Stromschläge bis zum Geständnis
Russland foltert systematisch ukrainische Soldaten und zwingt sie, Morde an Zivilisten zu gestehen, die sie nicht begangen haben. Putin nutzt das als Propagandamittel für die eigene Bevölkerung.
Russland foltert systematisch ukrainische Soldaten und zwingt sie, Morde an Zivilisten zu gestehen, die sie nicht begangen haben. Putin nutzt das als Propagandamittel für die eigene Bevölkerung.
Dass Trump die Sanktionen gegen Syrien aufheben will, wird dem Land beim Wiederaufbau helfen. Das liegt auch im deutschen Interesse, denn eine Stabilisierung ist Voraussetzung für die Rückkehr von Flüchtlingen.
Überforderung der Jugend +++ Der 8. Mai und wir +++ Havard-Professor über Trump
In Istanbul soll es Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine geben – aber ohne Putin. In Berlin stellt Finanzminister Klingbeil die Steuerschätzung vor. In Kiefersfelden bekommt die Bundespolizei Besuch. Und Schüler wollen lieber zu Porsche als zur Bundeswehr. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die erste Regierungserklärung des neuen Kanzlers kommt bei Maischbergers Gästen gut an. Hat sie gar einen Satz für die Geschichtsbücher geprägt?
In seiner ersten Regierungserklärung redet Merz über eine „Welt in Aufruhr“. Die SPD will innenpolitisch punkten – und kündigt zielgerichteten Streit an.
Für den Erhalt der Demokratie braucht es ein Mindestmaß an sozialer Homogenität. Nur sie ermöglicht einen unerlässlichen gesellschaftlichen Zusammenhalt.
In Tansania und Uganda gehen die Regierungen immer härter gegen die Opposition vor. Zwei prominente Politiker sind wegen Hochverrats angeklagt.
Wie es ist, wenn man einen Deutungskampf am eigenen Leib erlebt: Vermutungen über kommunikative Ursachen der Empörung über eine Verteidigung der Demokratie von rechts.
Weniger nackte Haut, keine Schleppen: Der neue Dresscode für den roten Teppich fordert die Promis in Cannes heraus. Ehrenpreisträger Robert De Niro wird dafür politisch – und spricht über Kunst als Bedrohung für Autokraten.
Frauen, Migranten, Alte, Junge, Menschen mit Behinderung: Viele gesellschaftliche Gruppen verlangen Repräsentanz in Politik und Wirtschaft. Wo liegen die Grenzen?
Die Berichterstattung zu KI in Parlamenten fokussiert meist auf einige große Parlamente aus der westlichen Welt. Es ist allerdings Zeit für einen breiteren Blick.
Der ehemalige uruguayische Präsident José „Pepe“ Mujica ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Er galt als Idol der lateinamerikanischen Linken.
Ein Schlagabtausch in Frankfurt, aus dem keiner als der Dümmere hervorgeht: Bernhard Schlink spricht mit Michel Friedman über das Thema Schuld.
Jeden Tag greifen Russland und China Ziele in Deutschland an. Warum aber bleibt die große politische Aufregung darüber aus?
Verantwortlich handeln bedeutet, als Abgeordneter gegenüber den Wählern für sein Handeln geradezustehen. Verdeckte Stimmzettel sind damit nicht vereinbar.
Der demokratische Rechtsstaat kann seiner organisierten Abschaffung nicht zusehen. Aber jede Maßnahme der Exekutive muss einer Überprüfung standhalten.
In der neuen Bundesregierung sitzen so viele Quereinsteiger wie nie zuvor. Das schafft ganz eigene Probleme.
Donald Trump schwingt den Zollhammer, China schlägt zurück, die Börsen stürzen ab, dann werden die Zölle teilweise wieder zurückgenommen. Schluss mit dem Unsinn: Die Geschichte lehrt, wie wirkungsvoll der freie Handel ist - nicht nur ökonomisch, sondern auch politisch.
Kein Kanzler hat vor seinem Amtsantritt schon so viele Bücher verfasst wie Friedrich Merz. Was verraten sie über seine Kanzlerschaft?
Die Ausgleichsverhandlungen der öffentlichen Hand mit der Hohenzollernfamilie sind abgeschlossen. Der Vertragsentwurf sieht die Gründung einer Stiftung vor, in der die Hohenzollern mitreden sollen. Das hat Folgen für Schlösser und Museen.
Bei Teil eins des doppelten Staatsbesuchs waren die Präsidenten beider Länder um Freundlichkeit bemüht. Doch angesichts des Gazakriegs wollte keine rechte Feierstimmung aufkommen.
Putin hat direkte Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew in der Türkei vorgeschlagen. Selenskyj will dafür nach Istanbul reisen, um dort auf Putin zu warten. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Frankfurter SPD wählt Ina Hartwig und Kolja Müller abermals zu ihren Vorsitzenden. Für die bevorstehende Kommunalwahl will sich die Partei vor allem geschlossen präsentieren.
Die Windmühlen sind wieder einmal woanders: Münchens Kulturszene diskutiert in den Kammerspielen über Etats, Kürzungen und kulturelles Selbstverständnis – und bleibt dabei unter sich.
Beamte mit AfD-Parteibuch bleiben im Dienst, und das aus guten Gründen. Der freiheitliche Rechtsstaat muss mit seinen Feinden abgewogen-souverän umgehen.
Bis 2045 will die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau klimaneutral werden. Ein entsprechender Plan wurde nun beschlossen. Um das Ziel zu erreichen, muss aber noch mehr passieren.
Bücher über Arbeit gibt es viele. Der Band „Science Fiction und Labour Fiction. Zukunftsvorstellungen von Arbeit und Arbeitskämpfen“ öffnet ganz neue Perspektiven.
Mit 103 Jahren ist die bekannte Zeitzeugin der Judenverfolgung im Nationalsozialismus gestorben. Margot Friedländer setzte sich bis ins hohe Alter für Demokratie sowie gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung ein.
Ohne die Linke wäre Friedrich Merz weniger schnell Kanzler geworden – ein weiteres Zeichen, dass der Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU überholt ist. Die Linke ist keine Partei wie die AfD.
Die Holocaustüberlebende Margot Friedländer ist gestorben. In hohem Alter war sie von Amerika nach Deutschland zurückgekehrt – nicht als Anklägerin, doch als Mahnerin und Anwältin der Menschlichkeit. Im Januar vergangenen Jahres hat sie uns ihre Geschichte erzählt.
Die Sorge vor einer neuen militärischen Eskalation wächst: Nach einem Terroranschlag mit 26 Toten spitzt sich der Kaschmir-Konflikt zwischen den beiden Atommächten Indien und Pakistan weiter zu.
Die große militärische Eskalation scheint zunächst abgewendet. Beigelegt ist der Konflikt zwischen den Atommächten Indien und Pakistan noch lange nicht. Er belastet auch das Wachstum.
Nach Jahren der Zurückhaltung hat Neo Rauch nun wieder eine Galerieausstellung mit neuen Werken bestückt. Der Name der Präsentation: „Stille Reserve“. Ein Gespräch darüber in Leipzig.
Ein Amerikaner saß noch nie auf dem Stuhl Petri. Ungewöhnlich stark stellt Leo XIV. die Verbundenheit mit seinem Vorgänger heraus. Aber auch für Tradition steht er.