Die letzten Stunden von Lützerath
Bald kommen die Kohlebagger. Die Aktivisten bereiten sich auf die Verteidigung vor. Eine Nacht im besetzten Dorf.
Bald kommen die Kohlebagger. Die Aktivisten bereiten sich auf die Verteidigung vor. Eine Nacht im besetzten Dorf.
Statt online kommen die Freien Demokraten wieder in der analogen Welt zusammen. Dabei geht es auch um den Umgang mit den Silvester-Vorfällen.
Die Rückgabe der Benin-Bronzen an Nigeria dient den deutschen Wirtschaftsinteressen in Afrika. Menschenrechte und Moral müssen dabei zurückstehen. Ein Gastbeitrag.
Warum schlug Matt Gaetz den Altpräsidenten als Sprecher vor? Die Rechtsabweichler im Repräsentantenhaus erteilen der Welt eine Lektion in politischer Mechanik.
Das Militärregime bekommt das Land nicht unter Kontrolle, lässt sich von seinem Weg aber nicht abbringen. Mehr als 2700 Menschen sind tot, 13.000 sitzen in Haft, der „buddhistische Bin Laden“ wird ausgezeichnet.
Viele Orthodoxe feiern erst an diesem Wochenende die Geburt Christi – aber der Krieg in der Ukraine hat auch hier die Gemeinden erreicht.
In Frankfurt leben seit 2016 mehr Menschen mit Migrationshintergrund als ohne. Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg über das Ende der Mehrheitsgesellschaft, Städte als Identitätsstifter – und politisches Engagement als Ziel von Integration.
Justizminister Levin will die Kompetenzen des Höchsten Gerichts rasch einschränken – Kritiker fürchten eine Untergrabung der Demokratie.
Die iranischen Revolutionsgarden müssten „EU-weit auf die Terrorliste kommen“. Das fordert die CSU-Landesgruppe im Bundestag vor ihrer Klausur im Kloster Seeon.
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich in der Krise flexibler als befürchtet. Die Politik sollte den Unternehmen auch künftig mehr zutrauen und den Rahmen schaffen für eine funktionierende Marktwirtschaft.
Der emeritierte König verbringt seinen 85. Geburtstag in einem Luxusresort in Abu Dhabi. Eine Rückkehr nach Spanien ist für ihn noch nicht in Sicht, auch wenn alle Ermittlungen inzwischen eingestellt wurden.
Dass die russischsprachigen Krimbewohner von Putins Russland „heimgeholt“ werden wollten, ist ein Propagandamythos, der dem Faktencheck nicht standhält. Eine Replik auf Reinhard Merkel.
Vom alten Griechenland bis zu Beate Zschäpe: Am Theater Münster inszeniert Paul Georg-Dittrich Richard Strauss’ Oper „Elektra“ als düsteres deutsches Geschichtsspektakel.
Benedikt XVI. wird beigesetzt, Bund und Länder beraten über die Krankenhausreform, die Elektronikmesse CES in Las Vegas startet und Altkönig Juan Carlos hat Geburtstag. Der F.A.Z.-Newsletter
Immer weniger Briten glauben an die Vorteile des EU-Ausstiegs. Viel länger kann die Politik nicht mehr an ihren Plattitüden festhalten.
Sechs Mal haben die Republikaner ihrem Fraktionsführer Kevin McCarthy nun die Gefolgschaft bei der Wahl zum Sprecher des Repräsentantenhauses verweigert. Und eine Einigung in dem historischen Debakel ist nicht in Sicht.
Im April hat Putin Bulgarien das Gas abgedreht. Sein Machtspiel aber ging nicht auf. Dafür sorgten die EU, die USA, ein türkischer Autokrat, ein kaukasischer Diktator und internationale Energiekonzerne.
Klimapolitischer Protest äußert sich auch im öffentlichen Raum. Doch Recht haben heißt nicht immer, auch das Recht auf seiner Seite zu haben. Über den Umgang mit zivilem Ungehorsam in einem Rechtsstaat. Ein Gastbeitrag.
Wieso befasst sich das Auswärtige Amt mit Videospielen? Weil sie das Leben vieler Menschen und den Blick auf Politik prägen. Dem trägt das Projekt „Auswärtsspiel“ Rechnung. Worum es da geht, sagen uns die Macher.
Wer waren die Täter? Sobald es um Gewalt und Migration geht, wird abgewiegelt. Besonders in Berlin. Das ist Gift für die Demokratie.
Das Scheitern der Pekinger Corona-Strategie kann für die Welt noch gefährlich werden, sagt Asien-Experte Sebastian Heilmann. Das bedroht nicht nur Deutschlands Exporte.
Wen trifft die Krise am meisten? Der Frankfurter DGB-Chef Philipp Jacks will Geld besser verteilen und Arbeitsplätze sichern. Und kritisiert den Konzern Radeberger hart für die Schließung der Brauerei Binding.
Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki überrascht mit einem Bekenntnis zur Todesstrafe. Versucht er so, einen Machtverlust im Herbst zu verhindern?
Die deutsche Gesellschaft wirkt glatt und diszipliniert. Unter der Oberfläche aber birgt sie eine große Energie, mit der sie viel erreichen kann, als Garant der Sicherheit für alle. Ein Gastbeitrag.
Es gibt keinen Weg zurück in das Leben vor dem Ukrainekrieg oder in die Zeit westlicher Vorherrschaft. Aber die liberale Welt kann in der Auseinandersetzung mit autoritären Regimen durchaus bestehen.
Der neue ARD-Vorsitzende Gniffke sagt, was er verändern will. Das klingt ähnlich wie zuletzt bei ZDF-Chef Himmler: Die Öffentlich-Rechtlichen reden von Neuem – wollen aber bleiben, wie sie sind.
Keine Frage, dass die großen Themen die Managerinnen und Manager auch im neuen Jahr in Atem halten werden. Aber einige haben eine ganz andere Perspektive.
Deutschland fliegt bei der Fußball-WM viel zu früh raus. Bei der Deutschen Bahn sind so gut wie alle Züge zu spät. Was ist los in diesem Land, das ich so mag?
Wie entsteht der Hass? Wissenschaftler erforschen eine Emotion, die sich weltweit immer deutlicher zu zeigen scheint.
Im neuen Jahr stehen Oberbürgermeister- und Landtagswahlen an. Der verstorbene Papst Benedikt XVI. wurde geehrt. Und außerdem lag die Silvesternacht in Hessen noch im Rahmen des „normalen Wahnsinns“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wieder zeigt sich: Offene Gesellschaften mit freien Wahlen und hinreichend freien Märkten sind allen anderen existierenden Systemen überlegen.
Die Kelkheimer Familie Gagern, deren Söhne einst die Frankfurter Nationalversammlung in der Paulskirche prägten, geriet in Vergessenheit. Eine Spurensuche in der Region.
Das Pontifikat des deutschen Papstes Benedikt XVI. hatte unter besten Vorzeichen begonnen. Umso größer war die Überraschung, als er vor bald zehn Jahren auf sein Amt verzichtete. Joseph Ratzinger prägte die Kirche über Jahrzehnte.
In seiner Neujahrsansprache hat Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) an die Bedeutung der Demokratie erinnert.
Man könnte meinen, die Zeitenwende wurde von Russland ausgelöst. Und doch: Die wichtigsten Veränderungen in Deutschland wurden eben von der Ukraine und den Ukrainern herbeigeführt.
2022 war kein gutes Jahr. Aber es war auch nicht alles so schlecht, wie es vorhergesagt wurde. Mit diesen zehn Prophezeiungen lagen die Defätisten falsch.