Trump schaltet sich in Hongkong-Krise ein
China solle die Demonstranten in Hongkong „menschlich“ behandeln, fordert der amerikanische Präsident – und vermengt das mit einer Einigung im Handelsstreit. Dazu schlägt er ein Gipfeltreffen vor.
China solle die Demonstranten in Hongkong „menschlich“ behandeln, fordert der amerikanische Präsident – und vermengt das mit einer Einigung im Handelsstreit. Dazu schlägt er ein Gipfeltreffen vor.
Ausgerechnet der Lieblingsfisch der Deutschen könnte teurer werden – auch weil Amerikas Präsident Donald Trump ihn für amerikanische Schulkantinen verordnet hat.
Mit einem Tweet geht Donald Trump auf einen Verdacht amerikanischer Fachleute ein: Mutmaßlich explodierte bei einem Test im Norden Russlands der Marschflugkörper „Skyfall“ – und damit Putins ganzer Stolz.
Beide Bündnisse entstammen einer Welt, die vor dreißig Jahren versunken ist. Wer sich an sie klammert, verweigert sich der Gegenwart. Ein Gastbeitrag.
Das Gericht in Stockholm sieht es als erwiesen an, dass Asap Rocky und zwei seiner Begleiter einen jungen Mann geschlagen und getreten haben, als dieser am Boden lag. Ins Gefängnis müssen sie aber nicht.
Die deutsche Wirtschaftsleistung ist minimal geschrumpft. Zeit für ein Konjunkturprogramm? Nein. Investitionen sind dagegen eine andere Frage.
Die britische Ministerin für internationalen Handel Liz Truss gibt sich sehr zuversichtlich: Die Anhängerin von Margaret Thatcher hat einige Ideen, wie es nach dem Brexit weitergeht.
Peking versucht die Proteste in Hongkong zu diskreditieren – als westliche Einmischung. Nun sendet die Regierung ein Signal an Washington. Zuvor mutmaßte Trump, China bringe Truppen an der Grenze zur Sonderverwaltungszone in Stellung.
Von einem Kohleausstieg will Donald Trump nichts wissen, sondern die Grenzwerte sogar aufweichen. Dagegen formiert sich nun Widerstand, auch aus einem besonders wichtigen Bundesstaat.
Zehntausende bedürftige Familien in den Vereinigten Staaten könnten zukünftig davor zurückschrecken, staatliche Leistungen in Anspruch zu nehmen. Schuld ist ein neuer Erlass des Heimatschutzministeriums.
Die von Donald Trump angekündigten neuen Zölle gegen China kommen für wichtige Produkte später oder gar nicht. An der Börse reagiert nicht nur der Kurs der Apple-Aktie deutlich.
Einfach das Land verlassen, wenn einem die Verhältnisse nicht gefallen? Im Steuerrecht gilt das als unredlich, in gesellschaftlichen Debatten wird es der Gegenseite allzu leichtherzig empfohlen - auch vom amerikanischen Präsidenten.
Die Regierung von Donald Trump weicht gesetzliche Regelungen zum Artenschutz auf. Dabei spielt sich Forschern zufolge gegenwärtig das erste Massensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren ab. Den Tieren machen der Klimawandel, Wilderei und die Vernichtung ihres Lebensraumes zu schaffen.
Amerikanische Athleten haben politische Demonstrationen eigentlich strikt zu unterlassen, ansonsten drohen härteste Strafen. Die nun wachsende Solidarität spaltet die Vereinigten Staaten – dabei wäre eine Lösung ganz einfach.
Die Regierung von Präsident Donald Trump will finanzschwachen Ausländern in der Regel keinen dauerhaften Aufenthalt mehr erlauben. Diese Neuausrichtung ist nicht verwerflich, sorgt aber für Streit.
Etliche bedrohte Tierbestände haben sich erholt, seit in Amerika unter Richard Nixon ein strengerer Artenschutz erlassen wurde. Donald Trump will das nun ändern – Umweltschützer sind entsetzt.
Entgegen scharfer Kritik von Umweltschützern lockert die amerikanische Regierung den Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Die Einwanderungsgesetze hingegen wurden verschärft – für die Green Card gibt es neue Bestimmungen.
Käme es zum harten EU-Austritt Großbritanniens, wäre Amerikas Regierung schlichtweg begeistert. Das erklärte Trumps Nationaler Sicherheitsberater in London. Viele Briten sehen das anders – und horten bereits Vorräte für den Fall eines No-Deal-Brexits.
Einen Banker von der Wall Street zog es erst in die Bronx, dann änderte er sein Leben: Sein Fotoband „Dignity“ porträtiert das Amerika der Armen und Abgehängten – eine Begegnung mit Chris Arnade.
Er soll minderjährige Prostituierte vermittelt und selbst vielfach sexuell missbraucht haben. Nun ruft der „offensichtliche Suizid“ des im Juli inhaftierten Jeffrey Epstein Verschwörungstheoretiker auf den Plan.
Das Filmstudio Universal hat auf die jüngsten Schusswaffenangriffen mit zahlreichen Toten in Amerika reagiert: Der Kinostart von „The Hunt“ ist auf unbestimmte Zeit verschoben.
Die Erpressungstaktik des amerikanischen Präsidenten hat Methode. Sein Amtsvorgänger Richard Nixon nannte das die „Madman Theory“.
Der Finanzberater Jeffrey Epstein sollte wegen Missbrauchs Minderjähriger vor Gericht kommen – das hätte einigen prominenten Zeitgenossen Sorgen bereiten müssen. Doch jetzt hat der Verdächtige sich das Leben genommen.
Während Amerika und Südkorea ihr turnusmäßiges Militärmanöver abhalten, feuert Nordkorea abermals Flugkörper ab. Seoul kritisiert die Raketentests scharf. Trump hingegen beschwichtigt – und stellt noch ein Treffen mit Kim Jong-un in Aussicht.
Nach dem Ende des INF-Vertrags setzt die Nato gegenüber Russland auf militärische Abschreckung und politischen Dialog. Doch Moskaus Militärstrategie wirkt bedrohlich – vor allem für die Europäer.
Machthaber Kim Jong-un bezeichnete die Waffentests einen Tag nach Beginn von gemeinsamen Militärübungen der Vereinigten Staaten und Südkorea als angemessene „Warnung“ an die beiden Staaten. Der amerikanische Präsident Trump zeigt Verständnis.
Die amerikanische Währung ist aus Sicht von Donald Trump zu stark. Das wirft er auch der Notenbank vor. Aber wie schwächt man den Dollar?
Supersüßes Mopspapier, planschende Gürteltiere und Frauen in Kinderkleidern: Der Cute-Kult nimmt immer absurdere Formen an. Hinter der vermeintlichen Harmlosigkeit des Putzigen wittern manche einen sozialen Machtanspruch.
Wer Parteifreunde wie Carsten Linnemann hat, braucht keine Feinde mehr. Doch nicht jeder kann sich seine Kumpel so frei aussuchen wie Donald Trump.
So kann, so darf es nicht mehr weitergehen. Das gilt nicht nur für den Raubbau an der Umwelt – sondern offenbar auch für Italiens Regierung. Was heute sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Nirgendwo in Europa sind so viele amerikanische Soldaten stationiert wie in Deutschland. Aber wie lange noch? Donald Trump erwägt offenbar eine Truppenverschiebung in ein Land, das seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber der Nato nachkommt.
Jahrzehnte des Ölexports haben den Nahen Osten kulturell und politisch vollkommen destabilisiert. Jetzt beeinflusst der gestörte politische Diskurs in der arabischen Welt die gegenwärtige Lage des Westens.
Donald Trump wirft dem französischen Präsidenten vor, sich in die amerikanische Iran-Politik einzumischen. Macron hat zuvor signalisiert, dass er gern zwischen Washington und Teheran vermitteln würde.
Der ehemalige Vize-Admiral Maguire leitete bisher das nationale Terrorabwehrzentrum und soll nun vorübergehend den Posten von Dan Coats übernehmen, der im Streit mit Trump zurückgetreten war. Dieser kündigt noch einen weiteren Rücktritt an.
Der Handel Chinas mit seinem wirtschaftspolitischen Gegner schrumpft. Die Drohung, wegen des Handelsstreits weniger seltene Erden zu liefern, hat Peking nicht wahr gemacht – noch nicht.
Immer mehr Menschen werden bei ihrem Kampf für den Umweltschutz ermordet. Das belegen sowohl eine detaillierte wissenschaftliche Studie, als auch neueste Zahlen.