Wo aus Urlaubsträumen Reisen werden
Schleswig-Holstein macht den Pfingsturlaub möglich, anderswo sind Touristen noch nicht willkommen. Tests und Maske gehören meist zu den Ferien dazu, manchmal auch die Quarantäne. Ein Überblick.
Schleswig-Holstein macht den Pfingsturlaub möglich, anderswo sind Touristen noch nicht willkommen. Tests und Maske gehören meist zu den Ferien dazu, manchmal auch die Quarantäne. Ein Überblick.
Der Höhenflug der Grünen hält an. Seit der Kür von Annalena Baerbock zur Kandidatin gehen Mitgliedsanträge und Spenden in Rekordhöhe ein. Bundestagspräsident Schäuble rügt die Union wegen der Auseinandersetzung um die Kanzlerkandidatur.
Der Höhenflug der Grünen hält an. Seit der Kür von Annalena Baerbock zur Kandidatin gehen Mitgliedsanträge und Spenden in Rekordhöhe bei der Partei ein. CSU-Chef Söder gibt sich dennoch zuversichtlich: Die Union habe beste Chancen, das Kanzleramt wieder zu erobern.
Seit Samstagmorgen reisen wieder Urlauber nach Sylt. Die Züge und Fähren zur beliebten Nordseeinsel waren zum Teil voll ausgelastet. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther pocht auf weitere Öffnungen.
Daniel Günther, der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, verteidigt die Entscheidung für Armin Laschet, hält das Corona-Regelwerk für ausreichend und will auch im F.A.Z.-Interview nicht gendern.
Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock gratuliert Armin Laschet zu dessen Kandidatur. Glückwünsche kommen ebenfalls von der Kanzlerin. Es gibt auch kritische Töne.
In der CDU-Vorstandssitzung dringt Armin Laschet auf eine schnelle Entscheidung in der Kandidatenfrage. Am Abend prallen dann Unterstützer des CDU-Chefs und des CSU-Chefs Markus Söder aufeinander - mit offenem Ausgang.
Der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins verweist auf Söders Versprechen, Laschet zu unterstützen, sollte dieser breite Unterstützung aus der CDU erfahren. Mit Reiner Haseloff unterstützt der erste CDU-Ministerpräsident den CSU-Chef.
Angela Merkel muss das Land wieder durch eine Krise führen – und es ist die womöglich schwerste in ihrer langen Amtszeit. In dieser Krise entscheidet sich auch, wie man ihre Kanzlerschaft in Erinnerung behalten wird.
Die SPD kann in Rheinland-Pfalz weiterregieren. Das liegt auch am Corona-Management ihrer Ministerpräsidentin. Die CDU muss mit einem historisch schlechten Ergebnis umgehen.
Vor dem Treffen mit den Ministerpräsidenten am Mittwoch hält Kanzlerin Merkel vorsichtige Öffnungsschritte für denkbar. Wichtig sei aber eine „Notbremse“, wenn die Infektionszahlen wieder stark anstiegen.
„Besorgniserregend“ sei die Lage, sagt die Oberbürgermeisterin von Flensburg. In der Stadt wird eine nächtliche Ausgangssperre verhängt, um die hohen Zahlen zu senken.
Einige Länderchefs äußern öffentlich Zweifel an den jüngsten Corona-Beschlüssen. Daniel Günther hat für Schleswig-Holstein schon längst Fakten geschaffen. NRW-Ministerpräsident Laschet distanziert sich vom neuen Zielwert.
Die Debatte über Lockerungen der staatlichen Corona-Beschränkungen nimmt Fahrt auf. Forderungen nach einem Plan für die nächsten Öffnungsschritte werden immer lauter.
Die Kanzlerin hält es offenbar für zu riskant, Kitas und Schulen schon vor dem 1. März wieder zu öffnen. In einigen Ländern sieht man das anders.
Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben mit ihren Stufenplänen mögliche Wege aus dem Corona-Lockdown vorgezeichnet. Doch die haben ihre Tücken.
Die Landesregierung in Kiel legt einen Plan für einen Weg aus dem Lockdown vor – als Diskussionsgrundlage, nicht als festen Fahrplan. Aber nicht alle Ministerpräsidenten halten eine Lockerungsdebatte derzeit für zielführend.
Als erster Ministerpräsident hat Daniel Günther einen Stufenplan zum Hochfahren des öffentlichen Lebens nach dem Ende des Lockdowns vorgelegt. Was treibt den CDU-Politiker aus dem hohen Norden dazu? Ein Porträt.
Die CDU hält ihren Parteitag tatsächlich im Januar ab. Der neue Vorsitzende wird digital gewählt, das Ergebnis danach per Brief bestätigt. Die Kandidaten Merz, Laschet und Röttgen sollen damit einverstanden sein.
Nach dem Scheitern des „Lockdown light“ überholen sich die Länder gegenseitig mit Beschränkungen im Kampf gegen Corona. Merkel lässt eine Spur Zufriedenheit erkennen.
Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern machen nicht bei allen neuen Corona-Beschlüssen mit. In einem Punkt geht Kiel sogar bundesweit einen Sonderweg. Wie begründet Ministerpräsident Günther die Entscheidung?
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther schwärmt von der Kanzlerin: Ihr Wort habe absolutes Gewicht in Sachen Corona. Der CDU gehe es derzeit vor allem ihretwegen gut. Aber was kommt nach Merkel?
Um eine weitere Explosion der Infektionszahlen zu verhindern, ergreifen Kanzlerin und Ministerpräsidenten drastische Maßnahmen – obwohl selbst Virologen dazu unterschiedlicher Auffassung sind. Was bleibt offen, was muss schließen?
In der Konferenz über neue Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wollen die Bundesländer vor allem eins: einen kompletten Lockdown verhindern. Unsere Korrespondenten haben sich umgehört.
In der CDU wird der Unmut gegen „Drohszenarien“ der Bundesspitze im Kampf gegen das Coronavirus lauter. Auch der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Günther schert aus – Zeit für eine Grundsatzdebatte?
Die Corona-Lage ist historisch ernst – aber historische Beschlüsse werden im Kanzleramt heute gewiss nicht verkündet. Die Kanzlerin läuft Gefahr, die Akzeptanz der Maßnahmen zu mindern.
Während die Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten das Beschränkungs-Wirrwarr sortieren will, setzen andere europäische Staaten strengere Auflagen um. Was sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Armin Laschet kandidiert für den Vorsitz der CDU – „im Team“ mit Jens Spahn. Im F.A.Z.-Interview erklären sie, worauf es beim Kampf gegen Corona ankommt und beantworten die Frage: Hat das Virus alles verändert?
Die Ministerpräsidenten wollen mit Bundeskanzlerin Merkel am Donnerstag möglicherweise die bestehenden Corona-Schutzmaßnahmen bei Familienfeiern nachjustieren. Schleswig-Holstein sieht sich hier als Vorbild.
Prominente CDU- und CSU-Politiker zieht es in den Norden zu Ministerpräsident Daniel Günther. Armin Laschet wollte bei seinem Besuch gut Wetter machen für die eigene Kandidatur für den CDU-Vorsitz.
Wer in Düsseldorf oder Hannover ohne Nasen-Mund-Schutz Bus oder Bahn fährt, soll ohne lange Diskussionen zur Kasse gebeten werden. Auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther findet die Idee gut.
Auf die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen steigt der Druck, die wegen der Corona-Krise geschlossenen Grenzen zu öffnen. Die zeigt sich bislang stur. Sie fürchtet weniger Deutschland als den schwedischen Sonderweg.
Der Rücktritt des Innenministers von Schleswig-Holstein kam durch Berichte der Staatsanwaltschaft an den Justizminister ins Rollen. Welche Wucht sie entfalten können, zeigte schon der Fall Edathy.
Das Rennen Richtung CDU-Vorsitz ist wegen Corona auf Monate eingefroren. Friedrich Merz und Norbert Röttgen konzentrieren sich auf das Thema, das beide seit langem beschäftigt und sie nun Alarm schlagen lässt: den Zusammenhalt in Europa.
Angesichts der Zuspitzung im Flüchtlingsstreit mehren sich in der Union die Stimmen, einige Tausend Kinder und Jugendliche aus griechischen Lagern nach Deutschland zu holen. Andere warnen: Aus 5000 könnten schnell 50.000 werden.
Er „will nicht der Schlauschnacker aus dem Westen sein“, sagt CDU-Politiker Daniel Günther. Trotzdem hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident einen Rat an seine Partei im Umgang mit Linken und AfD in Thüringen.