Was ein Polizist an der Grenze erlebt
Der ehemalige Bundespolizist Jan Solwyn berichtet aus seinem Berufsalltag im Umgang mit Migranten. Der Politik und den Medien macht er schwere Vorwürfe.
Der ehemalige Bundespolizist Jan Solwyn berichtet aus seinem Berufsalltag im Umgang mit Migranten. Der Politik und den Medien macht er schwere Vorwürfe.
Man kann Sympathien für Donald Trumps Idee aufbringen, den überbordenden und hoch verschuldeten amerikanischen Staat zu schrumpfen. Zu kritisieren ist aber, wie die Regierung das Projekt angeht.
Es ist eine gute Nachricht, dass Israel wieder Hilfslieferungen nach Gaza lassen will. Dass dazu Druck aus Washington nötig war, ist aber ein Armutszeugnis für die israelische Politik.
Nach dem Sieg des liberalen Nicușor Dan bei der rumänischen Präsidentenwahl hallen „Russland“-Sprechchöre durch Bukarest. Es sind aber nicht solche, die man im Kreml gerne hört.
Eine musikalische Hommage an die europäische Idee: Die NDR Bigband spielt in der Berliner Philharmonie, und der 81 Jahre alte Joachim Kühn kehrt auf die Bühne zurück, um zu glänzen.
Donald Trump und sein Team tun so, als sei Südafrika ein Schurkenstaat, in dem Weiße die Opfer von Schwarzen sind. So ist die Realität aber nicht.
Vor 100 Jahren wurde das Stadion im Frankfurter Stadtwald eröffnet. Der Bau leitete eine der prägenden Epochen der Stadtentwicklung ein und bescherte Frankfurt Sternstunden.
Russisches Staatsgebiet +++ Ukraine-Konflikt +++ Flüchtlingspolitik +++ Friedrich Meinecke
In Amerika sind Freiheit und Wohlstand bedroht. Die Hoffnung ruht auf Unternehmen und Privatunis. Dazu hat uns Friedrich August von Hayek einiges zu sagen.
Peter Adamson ist ein Podcaster der frühen Stunde. In „History of Philosophy without any gaps“ widmet er sich seit fünfzehn Jahren der gesamten Philosophiegeschichte – angekommen ist er mittlerweile bei René Descartes.
Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) fordert ein AfD-Verbotsverfahren. Zwar könnte das am Ende scheitern. Doch nichts zu tun, sei das größere Risiko.
Ein Verbot der AfD liegt noch in weiter Ferne. Wenn die Partei aber gesichert rechtsextrem ist, müssen alle Mitglieder ihre Waffen abgeben.
KI könnte smarten Datenbrillen zum Durchbruch verhelfen. Die Frage ist nicht nur, wie dadurch die Realität erweitert wird, sondern was auf den Brillengläsern ausgeblendet wird.
Der Ökonom Simon Jäger hat Robert Habeck beraten. Jetzt kritisiert er die neue schwarz-rote Regierung für mangelnden Mut.
Was bedeuten die Ausschüsse und ihre Vorsitzenden? Mal sehen, ob und wie sich die AfD im Parlament „wegregieren“ lässt.
Das Filmfestival von Cannes hat sich neue Regeln für den roten Teppich ausgedacht – nur Tom Cruise darf die brechen.
In der Opposition schlug Merz oft schrille Töne an. Dabei ist seine Politik für die Wirtschaft und die Migration weniger radikal, als es oft schien.
Auf dem Parteitag geht es um die Zukunft der Partei – liberale Vordenker fordern Kurskorrekturen und eine Neudefinition des Sozialstaatsprinzips. Als Nachfolger von Christian Lindner wurde Christian Dürr zum Parteivorsitzenden gewählt.
Der Chef des größten Staatsfonds der Welt warnt vor zu viel Optimismus an der Börse. Nicolai Tangen über die Zollpolitik von Donald Trump, die Schwächen deutscher Aufsichtsräte – und ein himmlisches Kochrezept.
Hohenzollern-Einigung +++ Stegners Privatgespräche +++ Evangelische Kirche +++ Havard-Professor über Trump
Die Hoffnungen der FDP ruhen nun auf Christian Dürr. Seine Bewerbungsrede auf dem Parteitag war ein Appell an die Geschlossenheit – mit wenig Selbstkritik, aber viel Zuversicht.
Mit Zwischenspielen und vielen Pausen geht das Drama um das erste deutsche Parlament in der Paulskirche über die Bühne. Die „Passionsspiele“ haben Durststrecken, aber auch große Momente.
Wer sich in der Pandemie kritisch über die Erkenntnisse der Forscher geäußert hat, wird bis heute oft der Wahrheitsleugnung bezichtigt. Ein Soziologe warnt vor den Folgen und fordert mehr politische Verantwortung.
Wir schalten zu unserer Korrespondentin Friederike Haupt, die schon den Vorabend des Parteitags an der Hotelbar mit Kubicki, Buschmann und Co. verbracht hat. Und wir sprechen mit dem designierten neuen FDP-Vorsitzenden Christian Dürr.
Nein, das war eindeutig ein russischer Desinformationsversuch. Die neue Bundesregierung reagiert mit strategischer Mehrdeutigkeit.
Gab es in der Affäre um die politischen Schriften des Würzburger Historikers Benjamin Hasselhorn keine „deutliche Stellungnahme des bayerischen Wissenschaftsministeriums“? Die entscheidende Formulierung hat das Ministerium selbst vorgeschlagen.
Und wenn ja, was für eine? Und was bedeutet das überhaupt genau? Die Konferenz „Rise of AI“ sondiert die Lage. Die Antworten bleiben schwammig.
Blockade von Hilfen +++ Historiker Moshe Zimmermann +++ Israel räumt UNRWA-Schulen +++ Kriegsende 1945 +++ Bundeskanzlerwahl +++ „Finanzbedarf“ der Sender
Nur 43 Prozent der Thüringer sind mit der Demokratie zufrieden. AfD und BSW nutzen enttäuschte Erwartungen für ihren Erfolg.
Erstmals veröffentlicht China eine nationale Sicherheitsstrategie. Zentral bleibt die Auseinandersetzung mit den USA auf allen Ebenen. Und die Abschottung von „westlichen“ Ideen.
Den Deutschen mangelt es an Zuversicht. Die Ursache liegt in einem fehlenden Gemeinschaftsgefühl, so das Ergebnis einer neuen Studie. Sie zeigt auf, wie lokaler Journalismus helfen könnte.
Ungarns Regierungspartei Fidesz will NGOs und unabhängige Medien von ausländischen Spenden abschneiden. Sie spricht von „Souveränität“. Kritiker sehen Parallelen zu Putins Russland.
Sie war die einzige Überlebende des Holocausts in ihrer Familie: Am Freitag ist Margot Friedländer gestorben. Zu ihrer Beisetzung heute in Berlin kamen viele Politiker und Prominente.
Josef Schuster vom Zentralrat der Juden spricht darüber, was rechten, linken und islamistischen Antisemitismus eint. Sollte die AfD an die Macht kommen, sieht er für jüdisches Leben in Deutschland keine Perspektive mehr.
Fast jeder zweite Thüringer teilt antisemistische Aussagen. Und auch die Vorbehalte gegenüber Ausländern erreichen in dem Bundesland einen neuen Höchststand.
Russland foltert systematisch ukrainische Soldaten und zwingt sie, Morde an Zivilisten zu gestehen, die sie nicht begangen haben. Putin nutzt das als Propagandamittel für die eigene Bevölkerung.