Habeck: Twitter ist ein Instrument der Spaltung
Nach Datenklau und Twitter-Fauxpas: Grünen-Chef Robert Habeck kehrt den sozialen Medien den Rücken zu – zumindest Facebook und Twitter. Nun erklärt er seinen Schritt.
Nach Datenklau und Twitter-Fauxpas: Grünen-Chef Robert Habeck kehrt den sozialen Medien den Rücken zu – zumindest Facebook und Twitter. Nun erklärt er seinen Schritt.
1994 wurde Helmut Kohl zum fünften Mal in Folge als Bundeskanzler vereidigt. Danach gab es in Bonn nur ein Thema: Wann endet die Ära Kohl?
Zwei Studien fördern neue Erkenntnisse zum Lügen zutage: Ein Geschlecht lügt häufiger als das andere. Und amerikanische Wähler lassen sich durch Fakten nicht belehren.
Berlin kommt einfach nicht zur Ruhe. In der Hauptstadt wird weiterhin gekämpft. Die Auseinandersetzungen bedrohen durch mehr als Gewalt auf der Straße.
Der Grünen-Chef Robert Habeck macht bei Twitter und Facebook nicht mehr mit. Na und? Wer jetzt das Ende der Demokratie fürchtet, weiß gar nicht, was das ist.
Donald Trump verzichtet vorerst darauf, im Haushaltsstreit um die Mauer an der Grenze zu Mexiko den Notstand auszurufen. Die Demokraten wittern Morgenluft – doch ein Ausweg ist weiter nicht in Sicht. Eine Analyse.
Die AfD weiß schon, wer schuld an dem Anschlag in Bremen und an der Vergiftung des politischen Klimas ist: alle anderen.
Die Ditib hat in Köln eine internationale Konferenz zur Zukunft der Muslime in Europa veranstaltet – unter Ausschluss der Öffentlichkeit und offenbar mit Teilnehmern aus dem radikalislamischen Spektrum. Nicht nur die Oberbürgermeisterin ist irritiert.
Wer schlechte Berufsaussichten hat, ist nach Ansicht des Bildungsforschers Klaus Hurrelmann ein Risiko für die gesamte Gesellschaft. Er sieht Berufsorientierung und -vorbereitung als ein Mittel gegen Radikalisierung.
Der Bremer AfD-Chef Frank Magnitz wurde von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt. Die Bundesregierung missbilligt den „brutalen Angriff“. Jetzt hat sich der Politiker erstmals selbst geäußert.
Kurz vor der Abstimmung über den Brexit-Deal im Unterhaus zeichnet sich keine mehrheitsfähige Lösung ab. Boris Johnson spottet – und einem Bericht zufolge verhandelt Theresa May mit der EU über eine Fristverlängerung.
Deutschland sähe Spanien gerne als Teil des „harten Kerns“ einer verkleinerten EU: Mit Ministerpräsident Pedro Sánchez amtiert dafür der richtige Mann auf der Iberischen Halbinsel – doch seine Macht ist begrenzt.
Nach den Relotius-Märchen üben Medien übergreifend Selbstkritik. Doch wie steht es mit der Berichterstattung aus dem Osten Deutschlands? Da leben Reflexe und Klischees seit dreißig Jahren fort.
In einem Blogpost zieht der stellvertretende italienische Regierungschef Luigi di Maio Parallelen zu den Ursprüngen seiner eigenen Partei. Innenminister Matteo Salvini stellt sich ebenfalls hinter die „Gelbwesten“.
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind ein Riesenerfolg. Kritiker behaupten jedoch, die passiven Papiere hebeln die Effizienz der Finanzmärkte aus, verstärken Kurseinbrüche und hemmen den Wettbewerb. Stimmt das?
Der polarisierende Ton in den sozialen Netzwerken färbe auf ihn ab, erklärt der Vorsitzende der Grünen am Montag. Zudem sei Habecks Entschluss auch eine Konsequenz aus dem Datenleak. Einen Account scheint er behalten zu wollen.
Die Abstimmung am nächsten Dienstag erfolgt nach einer abermaligen Verschiebung durch die Premierministerin. Derweil wenden sich mehr als 200 Abgeordnete mit einer Forderung an Theresa May.
Franck Ribéry reagiert mit unsäglichen Beleidigungen auf die Kritik an seinem Verzehr eines goldenen Steaks. Nicht zum ersten Mal verliert er die Kontrolle. Der FC Bayern reagiert mit einer Minimal-Sanktion. Warum nur?
Auf Twitter wirbt der Grünen-Vorsitzende dafür, Thüringen bei der Wahl im Herbst zu einem „offenen“ und „demokratischen“ Land zu machen. Dabei ist seine Partei dort derzeit an der Regierung beteiligt. Auch ein Erklärungsversuch kann die Häme nicht bremsen.
8 Milliarden Euro bringen die Rundfunkgebühren ein. Der ZDF-Intendant fordert dennoch eine Erhöhung – und facht damit die Debatte um die Öffentlich-Rechtlichen neu an. Medienökonomen haben einiges zu kritisieren.
Die britische Industrie fürchtet Verzögerungen im Warenhandel nach dem Brexit. Derweil stellen immer mehr Briten Einbürgerungsanträge in EU-Ländern. Das Parlament in London soll nächste Woche über das Abkommen abstimmen.
Kanzler Schröder nannte das Familienministerium „Gedöns“. Wenn das heute einer täte? Au Backe. Denn gerade jenes „Gedöns“ ist für die SPD eine Schlüsselbehörde.
In Brandenburg, Sachsen und Thüringen sind 2019 Landtagswahlen. Gelegenheiten um politische Bildung zu vermitteln. Die fehlt nämlich im von Umbrüchen gebeutelten Osten.
Christian Lindner wollte der neue Star der deutschen Politik sein. Der Grüne Robert Habeck hat ihm die Rolle weggeschnappt – doch die Konkurrenz belebt das Geschäft.
Nachdem die chinesische Regierung angekündigt hatte, eine Wiedervereinigung mit Taiwan mit allen Mitteln durchsetzen zu wollen, bittet die taiwanesische Präsidentin um internationale Hilfe.
Streitereien in Familien – vor allem wenn es um Geld geht – sind auch hierzulande nicht selten. In indischen Unternehmen häufen sich jedoch Familienzerwürfnisse der Superlative.
Nach dem großen Datendiebstahl verlangen betroffene Politiker mehr Protektion und üben Kritik an den verantwortlichen Behörden. Dabei sind diese teilweise gar nicht zuständig – bisher.
Weil er für einen luxuriösen Restaurantbesuch von Fans und Medien kritisiert worden ist, holt Franck Ribéry nun zum Rundumschlag aus. Doch der Profi des FC Bayern München geht mit seinen Beschimpfungen dabei wohl zu weit.
Ein Hackerangriff wirbelt das Land auf. Ein Blick in die Dateien zeigt: Was veröffentlicht wurde, ist vor allem privat und ausgesprochen menschlich. Die Betroffenen gehen durch die Hölle. Eine Analyse.
Ein Reporter des „Spiegel“ fabrizierte Informationen in einem Dutzend Artikeln – meist in der Absicht, die Rohheit Amerikas zu enthüllen.
Während das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schon lange von dem Hacker-Angriff wusste, erfuhr das BKA erst nach Wochen von dem Fall. Die Grünen-Fraktion stellt Strafantrag gegen unbekannt.
Im Dezember veröffentlichte ein Hacker gestohlene Daten von Politikern, Journalisten, Schauspielern und Youtubern. Gemeinsam haben viele Opfer, dass sie politisch eher links stehen – bei der AfD ist kein einziger Diebstahl bekannt.
Die Veröffentlichung von sensiblen Daten politischer Personen wird zurecht als ein Angriff auf die Demokratie bezeichnet – der uns, frei von Gewöhnungseffekten, einmal mehr unsere digitale Verletzlichkeit vor Augen führen sollte. Ein Kommentar.
Man gehe derzeit von rund 1000 Fällen aus, sagte der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik Arne Schönbohm. Viele sind verunsichert und die Frage nach dem Schutz der eigenen Daten wird wieder lauter.
Ein Hacker hat massenhaft Daten und Dokumente von zahlreichen deutschen Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens im Internet veröffentlicht – offenbar aus einem simplen Grund. Nun untersucht der Verfassungsschutz den Fall.
Nach der Veröffentlichung der Daten von Politikern und Prominenten fordert Grünen-Politiker von Notz Maßnahmen, um die IT-Sicherheit zu erhöhen. CSU-Landesgruppenchef Dobrindt warnt dagegen vor voreiligen Debatten.