Die Hoffnung auf einen langen, profitablen Krieg
Ein „perfekter Krieg“: Der Feldzug gegen den Islamischen Staat beschert Amerikas Rüstungsschmieden volle Auftragsbücher und satte Gewinne. Die Zeiten sinkender Rüstungsbudgets sind vorbei.
Ein „perfekter Krieg“: Der Feldzug gegen den Islamischen Staat beschert Amerikas Rüstungsschmieden volle Auftragsbücher und satte Gewinne. Die Zeiten sinkender Rüstungsbudgets sind vorbei.
Vor den Kongresswahlen in Amerika bestimmt plötzlich das Ebola-Virus die politische Debatte. Die Republikaner werfen Präsident Obama vor, zu zaghaft gegen die Seuche zu agieren. Der reagiert mit der Ernennung eines Sonderbeauftragten.
Die Demokraten rügen die Republikaner, weil sie reichen Spendern wie den Gebrüdern Koch hörig seien. Doch vor der Kongresswahl Anfang November hält Obamas Partei im Wettlauf um das Geld gut mit.
Kommt es 2016 in den Vereinigten Staaten zum Duell Bush gegen Clinton? Der frühere amerikanische Präsident George W. Bush spricht sich für eine Kandidatur seines Bruders Jeb bei den Republikanern aus. Bei den Demokraten wird Hillary Clinton als mögliche Präsidentschaftskandidatin gehandelt.
Ein bewaffneter Mann fährt mit dem Präsidenten Aufzug. Ein Kriegsveteran springt einfach über den Zaun vor dem Weißen Haus. Die Pannenserie der Personenschützer von Barack Obama riss nicht ab. Nun hat die Secret-Service-Direktorin Julia Pierson Konsequenzen gezogen.
Der amerikanische Justizminister wird noch am Donnerstag seinen Rücktritt verkünden. Das sagte ein Sprecher seines Ministeriums in Washington.
Nach dem amerikanische Abgeordnetenhaus hat auch der Senat das Ersuchen des amerikanischen Präsidenten gebilligt, die Rebellen der „Freien Syrischen Armee“ aufzurüsten. Laut Obama zählt die Allianz gegen den IS mittlerweile 40 Staaten.
Eine breite Mehrheit von Republikanern und Demokraten unterstützt das Ziel von Präsident Barack Obama, „moderate Kämpfer“ der syrischen Opposition zu bewaffnen und auszubilden. Jetzt muss noch der Senat zustimmen.
Der Kommunismus ist die tödlichste Ideologie der Geschichte. Es ist an der Zeit, endlich mit dem linken Mythos aufzuräumen, er sei nur falsch verstanden worden - und könne nichts für die Millionen Toten, die er gefordert hat.
Ein Vierteljahrhundert nach dem Untergang des Sowjetimperiums endet ein politisches Zwischenspiel: Russland kehrt mit dem Selbstbewusstsein und mit den Methoden einer Großmacht zurück. Was sollte der Westen jetzt tun? Ein Kommentar.
Vor der „Rede an die Nation“ des Präsidenten sind die Umfragen eindeutig: Neun von zehn Amerikanern sehen ihr Land vom „Islamischen Staat“ bedroht. Obama ist ihnen zu zögerlich. Auch aus dem Kongress dringen Appelle, viel mehr im Irak zu unternehmen.
Vielen galt Bill Clinton als einer der erfolgreichsten Präsidenten der Vereinigten Staaten, vor allem in der Wirtschafts- und Außenpolitik. Amerika befand sich während seiner Amtszeit von 1993 bis 2001 auf dem Höhepunkt seiner Macht im postsowjetischen Zeitalter.
Der amerikanische Präsident Barack Obama beugt sich dem Druck aus der eigenen Partei und will nun erst nach den Kongresswahlen Dekrete erlassen, die Millionen von illegalen Einwanderern vor einer Abschiebung bewahren könnten.
Nun haben sich zwei in den Vereinigten Staaten lehrende Historiker der „komplexen Persönlichkeit“ Mao angenommen und dafür Dokumente aus dem ehemaligen Parteiarchiv der sowjetischen Kommunisten herangezogen. Diese zeigen Mao als getreuen Gefolgsmann Stalins.
Obamas Zurückhaltung gegenüber Syrien sei „dumm“, kritisierte Hillary Clinton noch vor wenigen Tagen. Jetzt hat sich die mögliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten beim amerikanischen Präsidenten entschuldigt - und will die Sache mit einer Umarmung erledigen.
Nie zuvor hat der Kongress der Vereinigten Staaten so wenige Gesetze verabschiedet. Die Politiker spielen lieber böse Spiele. Hat die Phase spätamerikanischer Dekadenz begonnen?
Die Republikaner beschließen, den Präsidenten zu verklagen. Gebeutelt von außenpolitischen Misserfolgen, scheint Obama sein Glück kaum fassen zu können.
Das amerikanische Repräsentantenhaus hat einer Resolution zugestimmt, die eine Klage gegen Barack Obama in Aussicht stellt. Die Republikaner werfen dem Präsidenten vor, er habe seine Amtsbefugnisse überschritten.
Das Thema Einwanderung spaltet die Vereinigten Staaten. Jetzt kommt ein neuer Aspekt hinzu. Aus Mittelamerika reisen viele Kinder ein. Was tun mit den „unbegleiteten Minderjährigen“?
Amerikas Präsident Obama macht indirekt Separatisten für Abschuss der Maschine verantwortlich. Großbritanniens Premierminister Cameron stimmt ihm zu. Fachleute der OSZE sind derweil an der Absturzstelle des Flugzeugs der Malaysia Airlines im Osten der Ukraine eingetroffen.
Der New Yorker Bürgermeister de Blasio macht ein Wahlkampfversprechen wahr: Knapp 500.000 Einwanderer ohne gültigen Aufenthaltsstatus sollen demnächst Pässe erhalten.
Bespitzeln unter Freunden - warum nicht? Amerikas frühere Außenministerin will die Arbeit der Geheimdienste trotz des jüngsten Spionage-Verdachts in Deutschland nicht einschränken. Schon einmal sei eine Verschwörung gegen ihr Land von hier ausgegangen.
Ein Auto-Händler in West Virginia sieht sich als Missionar. Weil er die Fahrzeuge in Gottes Auftrag verkaufe, müsse der Staat seinen Betrieb wie eine Kirche behandeln. Genießen Firmen Religionsfreiheit? Bald entscheidet der Supreme Court.
Das Weiße Haus verkündet Einreisesperren gegen ugandische Staatsbürger, die Menschenrechte von Schwulen und Lesben verletzen. Uganda bleibe aber trotz des Anti-Homosexuellen-Gesetzes ein Verbündeter, betonen die Amerikaner.
Der amerikanische Präsident will mit führenden Politikern seines Landes über „eine Strategie und einen Plan“ für das Vorgehen im Irak beraten. Die Stationierung von 275 Soldaten zum Schutz der Botschaft in Bagdad hat schon begonnen.
Eineinhalb Jahre nach dem tödlichen Angriff auf das amerikanische Konsulat in Lybien haben amerikanische Eliteeinheiten den mutmaßlichen Terroristen gefangen genommen. Er soll das „volle Gewicht“ der Justiz spüren, sagt Präsident Barack Obama.
Der Sieg des unbekannten David Brat über den bestens vernetzten und finanzierten Eric Cantor zeigt, mit wie harten Bandagen Konservative und Ultra-Konservative gegeneinander kämpfen.
Konfrontation und Verunsicherung: Amerikas Präsident Obama will nichts mehr gelingen.
Heute erscheint das neue Buch „Hard Choices“ von Hillary Clinton. Will die Politikerin für das amerikanische Präsidentenamt kandidieren? Noch ziert sie sich.
Hillary Clinton hat ihre Autobiografie geschrieben: Darin nennt sie ihre Unterstützung des Irak-Kriegs falsch. Obamas Syrienpolitik lehnt sie ab. Putin sei „dünnhäutig und autokratisch“. Und den Lewinsky-Skandal habe sie hinter sich gelassen.
Nach dem Rauswurf des Veteranenministers sucht Präsident Obama einen effektiven Verwaltungschef, der in der Riesenbehörde nicht nur Fehler korrigiert. Gefragt ist ein Kulturwandel. Die Zeit drängt.
Amerikas Repräsentantenhaus hat für einen Gesetzentwurf gestimmt, der die Aktivitäten des Geheimdienstes NSA beschneiden soll. Die Internetbranche klagt, die Regierung habe im letzten Moment ein „inakzeptables Schlupfloch“ eingebaut.
Noch hat sie ihren Hut nicht in den Ring geworfen. Aber die Republikaner haben sich längst auf Bill Clintons Ehefrau als Amerikas Präsidentschaftskandidatin eingestellt.
Zwei Milliarden Dollar für Energiesparmaßnahmen, dazu mehr Fachkräfte für die Solarindustrie - Präsident Obama hat ein umfassendes Programm zur Förderung erneuerbarer Energien vorgestellt. Auch im Weißen Haus soll es Veränderungen geben.
Ein halbes Jahr vor der Kongresswahl nutzen die Republikaner ihre Mehrheit, um Barack Obama weiter zu schwächen. Das Ziel: die Diffamierung des Präsidenten als Irreführer der Öffentlichkeit.
Fast ein Jahr liegen die Enthüllungen von Edward Snowden bereits zurück. Nun berät der amerikanische Kongress über eine Reform des Geheimdienstes NSA. Doch spioniert werden soll auch weiterhin.