„Ein palästinensischer Staat wäre absurd“
Knesset-Sprecher Juli Edelstein vom Likud erklärt im Interview, wieso er Trumps Nahost-Plan befürwortet, einen palästinensischen Staat aber ablehnt und was Israel an der EU kritisiert.
Knesset-Sprecher Juli Edelstein vom Likud erklärt im Interview, wieso er Trumps Nahost-Plan befürwortet, einen palästinensischen Staat aber ablehnt und was Israel an der EU kritisiert.
Nach Trumps Freispruch im Impeachment-Prozess rollen in Washington die Köpfe. Wer gegen ihn ausgesagt hat, muss gehen. Die Entlassungen könnten der Anfang einer größeren Aktion sein.
Bruce Ackerman war Anwalt von Bill Clinton bei dessen Impeachment. Der Freispruch für Donald Trump sei gefährlich, warnt er im Interview: Er befeuere die Allmachtsphantasien des Präsidenten – mit unabsehbaren Folgen.
Das war doch Photoshop! Donald Trump wehrt sich gegen ein Foto, das ihn mit einer Bräunungslinie zwischen Gesicht und Haaransatz zeigt. Doch der Fotograf, den der amerikanische Präsident der Manipulation bezichtigt, ist nicht allein.
Unorthodoxe Vorschläge zur Lösung des Nahostkonflikts hat es auch schon früher gegeben. Aber ausgerechnet der Plan von Donald Trump hat Chancen auf Verwirklichung.
Die Vereinigten Staaten haben ihre Strafzölle auf Stahl- und Aluminium-Importe aus aller Welt ausgeweitet. Es geht um Stahlnägel, Heftklammern und Draht.
Den Demokraten ist bei ihren Wahlen in Iowa eigenen Angaben zufolge ein Fehler unterlaufen. Der Präsident nahm daraufhin kein Blatt vor den Mund.
Nach seinem Freispruch im Impeachment-Verfahren hat Präsident Donald Trump zwei prominente Belastungszeugen gefeuert.
Pete Buttigieg muss sich nach seinem hauchdünnen Sieg in Iowa gegen Angriffe der Konkurrenz wehren. Bei der Fernsehdebatte der Demokraten in New Hampshire gehen die Kandidaten hart miteinander ins Gericht und zeigen einmal mehr die innere Spaltung der Partei.
Gordon Sondlands Aussage im Impeachment-Verfahren belastete den Präsidenten. Nun muss der Diplomat seinen Posten räumen – und ist nicht der einzige Zeuge, der seinen Job verliert.
Bäumepflanzen gegen den Klimawandel fühlt sich nicht nur gut an, sondern eignet sich auch hervorragend als Marketingverspechen: Ein Baum für jeden verkauften Kasten Bier, jedes Surfbrett oder Hemd. Das sorgt für Hoffnung – hauptsächlich aber für die falsche.
Die Fassade wahren: Unter dem Titel „Make federal buildings beautiful again” will Donald Trump amerikanischen Gebäuden ein klassisches Aussehen verordnen. Sein Geschmack als Bauunternehmer nimmt sich anders aus.
Obwohl Donald Trump im Amtsenthebungsverfahren freigesprochen wurde, bleibt die demokratische Oppositionsführerin Nancy Pelosi bei ihren Vorwürfen gegen den amerikanischen Präsidenten.
Oberstleutnant Alexander Vindman ist der führende Ukraine-Fachmann im Nationalen Sicherheitsrat des amerikanischen Präsidenten. Seine Rolle im Amtsenthebungsverfahren dürfte ihn nun seinen Job kosten.
Kassim al Rimi stand an der Spitze des islamistischen Terrornetzwerkes auf der arabischen Halbinsel. Nun meldet das Weiße Haus seine Liquidierung. Präsident Trump passt das gut.
2016 hatte Mitt Romney versucht, Trumps Durchmarsch zu stoppen. Dann wollte Romney Trumps Außenminister werden. Jetzt stimmte er für die Amtsenthebung des Präsidenten. Die Fehde geht weiter.
Auch Rachegelüste trieben die Demokraten dazu, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump einzuleiten. Ihre Niederlage war absehbar. Haben sie der Verfassung trotzdem einen Dienst erwiesen?
Das historische Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump wegen der Ukraine-Affäre ist gescheitert. Im von seinen Republikanern kontrollierten Senat kam wie erwartet nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit für seine Absetzung zusammen.
Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, wirft den Republikanern vor, das Untergraben der verfassungsgemäßen Ordnung normalisiert zu haben. Das Weiße Haus sieht Trump vollständig entlastet.
Geltendes Recht bricht Donald Trump nicht, wenn er seinen Soldaten erlaubt, Landminen auch außerhalb Koreas einzusetzen. Trotzdem: Diese Waffe trifft vor allem Unschuldige.
Der Ausgang des Impeachment-Verfahrens gegen Trump war absehbar – das Beben, das die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen hinterlässt, nicht. Die GroKo bemüht sich um Schadensbegrenzung. Was wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Ein republikanischer Senator verdirbt dem Präsidenten den Triumph nach seinem Freispruch im Amtsenthebungs-Prozess. Trumps Rache wird grausam sein.
Die Verfassung soll die Amerikaner davor bewahren, dass sich ein Präsident als König aufspielt. Wenn sich aber große Teile des Volks nach einem autoritären Anführer sehnen, greifen die Schutzmechanismen ins Leere.
Im republikanisch dominierten Senat kommt wie erwartet nicht die nötige Zweidrittelmehrheit zustande, um Trump für Machtmissbrauch oder die Behinderung von Kongress-Ermittlungen zu verurteilen.
Die Hauptversammlung von Siemens steht im Zeichen der Klimakritiker. Der Chef gibt sich reumütig, kann aber nicht alle besänftigen. Die Polizei war besorgt, die Halle räumen zu müssen.
Donald Trump feiert sich für „Amerikas Comeback“. Nancy Pelosi schimpft über sein „Manifest der Unwahrheit“. Beide wissen, welches Publikum sie erreichen wollten.
Bei Trumps Rede zur Lage der Nation schauten dem Abgeordneten Billy Long Geldscheine aus der Brusttasche. Was bezweckte der Politiker bloß damit?
In seiner Rede zur Lage der Nation zeigt sich Donald Trump begeistert von seiner bisherigen Präsidentschaft – und seine Republikaner feiern ihn. Doch die Demokratin Nancy Pelosi zeigt ihm die kalte Schulter. Die wichtigsten Stellen der Rede im Video.
Zur Berlinale erscheint ein Filmporträt über Hillary Clinton, in dem sie Fehler eingesteht. Die Spaltung der Demokraten aber treibt sie mit ihrer Kritik an Bernie Sanders weiter voran. Sie bleibt bei den Demokraten im Spiel.
Ein Auftritt voller Eigenlob Donald Trumps und eine aufsehenerregende Gegenreaktion: Die demokratische Oppositionsführerin Nancy Pelosi zerriss am Ende der Rede des Präsidenten ihre Kopie von dessen Redetext.
Noch immer sind nicht alle Stimmen gezählt, aber es sieht nach einer Überraschung aus: Nach einem beispiellosen Chaos liegt „Mayor Pete“ beim Vorwahl-Auftakt der Demokraten in Iowa vor Sanders, Biden & Co.
Trumps Rede zur Lage der Nation hat noch einmal gezeigt: Washington ist keine leuchtende Stadt auf dem Berge, sondern Symbol eines politischen Systems, das in feindliche Lager zerfallen ist.
Donald Trumps Ansprache ist ein Wahlkampfauftritt im Kapitol. Einen Tag vor seinem erwarteten Freispruch jubeln ihm die Republikaner zu. Der Oppositionsführerin Pelosi will der Präsident nicht die Hand schütteln. Sie hat die passende Antwort parat.
Während der Ausgang des Impeachment-Verfahrens so gut wie sicher ist, wartet auf Joe Kaeser und Siemens eine möglicherweise aufsehenerregende Hauptversammlung. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Die Gegner des Präsidenten vermasseln ihren ersten großen Moment im Wahlkampf. Trump kann nun tun, was schon 2016 funktionierte: an der Demokraten-Basis Zweifel am Verfahren zu säen.
Bei den Vorwahlen der Demokraten in Iowa geht es chaotisch zu. Der Wahlkampftross zieht nach New Hampshire weiter, ohne den ersten Sieger zu kennen. Der Traum vom Schwung ist dahin.