Macrons deutsche Ode auf Wolfgang Schäuble
Nicht nur das politische Berlin trauert um den verstorbenen CDU-Politiker. Der französische Präsident hat wochenlang Deutsch geübt, um Schäuble vor dem Bundestag zu würdigen.
Nicht nur das politische Berlin trauert um den verstorbenen CDU-Politiker. Der französische Präsident hat wochenlang Deutsch geübt, um Schäuble vor dem Bundestag zu würdigen.
Eine Uni-Stadt erlebt mit die größte Demonstration ihrer Nachkriegsgeschichte. Doch begleiten ärgerliche Misstöne den Einsatz für Demokratie und Freiheit. Das darf sich nicht wiederholen.
Bei CSU und Freien Wählern gibt es unterschiedliche Meinungen zu den Kundgebungen von Wochenende. Die einen wollen nicht dabei sein, andere wären gern willkommen.
Die AfD versucht, Zweifel an den hohen Teilnehmerzahlen der Demonstrationen zu wecken. In der Ampel hingegen gibt es Überlegungen, der Partei weniger Geld zukommen zu lassen.
Wenn Entwicklungshilfe nichts bringt +++ Klima- und Bauernproteste +++ Zweifel an den PISA-Daten +++ Keine Kanadagans, sondern eine Nilgans +++ Homöopathie +++ Franz Beckenbauer
Versammlungen mit dem Gütesiegel von Staats- und Parteispitzen sind kein Widerstandsakt. Denn der setzte ja ein Unrechtsregime voraus.
Die EU will Kriegsschiffe ins Rote Meer schicken, die GDL kündigt den nächsten Streik an und die deutschen Handballer müssen gewinnen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Caren Miosga will in ihrer Talkshow mehr Gespräch und weniger Streit: In der Auftaktsendung diskutieren CDU-Chef Friedrich Merz, Journalistin Anne Hähnig und Soziologe Armin Nassehi über die Verführungskraft der AfD-Erzählung.
Überall sind es mehr Demonstranten als erwartet – in München gar so viele, dass der Protest wegen Überfüllung abgebrochen werden muss. Bundespräsident Steinmeier sagt: „Diese Menschen verteidigen unsere Republik.“
Nicht nur in Frankfurt, sondern in ganz Hessen demonstrieren die Menschen gegen rechtes Gedankengut. In der alten Oper erhalten derweil über 400 Menschen ihren Meisterbrief. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Unsere offene Gesellschaft sei in Gefahr, schreibt Hans F. Bellstedt in seinem Buch über die Freiheit.
Die multikulturelle polnische Rzeczpospolita wurde im 18. Jahrhundert von Russland, Preußen und dem Habsburgerreich zerstört. Als Nationalstaat kehrte sie im 20. Jahrhundert auf die Landkarte zurück. Heute entdeckt die Ukraine ihr Erbe.
Einem Aufruf auch von Oberbürgermeister Felix Schwenke folgend demonstrierten in Offenbach wohl dreieinhalbtausend Menschen gegen rechtsextreme und rassistische Auswüchse. Auch der Samson-Vorstandschef erhebt das Wort gegen die AfD.
Die Bahn startet ihr größtes Sanierungsprogramm. Ein Gespräch mit Verkehrsminister Wissing und Bahnvorstand Huber über einen ermutigenden Anfang, Bedenkenträger aus der Bauindustrie und einen destruktiven Tarifkonflikt.
Unionspolitiker warnen mit immer drastischeren Worten vor der AfD. Gegen einen Verbotsantrag sind die meisten trotzdem. Sie setzen weiter auf die inhaltliche Auseinandersetzung.
In Frankfurt sind am Samstag 35.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren, für manche ist es das erste Mal überhaupt. Was erhoffen sie sich davon?
Die Schweizer Straße im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen schwankt zwischen ausgefallen und bodenständig und lebt von ihren Gegensätzen. Doch muss sie aufpassen, dass sie nicht zur neuen Freßgass’ wird.
Die Politikwissenschaft hat ihrer Gründungsgeneration aus der Nachkriegszeit viel zu verdanken. Die These vom braunen Erbe ist ein Mythos. Ein Gastbeitrag.
Alles ist im Umbruch, aber Olaf Scholz redet beruhigend, fast therapeutisch auf die Bürger ein. Das Vertrauen in den Kanzler leidet, auch in seiner SPD.
Das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ unterscheidet sich in vielem von der AfD. Eine Beruhigung ist das aber nicht unbedingt, wie der Programmentwurf der neuen Partei für die Europawahl zeigt.
Der „Time“-Reporter Simon Shuster erzählt in seinem brillanten Buch vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und davon, was Krieg mit Menschen macht.
Die „Correctiv“-Enthüllungen haben es vielen unmissverständlich bewusst gemacht: Es sind ihre Nachbarn, ihre Freunde, ihre Arbeitskollegen, die aus dem Land vertrieben werden sollen. Das erklärt die eruptive Empörung.
Auch für Sonntag sind in vielen deutschen Städten Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie angekündigt. Am Samstag waren bundesweit mindestens 300.000 Menschen auf die Straße gegangen.
Von Hannover bis Stuttgart protestierten am Samstag viele Menschen gegen die AfD und für die Verteidigung der Demokratie. Das Internationale Auschwitz Komitee sieht darin ein „machtvolles Zeichen“.
Allein in Frankfurt am Main und Hannover gingen jeweils 35.000 Menschen auf die Straße. Auch in vielen anderen Städten gab es Aktionen gegen Rechtsextremismus. Der Protesttag in Bildern.
Wohl mehr als 35.000 Demonstranten bei der Frankfurter Kundgebung gegen die AfD sind sich sicher: Die Bedrohung sei ernst, die Demokratie in Gefahr. Dagegen sollen breite Bündnisse helfen.
Nach zehn Jahren Schwarz-Grün wagt die CDU in Hessen den Wechsel zu einem Bündnis mit den Sozialdemokraten. Ministerpräsident Boris Rhein hofft, dass das Regieren so einfacher wird. Wenn er sich da mal nicht täuscht.
Seit Berichten über ein Geheimtreffen von AfD-Politikern und Rechtsextremen gibt es in ganz Deutschland Proteste gegen die Partei. In Frankfurt läuft am Samstagmittag eine große Kundgebung. Auch in Offenbach, Wiesbaden und Gießen wird es Aufzüge geben.
Kundgebungen mit Traktoren gibt es in der Hauptstadt gerade häufiger. Vertreter des Bündnisses „Wir haben es satt!“ machen ihrem Ärger am Rande der „Grünen Woche“ in Berlin Luft.
Jan Philipp Reemtsma will sein legendäres Institut in Hamburg schließen. Ein anderer Geistes-Mäzen, der Reeder Erck Rickmers, hat vor vier Jahren die Denkfabrik „New Institute“ gegründet. Hält sie, was sie verspricht?
Wenn sie aktiv gegen die Grundordnung kämpfte, wäre das möglich. Ob sie das tut, ist aber unklar. Wir haben alle gefragt, die ein Verbot beantragen können.
In ganz Deutschland wollen wieder Zehntausende ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. In welchen Städten Demonstrationen angemeldet sind, erfahren Sie hier.
Ökonomisierung unseres Gesundheitswesens +++ Keine Globuli von der Kasse +++ Finanzierung homöopathischer Mittel +++ Falscher Bahn-Fatalismus +++ Streikrecht
In ganz Deutschland wird gegen Rechtsextremismus protestiert. In Hamburg sind es offenbar so viele Demonstranten, dass die Veranstaltung vorzeitig beendet wird.
Vielfalt als Trumpf: In Kooperation mit dem Bridges-Ensemble zeigt die Volksbühne mit „Colours of Democracy“ ein Programm aus Musik und Lyrik zu den Facetten von Demokratie.
Im Römer trifft sich alljährlich die Stadtgesellschaft. Diesmal ist das Buffet kompostierbar, und große Ereignisse werfen ihre Maskottchen voraus.