So haben neun Ukrainer den Angriff auf ihr Land erlebt
Geweckt von Explosionen: Neun Ukrainer berichten, wie es ihnen am Tag 1 der russischen Invasion gegangen ist – und was jetzt ihre Befürchtungen, Hoffnungen und Pläne sind.
Geweckt von Explosionen: Neun Ukrainer berichten, wie es ihnen am Tag 1 der russischen Invasion gegangen ist – und was jetzt ihre Befürchtungen, Hoffnungen und Pläne sind.
Die verkürzte Sitzung der Frankfurter Stadtverordneten am Donnerstag war keine Sternstunde der kommunikativen Demokratie.
Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Indien und Russland gehen noch auf die Zeit der Sowjetunion zurück. Der jetzige Balanceakt ist heikel.
Emmanuel Macron ist der einzige westliche Staatschef, der am Donnerstag mit Wladimir Putin telefoniert hat. Der französische Außenminister nährt Spekulationen, Frankreich könne Spezialkräfte zum Schutz des ukrainischen Präsidenten entsenden.
Joe Biden verschärft nach dem Angriff auf die Ukraine die amerikanischen Sanktionen gegen Russland. Dabei hat er auch die eigene Bevölkerung im Blick – denn die hat noch andere Sorgen als Krieg und Frieden.
Die Fastnachter haben trotz Corona-Pandemie ein dreistündiges Programm auf die Bühne und gebracht. Nun droht dennoch die Absage von "Mainz bleibt Mainz", weil in Europa die Panzer rollen.
In der deutschen Politik sind nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine sogar diejenigen entsetzt, die sonst Verständnis für Moskau zeigen. Nur der Altkanzler spricht von Fehlern "auf beiden Seiten".
General Carsten Breuer koordiniert als Leiter des Corona-Krisenstabs die Maßnahmen von Bund und Ländern. Ein Gespräch über Transparenz, Impffortschritt und die Gefahr neuer resistenter Varianten.
Viele Frankfurter Stadtverordnete seien vom Krieg in der Ukraine betroffen und könnten nicht über Stadtpolitik debattieren. Die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung wurde deshalb verkürzt.
Der russische Präsident hat getan, was im Westen als undenkbar galt. Das darf auch Deutschland nie mehr vergessen.
Der Generalkonsul der Ukraine besucht nach dem Angriff auf sein Land das Wiesbadener Regierungsviertel. Aber nicht alle seine Wünsche werden erfüllt.
Die Linken-Politikerin Martina Renner, die taz-Chefredakteurin Katrin Gottschalk und der Leiter der Walter-Lübcke-Schule berichten während des „NSU 2.0“-Prozesses davon, was die Drohschreiben bei ihnen auslösten.
Die europäische Lebensweise ist bedroht, die Freiheit der Völker und die Demokratie. Auch Sie in Deutschland können handeln: Wladimir Klitschko schreibt aus dem von Russland angegriffenen Kiew.
Die niedersächsische SPD pflegt seit Jahren enge Verbindungen nach Moskau. Heino Wiese, eine zentrale Figur in den Russland-Geschäften um Gerhard Schröder, gibt sich nun geläutert. Der Altkanzler selbst hofft weiterhin auf einen Dialog.
Wladimir Putin glaubt an das Recht des Stärkeren und bestimmt mit seinem Krieg das politische Geschehen. Die europäische Ordnung wird in ihren Grundfesten erschüttert. Aber das Recht muss dem Unrecht nicht weichen, auch wenn ein Staat das Unrecht zu seiner Staatsräson erklärt.
Nicole Deitelhoff sieht nach dem russischen Angriff auf die Ukraine die europäische Sicherheitsordnung zerstört. Nun setzt die Leiterin der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung auf Sanktionen und militärische Stärke.
Britische Parlamentarier beklagen die spärlichen Sanktionen der Regierung Johnson gegen Russland. Jetzt hat die Kulturministerin die Medienregulierungsbehörde angewiesen, die Sendeinhalte von Russia Today zu überprüfen.
Olaf Scholz sagt der überfallenen Ukraine Unterstützung zu, auch Außenministerin Baerbock geht hart mit Putin ins Gericht. Die SPD, in der man früher oft viel Verständnis für Moskau hatte, trägt die Linie mit – jedenfalls bisher.
Politiker aus Deutschland und der ganzen Welt verurteilen den russischen Angriff auf die Ukraine. Bundeskanzler Scholz spricht von einem „rücksichtslosen Akt“. Finanzminister Lindner und US-Präsident Biden kündigen entschiedene Reaktionen an. Ein Überblick.
Seit Wochen legen sie den Verkehr mancher Städte lahm: Wer sind die Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ – und wo setzt das Recht dem „zivilen Ungehorsam“ Grenzen?
Diese Jugend protestiert gegen alles Mögliche. Massenaufmärsche gegen Wladimir Putin bleiben aber aus. Es wäre auch eine Zeitverschwendung.
Wladimir Putin hat nicht nur in Belarus einen Verbündeten. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić steht ihm fest zur Seite. Und die Presse in Belgrad verdreht die Wahrheit Tag für Tag. Dort heißt es, die Ukraine habe Russland angegriffen.
Christian Hummert, der Forschungsdirektor der deutschen Cyberagentur, spricht über russische Attacken und die Zukunft der IT-Sicherheit. Für die Bürger hat er ein paar Ratschläge parat.
Die EU-Kommission hat neue Regelungen geschaffen, die „Verordnung über die Transparenz und das Targeting politischer Werbung“ überzeugt jedoch nicht.
Putin führte den Westen abermals an der Nase herum. Das stellt auch Berlin vor die Frage: Wie den Frieden sichern, wenn der Kreml ihn nicht will?
Wer wird Präsident des Deutschen Fußball-Bundes? Die Kandidaten Peter Peters und Silke Sinning im Gespräch über die Führungskrise im deutschen Fußball – und die Versäumnisse in der Nachwuchsarbeit.
Der Filmemacher Torsten Körner hat ein Porträt über Angela Merkel gedreht, das seinesgleichen sucht. Die ehemalige Bundeskanzlerin erscheint als Retterin der Welt. Wobei ein bedeutender Teil der Welt nicht vorkommt.
Mit der Anerkennung der „Volksrepubliken“ hat der russische Präsident Wladimir Putin den Friedens- und Integrationsprozess für die Ostukraine zum Scheitern gebracht. Was steckt hinter den Gebieten Donezk und Luhansk?
Illusionen, mit wem man es im Kreml zu tun hat, kann keiner mehr haben. Die Europäer müssen mehr für die Abschreckung tun – auch für die nukleare.
Die Nachrüstung haben sie nicht verhindert, die schließliche Abrüstung nicht herbeigeführt. Aber der Friedensbewegung der 1980er Jahre wird in diesem Buch ein Denkmal gesetzt, das sie so nicht verdient hat.
Klimaaktivisten blockieren eine Straße in Hamburg. Aus den Reihen der Grünen werden sie dafür kritisiert.
Die Komik der anderen: Ulrich Matthes über sein Lebensthema, seine Lieblingsfilme und seine Carte Blanche im Deutschen Filmmuseum.
Die „Kraft des Wortes“ ist das schärfste Schwert des Bundespräsidenten. Und das will Frank-Walter Steinmeier künftig offenbar anders einsetzen. Für die zweite Amtszeit kündigt seine neue Amtsleiterin einen Stilwechsel an.
Mehr als zwanzig Personen haben sich mit Sekundenkleber und Bauschaum rund um die Köhlbrandbrücke festgeklebt. Landwirtschaftsminister Özdemir sagt, der Staat lasse sich so nicht erpressen.
Den Vertretern der Bundes- und der Landesregierung stehen die Angehörigen des rassistischen Anschlags von 2020 misstrauisch gegenüber. Gegen die Stadt Hanau richtet sich ihre Kritik zu recht nicht.