Trösten, abwiegeln, spotten
Donald Trump besucht die Überlebenden der Amokläufe von Dayton und El Paso. Dabei spendet er nicht nur Trost, sondern greift zwischendurch auch seine Kritiker an – und spottet über die Konkurrenz.
Donald Trump besucht die Überlebenden der Amokläufe von Dayton und El Paso. Dabei spendet er nicht nur Trost, sondern greift zwischendurch auch seine Kritiker an – und spottet über die Konkurrenz.
Gold gilt als Krisenwährung. In diesem Jahr war davon bisher nicht viel zu sehen. Es sind eher die sinkenden Realzinsen, die ihm jetzt Beine machen.
Zehn Jahre nach der Finanzkrise treten die Zentralbanken zunehmend als Versicherer gegen gesamtwirtschaftliche Großrisiken wie den Handelskrieg auf. Das gefährdet ihre Unabhängigkeit – und lädt zu Missbrauch ein.
Lange kämpften die Notenbanken gegen zu hohe Inflation. Nun ist sie zu niedrig, die Preise steigen nicht mehr schnell genug. Das bringt alles durcheinander.
Donald Trump lässt sich nicht beirren. Die Angst vor der globalen Wirtschaftskrise treibt die Notenbanken um. Und in Bremen lässt sich ganz besonders gut Radfahren. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Dass seine Parolen zu Spaltung und Gewalt beitragen, glaubt Donald Trump nicht. Im Gegenteil: „Ich denke, meine Rhetorik bringt Menschen zusammen“, sagte er, bevor er zu seinen umstrittenen Besuchen der Anschlagsorte El Paso und Dayton aufbrach.
Vier Tage nach dem Schusswaffenangriff besucht der amerikanische Präsident Donald Trump Dayton. Proteste vor Ort richten sich gegen seine aggressive Rhetorik, die Rassismus und Gewalt schüre.
Die „New York Times“ formuliert eine Überschrift zu Donald Trumps Rede nach dem Massenmord von El Paso. Daraufhin zieht ein Twitter-Gewitter los. Die Zeitung wählt eine andere Titelzeile. War das klug?
Die Sorge vor den wirtschaftlichen Folgen des Zollstreits macht Anleger weiterhin nervös. Die Kurse bröckeln leicht, während der Goldpreis unbeirrt steigt. Donald Trump sieht derweil Verluste an den Börsen gelassen.
Die Türkei droht damit, in Syrien einzumarschieren. Das wollen die Vereinigten Staaten verhindern - doch es gibt Anzeichen dafür, dass Donald Trump auf den türkischen Staatschef zugeht.
Vor seinem Abflug zu den Tatorten der jüngsten Massaker in den Vereinigten Staaten hat Präsident Donald Trump die Vorwürfe zurückgewiesen, wonach er selbst den Rassismus im Land befeuert habe.
Eine Reihe von Internetseiten boten den rechten Attentätern von El Paso, Christchurch und Pittsburgh ein Forum. Ihre Propaganda ist jedoch auch in Amerika älter als das Internet.
Jetzt wird doch noch im Falle des Sommermärchens 2006 Anklage erhoben. Knifflig wird es für Deutschland in der Frage der Cyberabwehr. Alles, was wichtig wird, im F.A.Z.-Sprinter.
Seit 2002 sind in den Vereinigten Staaten mehr Menschen von rechtsextremen als von islamistischen Terroristen getötet worden. Sind dem FBI beim Kampf dagegen die Hände gebunden?
Ein Mann aus Florida, der explosive Substanzen per Post an prominente Kritiker des amerikanischen Präsidenten Donald Trump geschickt hatte, ist zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden.
Amerikas Präsident attackiert den Chef der mächtigsten Zentralbank der Welt heftig und häufig. Und auch in anderen Ländern bedrängen Politiker die Währungshütern oft. Zeit daran zu erinnern, dass sie das besser lassen sollten.
Nach einem vertraulichen UN-Bericht finanziert Nordkorea sein Raketenprogramm mit Hilfe von Hackern. Angriffsziele sind Banken und Bitcoin-Börsen.
China behauptet, seine Währung nicht zu manipulieren. Gleichzeitig wirft Peking dem Kontrahenten Amerika nichts Geringeres als die Zerstörung der internationalen Ordnung vor. Für die Finanzmärkte rückt nun das gewaltige chinesische Portfolio an amerikanischen Staatsanleihen in den Blick.
Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran sind in den vergangenen Wochen gewachsen. Der iranische Präsident betont nun seine Bereitschaft zu Gesprächen – unter einer Bedingung.
Jedes Jahr sterben zehntausende Menschen in Amerika durch Waffengewalt, im Schnitt hat jeder amerikanische Bürger eine Pistole oder ein Gewehr. Nach den Angriffen von El Paso und Dayton wird nun wieder über die Waffengesetze diskutiert. Verschärfungen sind von seitens Donald Trump nicht zu erwarten.
Bis auf wenige Ausnahmen beziehen Amerikas Republikaner kaum Stellung zu möglichen Konsequenzen aus den Massakern in Texas und Ohio. Von der Rede des Präsidenten ist sowieso kaum jemand im Land beeindruckt.
China zieht die Samthandschuhe aus und setzt seine Währung als Waffe im Handelsstreit ein. Aber das Land hat noch mehr auf Lager. Für den Herbst verheißt das nichts Gutes.
Weil er selbstgebaute Briefbomben an Politiker, Fernsehsender und Schauspieler verschickte ist ein 57 Jahre alter Amerikaner zu zwanzig Jahren Haft verurteilt worden. Bei der Urteilsverkündung brach der Trump-Anhänger in Tränen aus.
Im Handelskrieg erheben die Vereinigten Staaten abermals schwerwiegende Anschuldigungen: China würde sich mit bewusster Abwertung seiner Landeswährung unfaire Vorteile verschaffen. Die Regierung in Washington will den IWF einschalten.
Washington hat neue Sanktionen gegen die venezolanische Regierung rund um Präsident Nicolás Maduro verhängt. Präsident Trump gilt als starker Befürworter des Oppositionsführers Juan Guaidó.
Unter den 22 Todesopfern des rassistisch motivierten Angriffs befindet sich auch ein deutscher Staatsbürger. Am Mittwoch will unterdessen Präsident Trump den Tatort besuchen.
Nach den jüngsten Massakern in Amerika hatte Donald Trump zur Ablehnung von Rassismus und Fanatismus aufgerufen.
Ohne ihn beim Namen zu nennen, hat Obama seinen Nachfolger Trump scharf kritisiert. Eine Sprache, die ein Klima aus Angst und Hass schürt, müsse abgelehnt werden, schrieb er nach der rassistischen Bluttat von El Paso.
Der Mann, der in El Paso 22 Menschen erschoss, wollte die „Invasion“ verhindern, vor der Trump warnt. Der amerikanische Präsident will davon nun ablenken.
In einer Rede an die Nation hat Präsident Donald Trump die Schusswaffenangriffe in Dayton und El Paso als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Für Trump ist das Internet verantwortlich für die Taten „geistig verwirrter Köpfe“.
Donald Trump bezeichnet die Amokläufe von Texas und Ohio als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ – und fordert, dass die Täter „entschlossen und ohne jahrelange unnötige Verzögerung“ hingerichtet werden.
„Für Hass gibt es keinen Platz in unserem Land“, sagt Donald Trump. Dabei hat er selbst dazu beigetragen, dass der Hass sich immer weiter ausgebreitet hat.
Die deutschen Maschinenbauer mit ihren mehr als eine Millionen Beschäftigten bekommen weiter weniger neue Aufträge. Gerade auf einem wichtigen Absatzmarkt laufen die Geschäfte aber nach wie vor rund.
Am Sonntag wurden bei zwei Amokläufen in den Vereinigten Staaten zahlreiche Menschen getötet. Nun äußert sich Donald Trump zu den Schusswaffenangriffen. Verfolgen Sie seine Rede im Livestream.
Amerikas Präsident Donald Trump hat weitere Zölle gegen China angekündigt. Das setzt den Yuan-Kurs unter Druck, was China wieder zupass kommt - und Trump wettern lässt.
Donald Trump ist nach den Schusswaffenattacken vom Wochenende mit 29 Toten scharf von der Opposition kritisiert worden.Sie warfen dem Präsidenten vor, mit seiner aggressiven Rhetorik Hass zu schüren und Gewalt zu begünstigen.