So sind wir lange nicht umworben worden
Die Europäer haben ihren Wunschpräsidenten – und jetzt? Die Kanzlerin will nicht in eine Allianz gegen China stolpern. Man sieht: Transatlantische Reibungen gibt es auch ohne Trump.
Die Europäer haben ihren Wunschpräsidenten – und jetzt? Die Kanzlerin will nicht in eine Allianz gegen China stolpern. Man sieht: Transatlantische Reibungen gibt es auch ohne Trump.
Amerikas Präsident sieht die Welt am Scheideweg: Mit den Europäern will er verhindern, dass sich das autoritäre Modell gegen die Demokratie durchsetzt. Merkel ermahnt die Deutschen: Sie müssten über ihren Schatten springen.
Die Proteste gegen die Inhaftierung des Rappers Hasél belasten Madrids Linkskoalition schwer. Während Sánchez die Ausschreitungen verurteilt, fordert der Koalitionspartner eine Strafrechtsreform.
Wer bezahlt für höhere Pflegelöhne? Die Politik hätte seit Jahren etwas tun können, schob die Verantwortung aber ab.
Die Demokraten denken über Reformen nach, die die Politisierung des Supreme Courts beseitigen sollen – oder zu ihren Gunsten beeinflussen. Doch das könnte das Problem noch vergrößern. Ein Gastbeitrag.
In Myanmar hat sich die LGBTQ-Bewegung den Protesten gegen den Militärputsch angeschlossen. In bunten Kleidern fordern die Menschen die Rückkehr zur Demokratie.
Einen Monat nach seinem Amtsantritt wendet sich Joe Biden jetzt auf der Münchner Sicherheitskonferenz an die Welt. Seine Botschaft an die westlichen Verbündeten variiert seinen Wahlkampfslogan: „Build back better“.
In der Rivalität zwischen Amerika und China kann Europa nicht der unbeteiligte Dritte sein. Die Partnerschaft mit Washington ist auch für Deutschland unerlässlich.
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Zum Jahrestag des Attentats von Hanau wird in einer Vielzahl von Veranstaltungen der Opfer gedacht. Mit einem digitalen Denkmal soll ein Ort geschaffen werden, der Aufklärung und Schutz vor rassistischen Übergriffen bieten soll.
Die Russin Anastassija Schewtschenko, die für die „unerwünschte“ Organisation „Offenes Russland“ wirkte, muss vorerst nicht in Haft. Doch schon seit 2019 war das Regime mit aller Härte gegen sie und ihre Kinder vorgegangen.
Die rechte Partei Chega ist in Portugal noch verhältnismäßig klein, aber seit sie da ist, mehren sich die rassistischen Übergriffe. Bei der Präsidentenwahl im Januar wurde ihr Gründer Dritter. Wie lernt ein Land aus den Fehlern der anderen?
Käthe Kollwitz +++ Föderalismus +++ Fallsterblichkeit +++ Systemversagen des Westens +++
Die Basketballerin Kazjarina Snyzina versteigert ihre Medaille – für die oppositionellen Sportler in Belarus. Joachim Heintze ersteigert sie. Ein Austausch über einen politischen Kauf.
Der Imfprozess wird sich über Monate ziehen: Der Verfassungsrechtler Georg Hermes spricht im Interview über mögliche Privilegien für Geimpfte und über eine mittelbare Impfpflicht.
Dubai gilt vielen als Vorzeigeort für eine moderne Stadt im Nahen Osten. Neueste Berichte der Tochter des Emirs trüben diesen Eindruck – und bringen viele in Verlegenheit.
Der Rapper Hasél bezeichnete König Felipe als „Tyrannen“ und dessen Vater Juan Carlos als „Parasiten“. Seine Festnahme provoziert wütende Proteste – und eine Debatte über die Meinungsfreiheit in Spanien.
Landesmedienanstalten kümmern sich nun um journalistisch aufbereitete Angebote im Netz. Wieso? Weil der Medienstaatsvertrag vorsieht, dass wir gegen Desinformation vorgehen. Ein Gastbeitrag.
Der Ausgang des Amtsenthebungsverfahrens gegen den früheren amerikanischen Präsidenten spiegelt die politische Grundstimmung in Amerika wider. Trumps Anhänger unter den Republikanern gehen aber eine unsichere Wette ein.
Seit dem Zweiten Weltkrieg ist Konfliktvermeidung gegenüber Russland das oberste Gebot der deutschen Außenpolitik. Das nutzt der Kreml schamlos aus – nicht nur im Fall Nord Stream 2. Ein Gastbeitrag.
Im Gespräch mit dem „Spiegel“ berichtet der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach über die „verbale Brutalität“, der er ausgesetzt ist. Was passiert? Im Netz gibt es noch mehr Häme. Dem muss man entgegentreten.
Über Begnadigungen wurde zuletzt am Beispiel von Donald Trump disktutiert. Doch auch hierzulande kann der Bundespräsident sich in einem intransparenten und nicht kontrollierbaren Verfahren über Gerichtsurteile hinwegsetzen. Eine Kolumne.
In der Pandemie steht Deutschland prekär da. Doch die Deutschen haben keine Kraft mehr. Da hilft nur eines: ein schlauerer Lockdown.
Myanmars gestürzte Staatsrätin wird mindestens bis Mittwoch weiter in Gewahrsam gehalten. Zwei Wochen nach dem Putsch zieht das Militär außerdem die Zügel weiter an und schickt Soldaten und Panzerfahrzeuge in die Städte.
Er wird in allen politischen Lagern verehrt: Der Marschall von Polen Józef Piłsudski. Das zu seinen Ehren neu eröffnete Museum manifestiert sein Andenken. Ein Rundgang durch das Leben eines Staatsmanns.
Es ist höchste Zeit für eine neue Corona-Strategie. Nur wie kann sie aussehen? Zu einem immer größeren Problem entwickelt sich das Homeschooling. Trump bleibt auch künftig eine Gefahr für die Demokratie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Das im Grundgesetz enthaltene Verbot der Diskriminierung aufgrund der Rasse ist ein lauter Schrei des „nie wieder“. Es wäre gefährlich, den Begriff zu streichen.
Was bedeutet es, wenn der Microsoft-Präsident Australien lobt, weil es Netzkonzerne für Medieninhalte zur Kasse bittet? Es zeigt, dass Brad Smith verstanden hat: Es geht um die Demokratie. Google und Facebook kapieren das nicht.
Tausende zeigen sich seit einigen Tagen auf Instagram in einer Farbe. Was taugt die Mode als Protestmittel? Die Kolumne Modeerscheinung.
Das Beuys-Jahr hat begonnen, Museen planen große Ausstellungen. Nicht so einig ist man sich bei der Frage: Wofür steht Joseph Beuys, und was will man heute von Deutschlands einflussreichstem Künstler?
Erst Freispruch, dann Schlussstrich? Mitch McConnells Trump-Taktik kann nicht aufgehen. Denn er und seine Republikaner waren nicht nur Geschädigte, sondern Mittäter.
Wie opportunistisch müssen Manager sein? VW-Chef Herbert Diess spricht im Interview über das Spannungsverhältnis zwischen Politik und Wirtschaft, den neuen Herausforderer Apple – und seine Nachsicht mit Autokraten.
Donald Trump reagiert mit dem für ihn üblichen Triumphalismus auf seinen Freispruch im Impeachment-Verfahren. Die Republikaner ringen mit seinem politischen Erbe.
Amerikas Präsident macht seinem Vorgänger trotz des Freispruchs im Impeachment-Verfahren weiter schwere Vorwürfe. Es sei unbestritten, dass Trump „die tödliche Revolte gegen unsere Demokratie angestachelt“ habe.
Die Demokraten hatten noch ein Ass im Ärmel. Nicht, um doch noch eine Mehrheit für eine Verurteilung des früheren Präsidenten zu bekommen – aber um die Republikaner bloßzustellen.
Zur traditionellen Menschenkette schlossen sich die Bürger in der Pandemie virtuell zusammen. Sie erinnerten an die Zerstörung der Stadt vor 76 Jahren und an die Opfer des NS-Regimes.