Leserbriefe vom 31. Mai 2022
Stephen Crane +++ Gastbeitrag von Eckhard Lübkemeier und Oliver Thränert +++ Fracking +++ Russozentrismus
Stephen Crane +++ Gastbeitrag von Eckhard Lübkemeier und Oliver Thränert +++ Fracking +++ Russozentrismus
Der türkische Präsident gibt im Konflikt mit der NATO um einen Beitritt Finnlands und Schwedens nicht nach. Mit einem Einmarsch in Syrien will Erdogan die Allianz testen.
Die Inflationsrate erreicht den höchsten Wert seit 1974. Die Staats- und Regierungschefs der EU streiten in Brüssel über die richtige Russland- und Ukraine-Politik. Und in Hessen wird ein neuer Ministerpräsident gewählt.
Eine ausgezeichnete Milieustudie konservativer und rechter Republikfeindlichkeit: Der Historiker Stephan Malinowski erhält den diesjährigen Deutschen Sachbuchpreis.
Der 77 Jahre alte Rodolfo Hernández pfeift auf die etablierten Medien. Bekannt ist er durch seine Tiktok-Videos. Jetzt hat er gute Chancen, Präsident Kolumbiens zu werden.
Als er noch in der Opposition war, hat Tarek Al-Wazir den CDU-Mann Volker Bouffier vehement bekämpft. Dann änderte sich das Verhältnis der beiden. Der Grünen-Politiker beschreibt, wie es dazu kam.
Linda Teuteberg sieht das geplante Demokratiefördergesetz äußerst kritisch. Den NGOs werde oftmals eine Bedeutung beigemessen, die ihnen nicht zukomme, sagt die FDP-Politikerin im Interview. Demokratisch legitimiert seien sie nicht.
Mehr als drei Monate sind seit der Sondersitzung des Bundestages am 27. Februar vergangen. Die Zweifel an der Entschlossenheit der Bundesregierung sind nicht kleiner geworden.
Obwohl sein neuer Roman große mediale Aufmerksamkeit genießt, wird Uwe Tellkamp nicht müde, sich als Opfer der Cancel Culture zu begreifen. Wie kann das sein?
In der sudanesischen Hauptstadt Khartum ist ein Demonstrant von Einsatzkräften erschossen worden. Seit dem Militärputsch im Oktober starben bereits fast 100 Menschen bei der Niederschlagung von Protesten.
Interview mit Tierschützerin +++ Ukraine-Wiederaufbaufonds +++ Macht- und Systemkonkurrenz des 21. Jahrhunderts +++ Putins Siegesmythologie +++ Marina Weisband über den Krieg
Der scheidende hessische Ministerpräsident Volker Bouffier über den Koalitionspartner der CDU, seine schönsten Erlebnisse, das Verhältnis zu seinem designierten Nachfolger Boris Rhein und die Digitalisierung.
Der oberste Interessenvertreter der Unternehmen warnt vor den Folgen möglicher Sanktionen. Ein Forscher unterstellt ihm „schlechtes volkswirtschaftliches Verständnis“.
Weil sie Russland so gut kannte, misstraute Angela Merkel dem Kreml-Chef. Beim Gas waren Wirtschaftsinteressen wichtiger.
Teilnehmer des Frankfurter Projekts „Junge Paulskirche“ haben sich mit Verfassung und Wahlrecht beschäftigt. Die Abschlussveranstaltung zeigt eindrucksvoll, was dabei herausgekommen ist.
Die AfD-Stiftung bekommt 2022 keine Bundesmittel, könnte aber dagegen klagen. Die Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank fordert schon länger ein Gesetz, das die Finanzierung der parteinahen Stiftungen regelt.
Putins Krieg in Europa mag amerikanische Ressourcen binden. Washington stellt aber klar, dass es China und die Bedrohungen durch das Land nicht aus den Augen verliert.
Sie sind eine der kleinsten Gemeinschaften in der Region: Kaum mehr als 300 Taiwaner leben im Rhein-Main-Gebiet. Der Ukrainekrieg versetzt sie in Sorge, viele fürchten, ihre Heimat könnte bald ebenfalls Opfer eines Aggressors werden.
Amanda Kipke engagiert sich bei Students for Future, Matthias Redecker hält nichts von einem Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Bei „Deutschland spricht“ treffen die Grüne und der Konservative zur Diskussion über den Ukrainekrieg aufeinander.
Der oberste Interessenvertreter der Unternehmen in Deutschland warnt vor den dramatischen Folgen möglicher Sanktionen gegen China. Ein Forscher unterstellt ihm ein „schlechtes volkswirtschaftliches Verständnis“.
Vorwürfe von Christian Drosten +++ Jugend schreibt +++ Promotion und Politik +++ Frankfurter Anthologie +++ Putinismus in Russland +++ Geschichte der Antifa
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat das Weltbild vieler Deutscher verändert. Der Glaube an Abrüstung als Mittel zum Frieden ist geschwunden. Doch zwischen West und Ost gibt es signifikante Unterschiede.
Der Aufbau von privatem Eigentum ist gesellschaftlicher Kitt und eine Säule der Sozialen Marktwirtschaft. Die Ampelkoalition sollte mehr tun, um sie zu fördern. Es gibt viele Wege. Ein Gastbeitrag.
Das Entsetzen über das Massaker an der Grundschule in Uvalde ist groß. Es herrschen Trauer, Ohnmacht und Wut. Die Waffenlobby erschüttert das nicht. Hat Amerika kapituliert?
Jahrelang rangen die Pazifikinseln um Aufmerksamkeit. Nun will Peking sie vereinnahmen. Australien hält auf den letzten Metern dagegen.
In Aachen wurden die drei Anführerinnen der belarussischen Opposition ausgezeichnet. Außenministerin Baerbock hielt die Laudatio – und ging auf Distanz zur früheren deutschen Politik gegenüber Diktator Lukaschenko.
Der amerikanische Außenminister Antony Blinken sieht in China das einzige Land mit der Absicht und der Macht, die Weltordnung umzugestalten. Die Taiwanstrategie Amerikas bleibe unverändert.
Gewürdigt wurde der Einsatz der drei Frauen für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in dem von Machthaber Lukaschenko regierten Land. Für eine der drei Frauen musste die Auszeichnung von ihrer Schwester entgegen genommen werden.
Der Überfall Russlands auf die Ukraine hat das Scheitern des Prinzips Wandel durch Handel offenbart. Demokratische Staaten müssen ihre Werte vor die Geschäfte mit autokratischen Regimen stellen. Ein Gastbeitrag.
In Aachen wurden die drei Anführerinnen der belarussischen Opposition ausgezeichnet. Außenministerin Annalena Baerbock hielt die Laudatio – und ging auf Distanz zur früheren deutschen Politik gegenüber Diktator Lukaschenko.
Christian Bläul ist Teil der „Letzten Generation“ – er blockiert Straßen und Pipelines. Sie nennen das zivilen Ungehorsam. Viele sind davon genervt. Was will die Klimabewegung erreichen? Unterwegs mit einem Aktivisten.
Der britische Premierminister reagiert auf die Veröffentlichung eines harschen Untersuchungsberichts zum „Partygate“-Skandal. Oppositionsführer Sir Keir Starmer erneuert seine Rücktrittsforderung.
Wenn die Linke ihre Krise überwinden wolle, müsse sich die Erneuerung auch im Parteivorstand widerspiegeln, begründet Heidi Reichinnek ihre Kandidatur. Sie bewirbt sich um den für Frauen quotierten Platz in der Doppelspitze.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier appelliert an die Jüngeren, in der Auseinandersetzung mit den Autokratien die Werte der liberalen Demokratie zu verteidigen. Ein Gastbeitrag.
Kimi Schlüter und Viola Gebek haben sich zuerst kaum für Politik interessiert. Inzwischen sind sie Stipendiaten parteinaher Stiftungen - und engagieren sich in Kommunalparlamenten.