Trump gründet seinen „Friedensrat“
Vertreter von 19 Ländern unterzeichnen in Davos die Gründungsurkunde von Trumps „Friedensrat“. Amerikas Präsident nutzt die Gelegenheit für Kritik an den Vereinten Nationen.
Vertreter von 19 Ländern unterzeichnen in Davos die Gründungsurkunde von Trumps „Friedensrat“. Amerikas Präsident nutzt die Gelegenheit für Kritik an den Vereinten Nationen.
In Davos schwören sich deutsche Manager und Politiker darauf ein, künftig handlungsfähiger zu werden. Das wird auch auf einem Empfang deutlich, bei dem sich die Region um Frankfurt beim Weltwirtschaftsforum präsentiert.
Russlands Herrscher will den US-Präsidenten verleiten, für dessen „Friedensrat“ eingefrorene russische Gelder zu zweckentfremden und zudem Grönland zu kaufen. Einen Preis schlägt er auch vor.
Bundeskanzler Friedrich Merz ruft in Davos zu enger Zusammenarbeit in Europa und in der NATO auf. Europa müsse mehr für seine Sicherheit und seine wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit tun.
Einen Tag nach der Rede von US-Präsident Donald Trump spricht Bundeskanzler Friedrich Merz in Davos. Verfolgen Sie die Rede im Livestream.
Die Einigung Trumps mit NATO-Chef Rutte sieht offenbar vor, dass Amerika Hoheit über Militärstützpunkte bekommt. Wie das mit der Position Dänemarks zu vereinen ist, ist offen.
Washingtons Umgang mit der Entwicklungszusammenarbeit ist ein Sinnbild für das Vorgehen der USA auf der Weltbühne. Es zählen nur noch knallharte Eigeninteressen. Europa und Deutschland versuchen, trotz leerer Kassen eine Antwort zu finden.
Will Trump wirklich nur ein paar Militärbasen auf Grönland? Seine Beamten haben längst einen möglichen Kaufpreis für die ganze Insel berechnet. Ob der Preis angemessen ist, zeigen ein paar Vergleiche und Bewertungsmodelle.
In den Konflikten mit Washington erschien die EU lange uneins und wehrlos. Dabei verfügt sie über ein Arsenal von Waffen, um sich zur Wehr zu setzen. Sie können Amerikas Wirtschaft hart treffen.
Was US-Präsident Donald Trump nach seiner Amtseinführung verkündete, ist nun Wirklichkeit geworden: Die USA sind nicht mehr Teil der WHO. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Am Ende eines denkwürdigen Tages verzichtet Donald Trump auf eine Konfrontation mit der NATO in der Grönlandfrage. Trumps Amerika bleibt jedoch ein erratischer Partner, daher muss Europa stärker an Souveränität denken und auf andere Mittelmächte zugehen.
Angesichts aggressiven Unwillens, wie Donald Trump ihn gerade wieder in Davos an den Tag legt, stößt traditionelle Politik an ihre Grenzen. Bei Markus Lanz interpretierte ein Urgestein der Grünen diese neue Realität.
US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Donald Trump und NATO-Generalsekretär Rutte haben sich im Streit um Grönland geeinigt. Washington soll die Hoheit über Militärbasen auf der Insel bekommen – nach dem Vorbild britischer Einrichtungen auf Zypern.
Der Industrieverband BDI sieht die von Trump angedrohten Zölle mit großer Sorge. Die Bundesregierung, aber auch die Unternehmen müssten jetzt dringend „ihre Hausaufgaben“ machen.
Der US-Präsident hat beim Weltwirtschaftsforum nochmal deutlich gemacht, dass Grönland amerikanisches Eigentum werden soll und die Unterstützung im Ukrainekrieg direkt damit zusammengebracht.
Donald Trump behauptet in Davos, Grönland habe den Amerikanern schon einmal gehört. Was wurde im Zweiten Weltkrieg wirklich vereinbart?
Donald Trump nutzt seinen Auftritt in Davos für Eigenlob und politische Spitzen. Während er die USA als wirtschaftliches Vorbild preist, warnt er vor Europas Entwicklung – und fordert erneut Verhandlungen über einen US-Erwerb Grönlands.
Warum Berlin dem von Donald Trump angestrebten Friedensrat nicht beitritt – und wer stattdessen dabei sein will.
Der amerikanische Präsident greift weiter nach der zu Dänemark gehörenden Insel. Und teilt gegen Europa aus.
Kurz nachdem der amerikanische Präsident in Davos seinen Anspruch auf Grönland und seine Kritik an der EU bekräftigt, reagiert das Parlament in Straßburg. Und legt das große Handelsabkommen auf Eis.
Die Europäer sollten Trump mit ruhigem Selbstbewusstsein und nicht wie Speichellecker entgegentreten. Der kanadische Premier hat nicht nur ihnen, sondern der ganzen Welt den Weg gewiesen.
Wir sprechen mit der Völkerrechtlerin Anne Peters über Trumps Ansprüche auf Grönland und mit Sachsens Justizministerin Constanze Geiert unter anderem über den Entzug des Wahlrechts bei Volksverhetzungen.
Das Minus am deutschen Aktienmarkt addiert sich nun auf vier Prozent. Donald Trump kündigt in Davos eine Verdopplung der Kurse an.
Noch läuft das Weltwirtschaftsforum 2026, doch der Auftritt von Kanadas Premierminister Mark Carney sticht schon jetzt heraus. Mit klaren Worten ordnete Carney die aktuellen Veränderungen der Welt ein. Lesen Sie hier seine Rede im Wortlaut.
Kopenhagen verstärkt seine Truppen in Grönland. Offiziell geht es um Sicherheit in der Arktis. Doch die Militärpräsenz soll auch den Preis für eine Invasion hochtreiben.
Die Politik Trumps verunsichert Anleger weltweit – und Europa sitzt als größter Gläubiger in einem riskanten Abhängigkeitsverhältnis. Das Thema ist so heikel, dass Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing persönlich einen Analysten zurückpfiff.
Alternativ zu einem Kauf Grönlands durch Amerika wird in Washington über eine vertragliche Vereinbarung nachgedacht. Für die USA käme das weit günstiger.
Mit dem Schriftzug „No Kings“ haben Aktivisten oberhalb von Davos gegen die Politik von Donald Trump protestiert. Der US-Präsident wird beim Weltwirtschaftsforum mit Spannung erwartet.
Die Sicherheit Europas, des Atlantiks und der Arktis liegt nach Ansicht des NATO-Generalsekretärs auch im Interesse Washingtons. Polens Präsident Karol Nawrocki lobt Trumps Beitrag zur verteidigungspolitischen Revitalisierung Europas.
Während Donald Trump im Anflug auf Davos ist, geht dem SAP-Vorstand Thomas Saueressig die deutsche Zurückhaltung gegen den Strich. Das Land könne viel mehr, als es zeige. Europa ebenfalls.
Die Präsidentenmaschine von Donald Trump musste auf dem Weg nach Davos umkehren. Grund war ein technisches Problem, das kurz nach dem Start festgestellt wurde.
Einen Angriff von außen kann die Allianz abwehren, einen von innen nicht. Die Europäer müssen sich schneller und gründlicher unabhängig machen, als sie dachten.
Amerikas Finanzminister Bessent rät den Europäern, keine Vergeltung für Trumps Zolldrohungen zu üben. Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionspräsidenten von der Leyen rufen zu Mäßigung im Grönland-Konflikt auf.
Die Welt schaut auf Trumps Rede in Davos, das Europäische Parlament könnte das Mercosur-Abkommen verzögern, und Eintracht Frankfurt muss ohne Dino Toppmöller in der Champions League gewinnen.
Angesichts der Grönland-Drohungen von US-Präsident Donald Trump reist der britische Verteidigungsminister nach Kopenhagen. Er will einen verstärkten Einsatz europäischer Staaten in der Artiks besprechen.