„Die Kunst des Deals ist nicht sein Ding“
Das zweite historische Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un blieb ergebnislos. Der Abbruch ruft bei Beobachtern in Amerika Enttäuschung hervor und erhält doch selbst bei den Demokraten Zuspruch.
Das zweite historische Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un blieb ergebnislos. Der Abbruch ruft bei Beobachtern in Amerika Enttäuschung hervor und erhält doch selbst bei den Demokraten Zuspruch.
Es ist verfrüht, von einem Scheitern der Atomverhandlungen mit Nordkorea zu sprechen. Alles auf Chefebene zu verhandeln mag nicht geglückt sein, aber das muss nicht das Ende sein. Ein Kommentar.
Den nordkoreanischen Diktatoren nennt Trump seinen „Freund“ und einen „großartigen Führer“, doch seine demokratische Gegnerin beschimpfte er im Wahlkampf auf das Übelste. Das verrät viel über den amerikanischen Präsidenten. Ein Kommentar.
Handelsstreit und Shutdown haben die amerikanische Wirtschaft 2018 ausgebremst – jedoch nicht so stark wie erwartet. Trotzdem muss der Präsident seine Prognose kassieren.
Was ist bloß schiefgelaufen in Hanoi? Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen wirft der amerikanischen Regierung Unprofessionalität im Umgang mit Nordkorea vor.
Die Enttäuschung über das gescheiterte Treffen von Kim Jong-un und Donald Trump ist groß – auch beim Ostasienwissenschaftler Rüdiger Frank. Ein Gespräch über geplatzte Träume und autoritäre Führungsfiguren.
Kein Deal sei besser als ein schlechter Deal, sagt der amerikanische Präsident über sein Treffen mit Kim Jong-un. Grund für das abrupte Ende des Gipfels seien divergierende Vorstellungen über Denuklearisierung und Sanktionen.
Wenigstens eine symbolische Friedenserklärung wäre in Hanoi möglich gewesen. Doch Donald Trump und Kim Jong-un haben selbst ein so kleines Ergebnis nicht zustande bekommen.
Meinungsverschiedenheiten über Sanktionen seien der Grund für den Abbruch der Gespräche zwischen ihm und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un gewesen, sagt Donald Trump.
Stirbt die Hoffnung zuletzt? Donald Trump und Kim Jong-un können sich in Hanoi noch nicht einmal auf kleine Schritte in Richtung Frieden und Abrüstung verständigen. Jetzt ist Zeit für Realismus statt für übertriebenen Optimismus. Eine Analyse.
Das Ende des Handelskonflikts zwischen Amerika und China scheint nahe. Trumps Handelsbeauftragter erklärt, wie man erreichen will, dass Peking seine Versprechen auch einhält.
Ein Schlagabtausch zwischen Amerikas Präsident Donald Trump und der Organisation erdölexportierender Länder sorgt für kräftige Schwankungen am Ölmarkt. Die Preise für Rohöl, Heizöl und Benzin steigen wieder.
Die Vorwürfe, die Cohen Trump macht, sind nicht überraschend. Dass Trump und seine Unterstützer schon auf Cohen eingeprügelt haben, bevor der überhaupt im Kongress aufgetreten ist, deutet aber auf eine gewisse Nervosität hin.
Michael Cohens Aussage im Kongress zeichnet ein düsteres Bild von Donald Trump. Bei dem Auftritt warnt er die Amerikaner vor zu großer Loyalität zu ihrem Präsidenten.
Am zweiten Verhandlungstag in Hanoi beantwortet der nordkoreanische Machthaber sogar Journalistenfragen. Er erklärt sich zur Denuklearisierung bereit. Trotzdem werden die Erwartungen gedämpft.
Was steht in den Bundeswehr-Akten von Uwe Mundlos? Warum wurde ein möglicher Komplize von Anis Amri einfach abgeschoben? Und vor allem: Wie erfolgreich wird Trumps Friedensmission in Hanoi? Das Wichtigste im FAZ.NET-Sprinter.
Gleich zu Beginn des zweiten Gipfeltages rückt Amerikas Präsident von seiner Linie ab und schiebt den Abbau der nordkoreanischen Atomwaffen auf die lange Bank. Was gibt ihm Machthaber Kim?
Mit der Aussage von Trumps früherem Anwalt Michael Cohen kommt die Russlandaffäre auf die parlamentarische Bühne. Cohen und seine Rechtsberater haben einen Sinn für Dramaturgie.
Der amerikanische Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un wollen zum Abschluss ihres zweitägigen Gipfeltreffens nach Angaben des amerikanischen Präsidialamtes am Donnerstag in Vietnam eine gemeinsame Erklärung unterzeichnen.
Auch in Nordkorea ist das Treffen von Staatschef Kim Jong Un mit dem amerikanischen Präsident Donald Trump in Vietnam Thema Nummer eins. Die staatlichen Medien berichten laufend und das in wohlwollendem Ton.
Donald Trump möchte sich in Vietnam als großer außenpolitischer Verhandler inszenieren. Doch interessieren sich seine Anhänger bei den vielen innenpolitischen Entwicklungen überhaupt für diese an sie gerichtete Geste?
Beim Abendessen mit Nordkoreas Machthaber gibt Donald Trump den Entertainer. Die Medien „lassen uns sehr gut aussehen”, scherzt er. Doch der Druck der Erwartungen ist ihm anzusehen – genau wie Kim Jong-un.
Der amerikanische Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un sind in Vietnam zu ihrem zweiten Gipfel zusammengekommen. Beide Staatschefs äußerten zum Auftakt die Erwartung, dass ihre Gespräche erfolgreich verlaufen werden.
Russian aggression, big-power rivalries, the populist revolt against liberalism, Brexit, and the end of transatlantic romanticism – the global order we have lived in for decades is under stress. Germany must rise to the occasion.
Kurz bevor sein früherer Anwalt im amerikanischen Kongress aussagt, bezeichnet Donald Trump ihn als Lügner und Betrüger. Cohen will am Mittwoch dieselben Vorwürfe gegen ihn erheben.
Amerikas Präsident umwirbt den nordkoreanischen Machthaber mit rosigen Aussichten. Nordkorea müsse nur eine Voraussetzung erfüllen, sagt Trump.
Donald Trump und Kim Jong-un treffen sich in Hanoi – der mit Spannung erwartete zweite Gipfel hat begonnen. Verfolgen Sie die Ereignisse hier im Livestream.
In Nordkorea wird Kim Jong-un als gern gesehener Staatsmann präsentiert und Donald Trump wirbt für die Abrüstung. Südkorea wiederum verfolgt ebenfalls eigene Interessen.
Donald Trump sieht Vietnam als mögliche Blaupause für Nordkorea, und auch für Kim Jong-un ist das Land mehr als nur ein Gastgeber. Aber die Analogie hat ihre Grenzen.
Die Amerikaner nutzen den Gipfel in Vietnam auch für Geschäftsabschlüsse. Vietnamesische Fluggesellschaften kaufen mehr als 100 amerikanische Flugzeuge.
Wenn sich Donald Trump und Kim Jong-un in Vietnam zum zweiten Mal die Hände reichen, ist es mit Symbolpolitik nicht mehr getan. Was sie liefern müssen – und wie wahrscheinlich ein Scheitern ist.
Der Handel ist eingebrochen, die Vereinten Nationen schätzen, dass 40 Prozent der Bevölkerung unterernährt sind. Doch wie hart treffen die Sanktionen das Land tatsächlich?
Immer mehr Gespräche, alte Vorwürfe, neue Kompromissvorschläge: Der Brexit steckt fest. Explosiver geht es bei Donald Trump zu – in doppelter Hinsicht. Alles, was heute wichtig wird im FAZ.NET-Sprinter.
Amerikas Präsident hat den Nationalen Notstand ausgerufen, um Milliarden für den Bau einer Grenzmauer aufzutreiben. Dagegen gibt es Klagen – und nun auch ein Votum aus dem Kongress.
Die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen glaubt sogar, der amerikanische Präsident kenne nicht einmal die grundlegendsten Ziele der Fed.
Wie alt waren die Kinder, woher kamen sie und wo wurden sie festgehalten? Das wollen die Demokraten von Trumps Regierung wissen – und die Herausgabe der Informationen notfalls erzwingen.