Erleichterung in Dänemark, aber die Drohung bleibt
„Einig, dass wir uneinig sind“: Trump erhebt auch nach dem Krisentreffen in Washington weiter Ansprüche auf Grönland, aber immerhin spricht man wieder miteinander. Auch über neue Widersprüche.
„Einig, dass wir uneinig sind“: Trump erhebt auch nach dem Krisentreffen in Washington weiter Ansprüche auf Grönland, aber immerhin spricht man wieder miteinander. Auch über neue Widersprüche.
Der wichtigste Chip-Hersteller der Welt, TSMC, glaubt fest an den weiteren Aufschwung der KI und baut mehrere neue Fabriken in den USA. Laut Konzernchef Wei braucht es dafür nicht den Druck Donald Trumps.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gedroht, er werde sehr starke Maßnahmen ergreifen, sollte der Iran damit beginnen, Demonstranten zu hängen.
Nach dem Krisentreffen zu Grönland im Weißen Haus bestätigt der dänische Außenminister Rasmussen, dass es weiterhin fundamentale Differenzen gibt. Man sei aber überein gekommen, unterschiedlicher Meinung zu sein.
In den ersten zwölf Monaten seiner zweiten Amtszeit hat der US-Präsident eine erratische Außen- und Handelspolitik praktiziert – zum Schaden seiner Alliierten und der regelbasierten Weltordnung.
US-Präsident Donald Trump kommt für zwei Tage zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz. Die aktuelle Politik stellt die wichtigsten Wirtschaftsthemen in den Schatten.
Auf eine palästinensische Übergangsregierung für Gaza haben sich Hamas und Fatah geeinigt. Unklar ist, ob sich die Hamas unter ihrer Aufsicht entwaffnen lässt.
Irans Regierung plant derzeit angeblich keine Massenhinrichtungen. Auch Trump äußert sich zurückhaltender als noch am Vortag. Derweil ändert die Lufthansa offenbar wegen der Konfliktgefahr Flugrouten.
Minneapolis kommt nicht zur Ruhe, seit dort ein ICE-Agent die 37 Jahre alte Renée Good erschossen hat. Videos des Vorfalls gingen um die Welt und haben in den USA ein Beben ausgelöst.
Laut Trump ist Grönland von „entscheidender Bedeutung“ für seine geplante Raketenabwehr „Golden Dome“. Es orientiert sich am berüchtigten „Star Wars“-Programm von Reagan und soll in drei Jahren einsatzbereit sein.
Die Sorge in Kopenhagen ist groß vor dem Treffen in Washington. Außenminister Rasmussen gilt als der Richtige dafür. Einst hatte er sich Trump entgegengestellt.
Angesichts von Meldungen über Tausende Getötete warnt der US-Präsident abermals Irans Regierung. Diese spricht von „künstlich geschürten Unruhen“ als Vorwand für militärische Intervention.
Die amerikanische Regierung blickt mit Geringschätzung auf Europa. Der harsche Ton ist neu, die Ressentiments sind es nicht. Ein Streifzug durch die Geschichte.
Taiwans Chiphersteller plant eine Ausweitung seiner Investitionen in den USA. Das macht er offenbar nicht ganz freiwillig.
Der US-Präsident erklärte zunächst nicht näher, worin die Hilfe für die Demonstranten in Iran besteht. Er appellierte an sie, ihre „Institutionen“ zu übernehmen.
Selbst Vertreter des Regimes sprechen von etwa 3000 Toten während der Proteste. Manche Schätzungen gehen noch weit darüber hinaus. Trump verspricht Hilfe, ohne Details zu nennen.
Die Grünen kritisieren die schwarz-rote Koalition und werfen ihr vor, zu ängstlich auf das Vorgehen der USA zu reagieren. In einem Antrag fordern sie eine neue Strategie.
Vorgänger des Fed-Chefs und Kollegen aus aller Welt schicken eine ernste Warnung an das Weiße Haus: Lasst die Notenbank in Ruhe! Offenbar sieht selbst ein enger Vertrauter Donald Trumps die Ermittlungen der Justiz kritisch.
Die größte US-Bank muss im Jahr 2025 einen leichten Gewinnrückgang hinnehmen. Mehr Beachtung aber findet: Bankchef Dimon stärkt Zentralbankchef Powell den Rücken und hält Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed für keine gute Idee.
Seit über zwei Wochen protestieren tausende Menschen gegen das Regime in Teheran. Beginnt diesmal die Macht des Mullah-Regimes wirklich zu bröckeln? Und was passiert, wenn Donald Trump Ernst macht und militärisch eingreift?
Amerikas Präsident hat alle Länder, die noch mit Iran handeln, mit einem sofortigen Strafzoll von 25 Prozent belegt. Ökonomen sind erstaunt. Betroffen wären weit mehr als 100 Länder – darunter auch Deutschland.
Eine von 66 Organisationen, deren Arbeit plötzlich im Widerspruch zu amerikanischen Werten und Interessen stehen soll: Was bedeutet der Austritt der Vereinigten Staaten aus der Völkerrechtskommission der Vereinten Nationen?
Teheran baut sein Raketenlager rasant aus – und droht mit Vergeltungsangriffen auf US-Stützpunkte, sollte Washington militärisch in Iran eingreifen. Welche liegen in Reichweite?
Amerikas Tech-Titanen haben bislang eine gute Zeit unter Präsident Donald Trump. Der lässt ihnen freie Hand und hilft, wo er kann – auch zum eigenen Vorteil. Willkommen in der Broligarchie.
Krypto hat das Potential, das Finanzsystem grundlegend zu verändern. Doch Experten warnen: Die Bitcoin-Revolution könnte kurzlebig sein – und neue Risiken schaffen.
Der deutsche Außenminister trifft Marco Rubio in Washington. Es sollte um Venezuela, Grönland und natürlich um die Ukraine gehen. Dann kam die Frage einer Intervention in Iran dazu.
Die Politik des amerikanischen Präsidenten weckt Zweifel an der Stabilität des Dollars. Das kann die USA teuer zu stehen kommen.
Das Völkerrecht spiegelt letztlich den Zustand der Welt. Berechtigte Zweifel am UN-System bedeuten jedoch nicht, dass Einzelne über die Aneignung fremden Gebiets befinden dürfen.
Der US-Präsident prüft harte Optionen gegen Iran und schließt eine Militäroperation nicht aus. Marine Le Pen kämpft vor Gericht gegen einen Wahlausschluss. Und Deutschland ist um einen Streamingdienst reicher. Der F.A.Z.-Newsletter.
Während die Proteste in Iran andauern, hofft Reza Pahlavi auf Donald Trump. Der US-Präsident behält sich einen Angriff vor, verhängt aber zunächst neue Zölle – wobei viele Fragen offen bleiben.
An der Unabhängikeit der Fed gibt es weniger Zweifel als an der Unabhängigkeit der Justiz. Das größte Vergehen von Jerome Powell ist, dass er dem US-Präsidenten nicht gehorcht.
Westliche Staats- und Regierungschefs bleiben auf Distanz, um Trump nicht durch Bilder mit María Corina Machado zu verärgern. Leo XIV. lässt nicht locker.
Amerikas Notenbank-Chef wehrt sich gegen den amerikanischen Präsidenten. Er hält die Ermittlungen für politisch motiviert. Zugleich deutet sich an, wer sein Nachfolger wird.
Wer einst Öl fand, dem war Reichtum beschieden. Heute rechnet sich die Bohrung aber oft nicht mehr. Wer dies Trump sagt, bekommt Ärger. So wie aktuell Exxon.
Seit einem Jahr regiert Donald Trump wieder im Weißen Haus in Washington. Das hat negative Auswirkungen auf Hessens Hochschulen. Doch es könnte auch erfreuliche Folgen geben.
In einer Zeit der Umbrüche führt die erste Asienreise den Kanzler zum „Wunschpartner“ nach Indien. Dort wird er freundlich begrüßt – wie vor wenigen Wochen auch Wladimir Putin.