Doch es beruht auf einer sehr schlichten Vorstellung vom Wesen politischer Debatten.
Seit 2015 herrscht Stille zwischen der EU und Nordkorea. Blickt man nach Amerika, hat sich die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehung in Sachen Denuklearisierung bereits gelohnt. Europa sollte sich ein Beispiel daran nehmen. Ein Gastbeitrag.
Ein Blick auf die staatliche Propaganda-Maschinerie genügt: Nordkorea denkt nicht daran, nuklear abzurüsten. Und Trump erkennt das jetzt sogar an. Am Mittwoch trifft er sich zum zweiten Mal mit Kim Jong-un. Der Erfolg des Treffens ist ungewiss.
Trumps und Kims Gesichter zieren Tausende T-Shirts, die Flaggen sind gehisst: Die vietnamesische Hauptstadt Hanoi präpariert sich für das historische Gipfeltreffen. Die Zeit, in der Amerika der kapitalistische Todfeind war, ist längst vorbei.
„Super gruselig und unangemessen“: Eine ehemalige Wahlkampfmitarbeiterin behauptet, Donald Trump habe sie 2016 gegen ihren Willen geküsst. Nicht nur deshalb fordert die Frau nun Entschädigung. Das Weiße Haus dementiert.
Die abermalige Kritik von Amerikas Präsident Donald Trump an der Opec lässt den Ölpreis fallen. „Der Ölpreis ist zu hoch“, schrieb Trump auf Twitter. Die Welt könne eine Preiserhöhung nicht verkraften.
Zwei Tage vor dem Gipfeltreffen mit Präsident Donald Trump in Vietnam muss ein Doppelgänger von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un das Land verlassen. Howard X wurde von drei Männern in seinem Hotel in Hanoi abgeholt und in ein Auto zum Flughafen gesetzt.
Ob Kim Jong-un Spaß versteht? Vietnam geht vor dem Gipfeltreffen diese Woche auf Nummer sicher und weist einen Kim-Jong-un-Doppelgänger aus. Bleibt die Frage: Dürfen Trump-Parodisten bleiben?
Während in der FAZ.NET-Redaktion noch die letzten Reste der langen Oscar-Nacht beseitigt werden, geht es auf der internationalen Bühne diese Woche gleich munter weiter. Was diese Woche wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Pekings Staatsmedien jubeln über die Fristverlängerung von Donald Trump im Zollstreit. Dessen Handelsbeauftragter soll mit dem Präsidenten derweil über Kreuz liegen.
Wie viel biedere Politik verträgt Kino? Bei der Oscar-Verleihung spielte diese Frage zunächst eine akzeptable Nebenrolle, aber auf der Zielgeraden ging’s schief.
Amerika und China liefern sich einen beispiellosen Handelskonflikt. Beide Seiten überziehen sich gegenseitig mit Strafzöllen, Trump drohte gar mit einer weiteren Eskalation. Doch nun gibt er Peking mehr Zeit.
Ist die Rhetorik nur die Dienstmagd der Philosophie? Donald Trumps öffentliches Wirken wirft neue Fragen an die Redekunst auf. Kann man sie mit Platon beantworten?
Die kurdische Selbstverwaltung in Nordsyrien will dort inhaftierte deutsche Dschihadisten nicht freilassen. Donald Trump hatte die Europäer zuvor aufgefordert, inhaftierte Landsleute zurückzunehmen.
Ein Flug von Korea nach Vietnam dauert etwa fünf Stunden. Doch Nordkoreas Machthaber Kim wählt die längere Variante und setzt sich in seinen Sonderzug, um Donald Trump in Hanoi zu treffen.
Der amerikanische Präsident steht unter Druck, beim Gipfel mit Kim Jong-un nächste Woche konkretere Ergebnisse zu erwirken als beim letzten Mal. Die Soldaten aus Südkorea abzuziehen, das komme nicht in Frage.
Seit fast zwei Monaten ist der oberste Posten der Vereinigten Staaten bei den UN vakant. Nun will Trump seine bisherige Botschafterin in Kanada nach New York schicken. Sie gilt als Unterstützerin der Republikaner und soll am Klimawandel zweifeln.
Die Razzien gegen islamistische Netzwerke in Hessen zeigen, dass der Geist des IS noch präsent ist. Der wachsame Blick auf Gefährder darf nicht schwinden. Ein Kommentar
Eigentlich sollten alle 2000 amerikanische Soldaten Syrien verlassen, das fragile Machtgefüge in dem Land drohte zu zerbrechen. Nun weicht Trump seine Entscheidung auf. Derweil erhebt eine IS-Anhängerin Anklage gegen den Präsidenten.
Vor einer Woche hatte Präsident Trump den Notstand ausgerufen, um die von ihm versprochene Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen zu können. Die Demokraten wollen die Maßnahme nun im Kongress kippen.
Die EU hat sich trotz der drohenden Strafzölle nicht auf einen zügigen Start von Handelsgesprächen mit Washington geeinigt. In Amerika dürfte das nicht gut ankommen.
Im Streit über das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 mahnt Markus Söder die amerikanische Regierung zu mehr Partnerschaftlichkeit. In der Nato gehe es um Sicherheit und nicht um Wirtschaft, sagt Bayerns Ministerpräsident im F.A.Z.-Interview.
US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un treffen sich am 27. und 28. Februar zum zweiten Mal zu Gesprächen, diesmal in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi. Wichtigster Punkt der Gespräche: die Denuklearisierung Nordkoreas.
Donald Trump droht den Europäern damit, Terroristen freizulassen, wenn diese nicht in ihre Heimatländer zurückkehren dürfen. Gleichzeitig verweigert er einer amerikanischen IS-Anhängerin die Einreise.
Der amerikanische Präsident ist der Ansicht, deutsche Autoimporte gefährdeten Amerikas Sicherheit. Psychologisieren hilft nicht weiter. Deutschlands Nachbarn müssen sich Gehör verschaffen.
Erst stand der Neuanfang in Berlin auf dem Programm, nun folgt der Trump-Kim-Gipfel in Hanoi. Die Sozialistische Republik wird trotz Menschenrechtsverletzungen als Partner umgarnt.